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amaiko vs Microsoft Copilot: Was ist der Unterschied?

Von amaiko 9 Min. Lesezeit
Zwei Schreibtische im Vergleich: links wartet ein reaktiver Assistent auf den Prompt, rechts hat eine proaktive KI das Morgen-Briefing bereits vorbereitet.

Einführung

amaiko vs Microsoft Copilot: Der Unterschied liegt darin, wie sie im Arbeitsalltag wirken. amaiko handelt proaktiv in Microsoft Teams und Outlook, bereitet dein Morning Briefing vor und sortiert deinen Posteingang im Sitzpreis, und verdichtet die Gespräche deines Teams jede Nacht zu einem persistenten Unternehmensgedächtnis. Microsoft Copilot arbeitet in Copilot Chat und den Microsoft-365-Apps. Sein Gedächtnis ist eine Vorschaufunktion pro Nutzer, und geplante Aufgaben laufen über Copilot Cowork, das nach Nutzung abgerechnet wird.

Dieser Artikel richtet sich an Geschäftsführer, IT-Leiter, Datenschutzverantwortliche und operative Teams im deutschen Mittelstand. Im Fokus steht der strukturelle Vergleich zwischen Microsoft 365 Copilot und einer proaktiven KI-Assistenzschicht wie amaiko. Es geht nicht darum, Microsoft 365, Teams, Outlook, SharePoint oder Office 365 zu ersetzen. Es geht darum, welche KI-Lösung über deiner Microsoft 365 Arbeitsumgebung liegt, wie sie mit Daten umgeht, wie sie Produktivität erhöht und welche Auswirkungen Hosting, Datenschutz, Lizenz und Integration auf den Einsatz im Unternehmen haben.

Die kurze Antwort: amaiko baut Wissen auf, das dem ganzen Team bleibt, bringt seine proaktive Arbeit im Sitzpreis mit und wird in Deutschland gehostet. Copilot erinnert sich pro Nutzer, im Postfach dieses Nutzers, rechnet geplante Aufgaben nach Nutzung ab und lässt die KI-Verarbeitung per Flex Routing die EU verlassen, ab Werk eingeschaltet bei EU-Tenants, die seit dem 25. März 2026 angelegt wurden. Für dein Team heißt das: Morning Briefing und Active Inbox stehen vor dem ersten Login bereit, ohne Verbrauchsrechnung dahinter.

Die wichtigsten Unterschiede sind:

  • Firmenwissen für das ganze Team: amaiko verdichtet Gespräche zu Wissen, das persönlich, teamweit oder unternehmensweit ist und bleibt, wenn jemand geht. Copilots Gedächtnis ist eine Vorschau im Postfach jedes einzelnen Nutzers.
  • Proaktive Arbeit im Sitzpreis: amaiko erstellt Tagesbriefings, priorisiert E-Mails und erinnert an Aufgaben, mit unbegrenzten Tokens. Copilot Cowork erledigt geplante Aufgaben gegen Verbrauch.
  • Native Assistenzschicht über Microsoft 365: amaiko legt sich über Teams, Outlook und SharePoint, ohne Microsoft 365 zu ersetzen.
  • DSGVO-konforme Alternative für den Mittelstand: Hosting in Deutschland auf amaikos eigener Infrastruktur und KI-Verarbeitung in der EU, für jeden Kunden.
  • Wirtschaftlicher Vergleich: Copilot ist ein Add-on zu einem berechtigten Microsoft-365-Plan, Cowork kommt nach Verbrauch obendrauf. amaiko kaufst du eigenständig, zu einem Preis pro Nutzer mit unbegrenzten Tokens.

Was ist der fundamentale Unterschied zwischen amaiko und Microsoft Copilot?

Der fundamentale Unterschied liegt darin, wo das Wissen liegt und was im Sitz steckt. amaiko ist eine proaktive KI-Assistenzschicht über Microsoft 365, die Firmenwissen für das ganze Team aufbaut. amaiko ist darauf ausgelegt, Aufgaben selbstständig anzustoßen: Tagesbriefing erstellen, E-Mails priorisieren, Vorschläge vorbereiten und Unternehmenswissen sitzungsübergreifend nutzbar machen. Mit dem Add-on Meeting Notetaker sichert es auch Meeting-Ergebnisse. Microsoft Copilot arbeitet in den Office-Anwendungen, in Edge, Teams und Outlook.

Copilot nutzt Microsoft Graph, um Informationen aus Microsoft 365 bereitzustellen, und Microsoft ergänzt Copilot-Connectors für externe Quellen und Agenten, die in Copilot Studio gebaut werden. Für Arbeit ohne Prompt verkauft Microsoft Copilot Cowork: geplante Prompts wie ein tägliches Briefing und Aufgaben, die eine eingehende E-Mail auslöst, abgerechnet nach Nutzung.

amaiko setzt eine Ebene darüber an. Die Stack-Logik ist:

  1. Proaktive KI-Assistenzschicht: amaiko handelt autonom in Teams und Outlook, ohne auf Prompts zu warten.
  2. Microsoft 365 Arbeitsumgebung: Teams, Outlook, SharePoint, OneDrive und Office 365 bleiben die operative Basis.
  3. Spezialisierte Business-Tools: HubSpot, Dynamics 365 Business Central, Personio, Jira, DATEV und mehr bleiben über Marktplatz-Spezialisten angebunden und liefern Kontext.

