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Welche KI läuft direkt in Microsoft Teams?

Von amaiko 8 Min. Lesezeit
Editoriale Illustration einer KI-Wissensschicht, die sich nahtlos über die Microsoft 365-Werkzeuge legt

Einführung

Die Frage „Welche KI läuft direkt in Microsoft Teams?” lässt sich klar beantworten: Microsoft 365 Copilot, Teams Premium und amaiko sind die drei wichtigsten KI-Lösungen, die nativ in Microsoft Teams integriert sind und ohne separate Anwendungen funktionieren. Der entscheidende Unterschied liegt jedoch nicht in der bloßen Verfügbarkeit, sondern in der Integrationstiefe und der Fähigkeit, persistentes Unternehmenswissen aufzubauen.

Native KI-Funktionen unterscheiden sich grundlegend von Add-On-Tools: Sie laufen direkt innerhalb der Microsoft-365-Infrastruktur, benötigen keine separaten Benutzerkonten und greifen auf bestehende Datenstrukturen in Teams, SharePoint und Outlook zu. Add-On-Tools hingegen erfordern externe Plattformen, zusätzliche Logins und verursachen häufig Medienbrüche im Arbeitsalltag.

Dieser Beitrag richtet sich an B2B-Mittelstandsunternehmen mit bestehender M365-Infrastruktur, die KI-Tools gezielt im Einsatz haben möchten, ohne monatelange IT-Projekte zu starten. Im Fokus steht die Auswahl der besten KI-Lösungen für unterschiedliche Unternehmensbedürfnisse, wobei sowohl die Anforderungen der Unternehmen als auch deren Benutzer, insbesondere hinsichtlich Benutzerfreundlichkeit und Kosten pro Benutzer, berücksichtigt werden.

Das Kernproblem: Die fragmentierte Tool-Landschaft vieler Unternehmen verhindert die nahtlose Integration von KI in bestehende Arbeitsabläufe. Die Lösung liegt in nativen KI-Wissensschichten, die mehrere Tools ersetzen wie amaiko, die sich über die bestehende Infrastruktur legen.

Die wichtigsten Erkenntnisse dieses Artikels:

  • Sessionbasierte KI-Lösungen vergessen nach jeder Sitzung den Kontext, persistente Systeme wie amaiko bauen kontinuierlich Unternehmenswissen auf
  • Die Integrationstiefe von KI-Tools in Microsoft Teams ist entscheidend für die nahtlose Einbindung in bestehende Arbeitsabläufe
  • DSGVO-konforme KI-Lösungen mit deutschem Hosting eliminieren Compliance-Risiken ohne Konfigurations-Marathon
  • Automatischer Wissensaufbau aus realen Interaktionen ersetzt manuelle Wiki-Pflege
  • KI unterstützt die organisatorische Analyse von Meetings in Echtzeit und das Erstellen von personalisierten Zusammenfassungen

Das Problem mit KI-Gadgets: Warum „Plug & Play” oft an der IT-Infrastruktur scheitert

Viele KI-Tools werden als schnelle Lösung beworben, scheitern aber an der IT-Realität des Mittelstands. Separate KI-Anwendungen fördern Schatten-IT: Mitarbeiter nutzen Tools, die nicht von der IT freigegeben wurden, und speichern sensible Unternehmensdaten auf externen Servern. Die Transparenz in der KI-Datenverarbeitung fehlt oft vollständig. Niemand weiß, welche Daten wohin fließen. Hinzu kommt, dass fehlende oder eingeschränkte Funktionen dieser externen Tools die tägliche Arbeit erschweren, da zentrale Features wie automatisiertes Meeting-Management oder Datenschutzoptionen nicht integriert sind.

US-basierte Tools ohne DSGVO-konforme Hosting-Struktur stellen ein erhebliches Risiko dar. Datenminimierung zählt zu den wichtigsten Grundsätzen der DSGVO (Art. 5), wobei nur die Verarbeitung jener personenbezogenen Daten erlaubt ist, die für den Verarbeitungszweck unbedingt nötig sind. Viele externe KI-Tools erfüllen diese Anforderung nicht und übertragen mehr Daten als notwendig. Für die sichere Verwaltung und Kontrolle dieser Daten ist zudem spezielles technisches Know-how erforderlich, um Datenschutz, KI-Governance und Compliance zuverlässig umzusetzen.

