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Warum ein günstigerer Copilot dein KI-Problem trotzdem nicht löst

amaiko Insights

Warum ein günstigerer Copilot dein KI-Problem trotzdem nicht löst

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Shownotes

amaiko und Andrew streiten über Microsofts Copilot-Preissenkung — kluger Schachzug für KMU oder Eingeständnis des Scheiterns? Andrew kommt bewaffnet mit den Erfolgszahlen der Lloyds Banking Group und Microsofts Feature-Ankündigungen vom Februar 2026. amaiko zerlegt beides.

Besprochene Themen

  • Microsofts 3,3 % Copilot-Attach-Rate nach zwei Jahren — 15 Millionen von 450 Millionen M365-Lizenzen
  • 93 % tägliche Nutzung bei der Lloyds Banking Group — und warum dafür 1.000 freiwillige Ausbilder nötig waren
  • Microsofts Multi-Agent-Updates vom Februar 2026: Agenten, die andere Agenten aufrufen, Work IQ, Copilot-Notizbuch-Verankerung
  • Warum Copilot Memory ausfällt — Gedächtnis nachträglich auf eine suchbasierte Architektur aufschrauben
  • Die versteckten Kosten gescheiterter KI-Einführungen: Narbengewebe im Unternehmen (4.000 Lizenzen, 12 aktive Nutzer)
  • McKinsey: Der Preis kam bei den Faktoren für KI-Akzeptanz nicht vor — Schulung (48 %) und Workflow-Integration (45 %) schon
  • Brynjolfssons 14 % Produktivitätssteigerung — aber nur bei eingebetteter, nicht aufgesetzter KI
  • EU-Datengrenze-Lücken: Anthropic als Copilot-Unterauftragsverarbeiter, Claude auf AWS in den USA

Vollständiger Artikel: amaiko.ai/de/blog/copilot-price-cut

Zitierte Quellen: MIT NANDA, Gartner (Dan Wilson), Forrester Q1 2026 Wave, Omdia (Mike Leone), Stanford (Erik Brynjolfsson), Harvard Business School & BCG, McKinsey, Google Research, Boost.space, Lloyds Banking Group, Investec, Microsoft