Damit ist amaiko kein Ersatz für Microsoft Teams, Microsoft 365 oder spezialisierte Business-Tools. amaiko integriert sich nahtlos in Microsoft 365-Anwendungen, indem es als native KI-Wissensschicht über Teams, SharePoint und Outlook gelegt wird, ohne dass eine separate Benutzeroberfläche erforderlich ist. In der Praxis bedeutet das: Du arbeitest weiter in Teams und Outlook, aber amaiko erkennt wiederkehrende Aufgaben, bewahrt implizites Wissen und explizites Wissen und macht daraus nutzbare Assistenz im Alltag.

Ein weiterer struktureller Unterschied ist das Gedächtnis. Der zentrale Unterschied liegt darin, wem das Gedächtnis dient: amaiko baut ein kontinuierliches Unternehmensgedächtnis für das Team auf, Copilots Gedächtnis dient einem einzelnen Nutzer. Microsofts Copilot-Gedächtnis ist in der Vorschau und legt gemerkte Erinnerungen, Details aus dem Chatverlauf und eigene Anweisungen in einem versteckten Ordner im Exchange-Postfach des Nutzers ab. amaiko verdichtet die Gespräche deines Teams jede Nacht zu Firmenwissen, persönlich, teamweit oder unternehmensweit, und dieses Wissen trägt durch Mitarbeiterwechsel, Onboarding und komplexe bereichsübergreifende Prozesse.

Auch wirtschaftlich unterscheiden sich beide Ansätze. Microsoft listet Microsoft 365 Copilot Business für bis zu 300 Nutzer mit 18,20 € pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung, 21,84 € bei monatlicher. Microsoft 365 Copilot für Enterprise-Pläne kostet 26,00 €. Beide sind Add-ons zu einem berechtigten Microsoft-365-Plan, und Cowork wird obendrauf nach Nutzung abgerechnet. amaiko kostet 41,58 € pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung, 49,90 € bei monatlicher, mit unbegrenzten Tokens, und du kaufst es eigenständig.

Gedächtnis pro Nutzer vs. persistente Wissensschicht

Der Deep Dive beginnt dort, wo jedes Tool ablegt, was es lernt: Copilot führt ein Gedächtnis pro Nutzer, amaiko eine persistente Wissensschicht für das Unternehmen. Ein Gedächtnis pro Nutzer hält fest, was eine Person dem Assistenten gesagt hat. Eine persistente Wissensschicht sammelt, verknüpft und erhält relevante Informationen dauerhaft über Sitzungen, Teams und Arbeitsbereiche hinweg.

Das ist für Unternehmen entscheidend. Wenn ein Geschäftsführer jedem neuen Tool dieselben Prioritäten erklären muss, wenn IT-Leiter Projektkontext jedem Kollegen einzeln erklären oder wenn operative Teams Meeting-Ergebnisse in Datensilos verlieren, dann bleibt der messbare ROI von KI begrenzt.

Deshalb reicht die Frage, welches KI-Modell besser ist, nicht aus. Entscheidend ist, wie KI-Lösungen mit Daten, Zugriff, Dokumentation, Einstellungen, Benutzerrechten und Datenverarbeitung umgehen.

Microsoft Copilot: Gedächtnis pro Nutzer, Briefings nach Verbrauch

Microsoft Copilot arbeitet in Copilot Chat, Word, PowerPoint, Outlook und Teams. Sein Gedächtnis ist eine Vorschaufunktion: gemerkte Erinnerungen, aus dem Chatverlauf abgeleitete Details und eigene Anweisungen, abgelegt im Exchange-Postfach des jeweiligen Nutzers.

Die Grenze liegt darin, wem das Gedächtnis dient. Ein Gedächtnis im Postfach einer Person hilft dieser Person. Wenn sich Projekte über Wochen entwickeln, wenn Entscheidungen in E-Mails, Chats, SharePoint-Dateien und Meeting-Protokollen verteilt liegen oder wenn implizites Wissen von erfahrenen Mitarbeitern wichtig wird, braucht das Team Wissen, das es teilt, und die Kollegin, die als Nächstes anfängt, braucht es auch.

Was Copilot ohne Prompt erledigt, läuft in Copilot Cowork: geplante Prompts wie ein tägliches Briefing und Aufgaben, die starten, wenn eine passende E-Mail oder Teams-Nachricht eingeht. Microsoft rechnet Cowork nach Nutzung ab, und Admins setzen Limits pro Nutzer oder Gruppe. Für dein Budget heißt das: Proaktive Arbeit wird zur zweiten Rechnung, die mit der Nutzung wächst. Das ist ein Grund, warum viele Unternehmen Microsoft 365 Copilot-Alternativen vergleichen.