Der IT-Overhead durch fragmentierte Tool-Stacks ist messbar: Zusätzliche Benutzerkonten, separate Rechteverwaltung, unterschiedliche Datenschutzstandards und fehlende Konformität mit bestehenden Compliance-Richtlinien. Es fehlt zudem an internem Support, da fragmentierte KI-Tools keine zentrale Unterstützung für IT-Helpdesk, HR-Richtlinien oder den Zugriff auf Mitarbeiterwissen bieten. IT-Administratoren verbringen wertvolle Zeit mit der Verwaltung von Tools, die eigentlich Effizienz bringen sollten.

Klassische Wiki- und Wissensmanagementsysteme scheitern an der manuellen Datenpflege. Wissen veraltet, Dokumente werden nicht aktualisiert, und neue Mitarbeiter finden relevante Informationen nicht. Die Nutzung dieser Systeme sinkt, bis sie schließlich aufgegeben werden.

Warum separate KI-Tools die M365-Effizienz untergraben

Medienbrüche zwischen Teams, SharePoint, Outlook und externen KI-Anwendungen kosten täglich Zeit. Ein typisches Szenario: Du erhältst eine E-Mail in Outlook, musst relevante Dateien in SharePoint suchen, den Kontext aus einem Teams-Chat rekonstruieren und dann in einem separaten KI-Tool eine Zusammenfassung erstellen. Jeder Kontextwechsel unterbricht den Workflow und reduziert die Produktivität.

Der Zeitverlust durch diese Wechsel summiert sich. Mitarbeiter verbringen mehrere Stunden pro Woche mit der Suche nach Informationen, verteilt über mehrere Systeme, die nicht miteinander kommunizieren.

Sicherheitslücken entstehen durch inkonsistente Rechteverwaltung. Wenn ein externer Chatbot Zugriff auf Teams-Daten hat, aber nicht denselben Berechtigungsregeln wie SharePoint folgt, können sensible Informationen an unbefugte Nutzer gelangen. Die Rechenschaftspflicht nach Art. 5 Abs. 2 DSGVO verlangt, dass der Datenschutz nachgewiesen wird, von der Konfiguration bis zur täglichen Nutzung. Bei fragmentierten Tool-Stacks ist diese Nachweisführung nahezu unmöglich.

amaiko: Die native KI-Wissensschicht statt eines neuen Tools

amaiko positioniert sich nicht als Ersatz für Microsoft 365, sondern als Upgrade der bestehenden Infrastruktur. Die Lösung legt sich als native KI-Wissensschicht mit intelligenten Funktionen über Teams, SharePoint und Outlook. Ohne neue Benutzeroberfläche, ohne separate App, ohne Schulungsaufwand.

Das 3-Ebenen-Stack-Modell verdeutlicht die Architektur:

  1. Native KI-Wissensschicht (amaiko): Persistentes Gedächtnis, proaktives Wissensmanagement, kontextrelevante Verfügbarkeit sowie, mit dem Add-on Meeting Notetaker, automatische Meeting-Zusammenfassungen, Live-Transkriptionen und Sprecheridentifikation.
  2. M365 Basisinfrastruktur: Teams, SharePoint, Outlook als zentrale Arbeitsumgebung
  3. Spezialisierte Tools: HubSpot, Personio und andere Fachanwendungen mit spezifischen Funktionen

Was amaiko technisch einzigartig macht, ist das Multi-Agenten-Netzwerk. Während herkömmliche KI-Assistenten oft nur ein generisches Sprachmodell nutzen, greift amaiko auf spezialisierte KI-Agenten zu. Jeder dieser Agenten ist ein Experte auf seinem Gebiet, von Projektmanagement über Compliance bis hin zu technischer Dokumentation. Sie arbeiten im Hintergrund zusammen, um komplexe Anfragen präziser und kontextbezogener zu lösen, als es eine einzelne KI könnte.

Der automatische Wissensaufbau erfolgt aus realen Interaktionen. E-Mails, Chats und Meetings werden mithilfe intelligenter Analysefunktionen ausgewertet, relevante Informationen extrahiert und in ein persistentes Unternehmensgedächtnis überführt. Im Gegensatz zu klassischen Wikis, die an manueller Pflege scheitern, wächst das Wissen organisch mit der täglichen Arbeit.

Die DSGVO-konforme Architektur mit deutschem Hosting adressiert die Compliance-Anforderungen des Mittelstands. Gemäß Art. 35 DSGVO ist eine Datenschutzfolgenabschätzung (DSFA) Pflicht, sobald ein hohes Risiko für die Rechte Betroffener besteht, was bei modernen KI-Tools praktisch immer zutrifft. amaiko liefert die notwendige Dokumentation und Transparenz für diese Anforderung.

