amaiko Insights
Copilot vs. ein echter KI-Assistent: Was Microsoft dir verschweigt
Shownotes
Andrew konfrontiert amaiko mit echten Copilot-Erfolgsgeschichten — 93 % tägliche Nutzung bei Lloyds Banking Group, 160 % Lizenzwachstum im Jahresvergleich, Preissenkungen für kleine Unternehmen. amaiko erklärt, warum Erfolge bei Großbanken nicht auf den Mittelstand übertragbar sind, warum Copilots Erinnerungsfunktion architektonisch etwas anderes ist als echtes persistentes Gedächtnis und warum die Preiserhöhung im Juli 2026 die Rechnung für jeden M365-Kunden verändert.
Besprochene Themen
- Lloyds Banking Group: 30.000 Arbeitsplätze, 93 % tägliche Nutzung — und der enorme Change-Management-Aufwand dahinter
- 15 Millionen bezahlte Copilot-Lizenzen vs. 450 Millionen M365-Nutzer: 3,3 % Konversion nach zwei Jahren
- Recon Analytics: 70 % bevorzugten anfangs Copilot, nur 8 % blieben nach dem Testen von Alternativen dabei
- Microsofts Preiserhöhung Juli 2026: M365 E3 von 36 auf 42 Dollar — zusätzlich zum 30-Dollar-Copilot-Aufpreis
- Copilot-Erinnerungsfunktion: Ende 2025 eingeführt, als inkonsistent gemeldet — Suche vs. echtes Gedächtnis
- Memory-Poisoning-Angriffe: Forschung von Palo Alto Unit 42 zu persistentem Gedächtnis als Angriffsfläche
- BfDI-Handreichung zu KI und Datenschutz: Warum Transparenz und Nutzerkontrolle über Erinnerungen entscheidend sind
- Copilot Studio: GPT-5, MCP-Unterstützung — aber ein MVP-Entwickler nennt es „Plattform der Widersprüche"
- DSGVO und Datenverarbeitung: Deutsche Copilot-Datenverarbeitung erst Ende 2026 — amaiko auf deutscher Infrastruktur jetzt
Vollständiger Artikel: amaiko.ai/de/blog/copilot-vs-real-assistant
Zitierte Quellen: Microsoft FY26 Q2 Ergebnisse, Lloyds Banking Group/Microsoft, Recon Analytics, The Register, Gartner 2025, SamExpert, Forrester, Palo Alto Unit 42, BfDI, Ragnar Heil (Copilot Studio MVP-Review), Mary Jo Foley/Directions on Microsoft