Warum amaiko kein IT-Projekt ist: Integration vs. Implementierung

Die Installation erfolgt ganz einfach. Konto verbinden, loslegen — keine monatelange Implementierung, keine externe Beratung, keine separate Schulung für Mitarbeiter. amaiko nutzt bestehende SharePoint- und Outlook-Datenstrukturen, statt parallele Systeme aufzubauen.

Der zentrale Unterschied zu sessionbasierten Chatbots: amaiko behält ein persistentes Gedächtnis. amaiko verdichtet die Gespräche deines Teams zu Unternehmenswissen, persönlich, für das Team oder für die ganze Firma, damit niemand denselben Kontext zweimal erklären muss. Das ist der Grund, warum der Rollout ohne mühsame Prompt-Schulungen funktioniert.

Die Benchmarks sprechen für sich: Unternehmen berichten von 57 % kürzerer Einarbeitungszeit für neue Mitarbeiter und 35 % weniger Zeitaufwand bei der Suche nach Informationen. Diese Effizienzgewinne entstehen, weil Wissen nicht mehr in Köpfen einzelner Mitarbeiter oder verstreuten Dokumenten liegt, sondern zentral und durchsuchbar verfügbar ist.

Bewährte Innovation aus Deutschland

amaiko ist kein Experiment, sondern eine praxiserprobte Lösung für den Mittelstand. Mit dem 2. Platz beim BayStartUP Ideenreich 2026 ausgezeichnet und bereits von über 200 täglichen Nutzern als unverzichtbarer KI-Buddy geschätzt, bietet amaiko die Sicherheit und Stabilität, die Geschäftsführer für ihre digitale Transformation suchen.

Workflow-Check: Wie sich dein Arbeitstag in Teams mit einem KI-Buddy verändert

Ein typischer Arbeitstag beginnt anders, wenn amaiko als KI-Buddy aktiv ist. Statt morgens E-Mails zu sortieren und den Überblick über anstehende Meetings zu gewinnen, erhältst du ein proaktives Morgen-Briefing: Die wichtigsten E-Mails sind priorisiert, relevante Informationen aus vergangenen Meetings sind zusammengefasst, und anstehende Termine enthalten bereits den notwendigen Kontext.

Mit dem Add-on Meeting Notetaker übernimmt nach Meetings die automatisierte Nachbereitung. Während Microsoft Teams Premium mit dem Feature Intelligent Recap Basisfunktionen wie Protokolle und Aufgabenlisten bietet, geht amaiko einen entscheidenden Schritt weiter: Die KI-Wissensschicht überführt diese Ergebnisse direkt in das persistente Unternehmensgedächtnis. So werden die Ergebnisse nicht nur protokolliert, sondern sofort mit laufenden Projekten und dem Wissen anderer Abteilungen verknüpft. Und das Beste daran: amaiko wird mit jedem Tag besser, lernt deine Prioritäten und deinen Stil kennen, passt sich an deine Bedürfnisse an.

Das Szenario Wissenserhalt verdeutlicht den Unterschied: Ein langjähriger Mitarbeiter verlässt das Unternehmen. Ohne persistentes Wissensmanagement geht implizites Wissen verloren: Kundenbeziehungen, Projekthistorien, interne Prozesse. Mit amaiko bleibt dieses Wissen in Teams durchsuchbar. Der Nachfolger findet relevante E-Mail-Threads, Meeting-Zusammenfassungen und Entscheidungshistorien ohne manuelle Übergabe. Mehr dazu: Wie du Unternehmenswissen sicherst, wenn Mitarbeiter gehen.

Die Such-Frustration kennt jeder: Du weißt, dass eine Information existiert, aber nicht wo. In drei SharePoint-Ordnern, zwei Teams-Kanälen und dem Outlook-Archiv gleichzeitig zu suchen kostet Zeit und Nerven. amaiko konsolidiert diese Quellen im Hintergrund und liefert kontextrelevante Ergebnisse aus einer einzigen Abfrage. Auch externe Wissensquellen können in interne Support-Lösungen integriert werden, um den Zugriff auf wichtige Dokumente und Informationen innerhalb von Teams zu ermöglichen.

Proaktives Wissensmanagement statt reaktiver Suche

Das Konzept „Wissen, das dich findet” unterscheidet amaiko von passiven Chatbot-Funktionen. Statt auf Anfragen zu warten, erkennt der KI-Assistent relevante Informationen und stellt sie proaktiv bereit. Vor einem Kundentermin erhältst du automatisch die Historie der letzten Gespräche, offene Punkte und relevante Dokumente.

Der Buddy-Status bedeutet: amaiko agiert wie eine Kollegin, die mitdenkt. Vorgeschlagene Antworten und automatisierte Workflows beschleunigen die Kommunikation und reduzieren manuelle Aufgaben.

Die Integration in natürliche Teams-Workflows erfolgt ohne Medienbrüche. Du bleibst in der gewohnten Umgebung, Teams-Chats, Outlook-E-Mails, SharePoint-Dokumente, und erhältst KI-Unterstützung genau dort, wo du sie brauchst. Kein Wechsel zu externen Plattformen, keine zusätzlichen Logins.

Sicherheit im Mittelstand: DSGVO und ISO 42001 ohne Konfigurations-Marathon

amaiko hostet in Deutschland und hält die KI-Verarbeitung für jeden Kunden in der EU. Microsoft Copilot läuft in Microsofts EU Data Boundary, und sein Flex Routing, Standard für EU-Tenants, die nach dem 25. März 2026 erstellt wurden, lässt die KI-Verarbeitung bei Lastspitzen in die USA, nach Kanada oder Australien wandern. amaiko bleibt konsequent in der EU.

Die Rechenschaftspflicht nach Art. 5 Abs. 2 DSGVO verlangt, dass der Datenschutz nachgewiesen wird, von der Konfiguration bis zur täglichen Nutzung, was regelmäßige Audits und Dokumentationen erfordert. Bei amaiko sind Hosting und KI-Verarbeitung für jeden Kunden gleich, es gibt also keine Tenant-Einstellung, die du prüfen musst.

Bei externen KI-Tools wie ChatGPT oder Gemini hängt die DSGVO-Konformität von der richtigen Konfiguration und regelmäßigen Datenschutzprüfungen ab. amaiko ist absolut DSGVO-konform und die KI sieht nur, was die Microsoft-365-Rechte der jeweiligen Person erlauben.

ISO 42001-Zertifizierung als Qualitätsmerkmal für KI-Systeme im B2B-Umfeld gewinnt an Bedeutung. Dieser Standard für KI-Managementsysteme ergänzt die bekannte ISO 27001 für Informationssicherheit und adressiert spezifische Risiken moderner KI-Tools. Mehr dazu: ISO 42001 – zertifiziert oder nur ausgerichtet?.

Die praktische Umsetzung der Datenschutzfolgenabschätzung (DSFA) vereinfacht sich erheblich. Unternehmen sollten sicherstellen, dass kritische KI-gestützte Entscheidungen einer menschlichen Überprüfung bedürfen, um die Anforderungen der DSGVO zu erfüllen. amaiko ist so konzipiert, dass diese Kontrolle gewährleistet bleibt.

Vergleich: amaiko vs. Microsoft Copilot im schnellen Rollout

KriteriumamaikoMicrosoft 365 Copilot
Persistentes GedächtnisJa, kontinuierlicher Wissensaufbau über Sitzungen hinwegPersönliches Gedächtnis (Vorschau), im Postfach der jeweiligen Person gespeichert
Rollout-AufwandMinimal — direkte Integration in M365Höher — Lizenzkonfiguration, Richtlinieneinstellungen, IT-Freigaben
SchulungsbedarfKeiner — native Integration in bestehende WorkflowsPrompt-Training empfohlen für optimale Nutzung
HostingDeutschland, auf amaikos eigener Infrastruktur; KI-Verarbeitung nur in der EUEU Data Boundary heute, aber „Flex Routing” kann KI-Verarbeitung in die USA, Kanada oder Australien senden — Standard für EU-/EFTA-Tenants, die nach dem 25. März 2026 erstellt wurden; Bestandstenants müssen MC1269223 prüfen und widersprechen
KontexterhaltÜbergreifend über Projekte, Mitarbeiter, AbteilungenPro Person; das Gedächtnis liegt in ihrem Postfach
Kosten41,58 € pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung; Briefings und Active Inbox inklusiveCopilot Business 18,20 € pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung (bis 300 Nutzer), Add-on zu einem berechtigten Microsoft-365-Plan; Cowork nach Nutzung abgerechnet

Erweiterte KI-Funktionen in Microsoft Teams wie Intelligent Recap erfordern eine Microsoft 365 Copilot-Lizenz oder Teams Premium.

Der entscheidende Unterschied liegt darin, wem das Gedächtnis gehört. Das Gedächtnis von Copilot ist eine Vorschaufunktion, die Microsoft im Exchange-Postfach der jeweiligen Person speichert. Es merkt sich Dinge also für einen Menschen. amaiko baut ein persistentes Unternehmensgedächtnis auf: Wissen, das persönlich, im Team oder firmenweit gilt und bleibt, wenn jemand geht.

Die Auswahl der besten Lösung hängt stark vom jeweiligen Anwendungsfall, den Datenschutzanforderungen und den spezifischen Bedürfnissen der Benutzer ab. Für Unternehmen, die Wert auf ein intuitives System und unternehmensweites, persistentes Wissensmanagement legen, ist amaiko die beste Wahl. Den vollständigen strukturellen Vergleich findest du in unserem Beitrag zum Unterschied zwischen amaiko und Microsoft Copilot.

Teams Premium als Zwischenlösung

Teams Premium ergänzt KI-Funktionen für Meetings, etwa Intelligent Recap und live übersetzte Untertitel.

Seine KI-Zusammenfassungen und automatischen Protokolle bleiben beim einzelnen Meeting. Teams Premium bietet keine persistente Wissensschicht über Projekte hinweg.

Die Migration von Teams Premium zu umfassenderen KI-Architekturen ist möglich. Unternehmen, die mit Teams Premium starten und später feststellen, dass sie mehr benötigen, können amaiko als ergänzende Wissensschicht hinzufügen, ohne bestehende Workflows zu unterbrechen.

Häufige Herausforderungen und Lösungsansätze

IT-Sicherheitsbedenken bei KI-Integration

Die Lösung liegt in deutscher Hosting-Infrastruktur und transparenten Datenschutzpraktiken wie amaiko sie bietet. Die Transparenz in der KI-Datenverarbeitung verpflichtet Anbieter und Anwender, offenzulegen, wie personenbezogene Daten verarbeitet werden, um die Nachvollziehbarkeit zu gewährleisten.

Nutzerakzeptanz ohne Schulungsaufwand

Native Integration in bestehende Arbeitsabläufe eliminiert die Lernkurve. Teams bietet bereits Vorschläge für kurze Antworten in Chats basierend auf dem vorherigen Gesprächsverlauf. amaiko erweitert dieses Konzept, ohne neue Benutzeroberflächen einzuführen. Mitarbeiter arbeiten weiter in Teams, Outlook und SharePoint, mit zusätzlicher KI-Unterstützung.

Wissensqualität ohne manuelle Pflege

Der automatische Wissensaufbau aus realen Interaktionen löst das Wiki-Problem. Der amaiko KI-Buddy in Microsoft Teams automatisiert Routineaufgaben wie Protokollierung (mit dem Add-on Meeting Notetaker) und verbessert dabei kontinuierlich die Wissensbasis. Statt manueller Dokumentation fließt Wissen aus E-Mails, Chats und Meetings automatisch in das Unternehmensgedächtnis.

Compliance bei schneller KI-Einführung

Vorkonfigurierte DSGVO-konforme Settings ermöglichen den schnellen Rollout ohne Compliance-Marathon. Die notwendigen Einstellungen für Datenschutz, Datenverarbeitung und Nutzertransparenz sind bereits integriert. IT-Administratoren müssen keine komplexen Richtlinien manuell konfigurieren.

Fazit und nächste Schritte

Native KI-Wissensschichten wie amaiko bieten eine nachhaltige Alternative zu separaten Tools, die Schatten-IT fördern und Medienbrüche verursachen. Die Verwendung von KI-Tools in Microsoft Teams kann die Produktivität steigern, indem sie Aufgaben wie Meeting-Zusammenfassungen und Aktionspunkt-Extraktion automatisieren, ohne IT-Projekt-Overhead.

Sofort umsetzbare Schritte:

  1. Evaluiere deine bestehende M365-Landschaft: Welche Daten liegen in SharePoint, Teams und Outlook verstreut?
  2. Identifiziere Wissensmanagement-Schwachstellen: Wo geht Zeit durch Suchen verloren? Welches Wissen ist nur in Köpfen einzelner Mitarbeiter?
  3. Starte ein Pilotprojekt ohne IT-Overhead: Buche deine kostenlose amaiko Demo
  4. Dokumentiere Zeitersparnis: Messe konkret, wie sich Einarbeitungszeiten und Suchaufwand verändern

Bist du bereit für ein Wissensmanagement, das wirklich funktioniert?

Warte nicht auf das nächste IT-Großprojekt. Aktiviere dein persistentes Unternehmensgedächtnis in wenigen Tagen und schließe dich den über 200 Nutzern an, die bereits effizienter arbeiten.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche KI läuft ohne separate Installation direkt in Microsoft Teams?

Microsoft 365 Copilot, Teams Premium und amaiko sind die zentralen KI-Lösungen, die nahtlos in Microsoft Teams agieren. Das Gedächtnis von Copilot gehört der einzelnen Person, die Recaps von Teams Premium dem einzelnen Meeting. amaiko dagegen fungiert als die native KI-Wissensschicht. Sie legt sich einfach über deine gesamte M365-Infrastruktur. Der entscheidende Unterschied: amaiko baut ein persistentes Unternehmensgedächtnis auf, das Wissen aus Chats, Mails und Dokumenten automatisch konsolidiert und proaktiv verfügbar macht — DSGVO-konform auf deutschen Servern.

Wie unterscheidet sich amaiko von Microsoft 365 Copilot?

Der zentrale Unterschied liegt darin, wem das Gedächtnis gehört. Das Gedächtnis von Copilot ist eine Vorschaufunktion im eigenen Postfach jeder Person, und geplante Briefings sowie durch E-Mails ausgelöste Aufgaben laufen über Cowork, nach Nutzung abgerechnet. amaiko verdichtet Gespräche zu Unternehmenswissen, das bleibt, wenn jemand geht, und Morgen-Briefing und Active Inbox sind im Platzpreis enthalten. Außerdem hostet amaiko in Deutschland, mit KI-Verarbeitung ausschließlich innerhalb der EU.

Ist amaiko DSGVO-konform und wo werden die Daten gespeichert?

amaiko nutzt deutsches Hosting und ist vollständig DSGVO-konform. Gespeichert wird in Deutschland, die KI-Verarbeitung läuft ausschließlich in der EU, ohne Flex Routing in andere Regionen. Die Lösung adressiert die Rechenschaftspflicht nach Art. 5 Abs. 2 DSGVO durch transparente Dokumentation der Datenverarbeitung.

Benötigt amaiko eine separate Schulung für die Mitarbeiter?

Nein, amaiko erfordert keine separate Schulung. Die Lösung integriert sich nativ in bestehende Teams-, Outlook- und SharePoint-Workflows. Mitarbeiter arbeiten weiter in ihrer gewohnten Umgebung und erhalten KI-Unterstützung genau dort, wo sie diese benötigen. Der Rollout funktioniert ohne mühsame Prompt-Schulungen, da das persistente Gedächtnis den Kontext automatisch versteht.

Wie funktioniert das persistente Gedächtnis im Vergleich zu sessionbasierten Chatbots?

Sessionbasierte Chatbots vergessen nach jeder Sitzung den gesamten Kontext. Jedes neue Gespräch beginnt bei Null, und Nutzer müssen wichtige Informationen erneut erklären. amaiko hingegen speichert Wissen kontinuierlich, passt sich deinem Stil an und baut ein Unternehmensgedächtnis auf, das über Sitzungen, Projekte und Mitarbeiterwechsel hinweg erhalten bleibt.

Welche Kosten entstehen im Vergleich zu Microsoft 365 Copilot?

Microsoft listet Copilot Business für bis zu 300 Nutzer mit 18,20 € pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung, als Add-on zu einem berechtigten Microsoft-365-Plan. Microsofts Platz kostet also weniger als ein amaiko-Platz. Cowork, das Briefings und geplante Aufgaben übernimmt, wird zusätzlich nach Nutzung abgerechnet. amaiko kostet 41,58 € pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung, mit Morgen-Briefing, Active Inbox und unbegrenzten Tokens inklusive und Hosting in Deutschland.

Kann amaiko mit bestehenden Tools wie HubSpot oder Personio integriert werden?

Ja, amaiko fügt sich in das 3-Ebenen-Stack-Modell ein: Native KI-Wissensschicht (amaiko), M365 Basisinfrastruktur (Teams, SharePoint, Outlook) und spezialisierte Tools (HubSpot, Personio). Die Integration ermöglicht, dass Wissen aus verschiedenen Quellen in einer zentralen Wissensschicht zusammenfließt und kontextrelevant bereitgestellt wird.

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