Hinzu kommt die Cloud-Frage. Copilot läuft in Microsofts EU Data Boundary, und laut Microsoft verlassen Daten sie in begrenzten Fällen weiterhin. Mit Flex Routing, ab Werk eingeschaltet bei EU-Tenants, die seit dem 25. März 2026 angelegt wurden, darf die KI-Verarbeitung bei Lastspitzen in die USA, nach Kanada oder Australien wandern. Für einen Mittelständler mit sensiblen Daten und strengen Dokumentationspflichten sind das Einstellungen, die vor jedem Rollout geprüft werden müssen.

amaiko: Das kontinuierlich mitwachsende Unternehmensgedächtnis

amaiko verfolgt den Gegenansatz: Die Lösung arbeitet als proaktive, sitzungsübergreifende KI-Assistenzschicht über Microsoft 365. amaiko integriert sich nativ in bestehende Microsoft 365-Umgebungen, ohne dass eine separate Benutzeroberfläche oder Schulung erforderlich ist. Für Teams bedeutet das: Sie müssen nicht in ein neues Studio, eine neue Website oder eine neue Plattform wechseln, sondern bleiben in Teams, Outlook und SharePoint.

Dass dieser Ansatz in der Praxis funktioniert, belegen über 200 tägliche Nutzer sowie der 2. Platz beim BayStartUP Ideenreich 2026. Das Herzstück bildet ein Netzwerk aus spezialisierten KI-Agenten, die zusammenarbeiten, um komplexe Anfragen präziser zu lösen. Ein Agent kümmert sich um Active Inbox, ein anderer um Meeting-Protokolle, ein weiterer um Aufgaben, Erinnerungen, Zusammenfassungen oder Wissensverknüpfung. Diese Multi-Agenten-Struktur erlaubt Spezialisierung statt einer einzigen generalistischen Antwortlogik. Das ist der Kern der Multi-Agenten-KI für Microsoft 365 als Alternative zu Copilot.

Praktisch heißt das: amaiko agiert als proaktive „Kollegin“ und generiert automatisch Tagesbriefings sowie erinnert an Aufgaben. Das Morning Briefing erscheint nicht erst, nachdem du fragst: „Was steht heute an?“ Die Active Inbox sortiert und priorisiert E-Mails, bevor du dich durch dein Postfach arbeitest, und markierte Mails werden zu To-dos. Mit dem Add-on Meeting Notetaker liefert amaiko Protokoll, Entscheidungen und Action Items direkt nach dem Call.

Der größte Effekt entsteht beim Unternehmenswissen. amaiko unterstützt das Onboarding neuer Mitarbeiter, indem es das Wissen von ausscheidenden Mitarbeitern erhält. Wenn jemand das Unternehmen verlässt, verschwinden relevante Zusammenhänge nicht in persönlichen Chats, vergessenen E-Mails oder unstrukturierten SharePoint-Ordnern. amaiko reduziert Wissensverlust bei Mitarbeiterwechsel und kann die Einarbeitungszeit verkürzen. So werden neue Mitarbeiter bis zu 57 % schneller eingearbeitet, weil Wissen nicht neu gesucht oder mühsam rekonstruiert werden muss.

Die Praxis: Workflow-Vergleich im Arbeitsalltag

Im Alltag zeigt sich der Unterschied im Tagesablauf und darin, was im Sitz steckt. Für Geschäftsführer, IT-Leiter und operative Teams bedeutet das: Weniger manuelle Suche, weniger fragmentierter Tool-Stack, weniger Datensilos und mehr nutzbare KI-Unterstützung direkt in Teams und Outlook.

PhaseMit Microsoft CopilotMit amaiko
Morgen-BriefingEin tägliches Briefing läuft als geplanter Prompt in Copilot Cowork, abgerechnet nach Nutzung.amaiko erstellt automatisch ein proaktives Morning Briefing mit Terminen, offenen Aufgaben, Prioritäten und relevanten E-Mails. Im Sitzpreis.
E-Mail-TriageCowork kann Aufgaben starten, wenn eine passende E-Mail eingeht, abgerechnet nach Nutzung.Active Inbox priorisiert E-Mails, erkennt dringende Inhalte und macht markierte Mails zu To-dos.
Meeting-NachbereitungDie intelligente Zusammenfassung braucht Teams Premium oder eine Copilot-Lizenz, und die Transkription muss eingeschaltet sein.Mit dem Add-on Meeting Notetaker: Protokoll, Entscheidungen und Action Items nach dem Call, auch aus Präsenzmeetings.
UnternehmenswissenAntworten aus Microsoft-365-Daten über Graph. Gedächtnis pro Nutzer, in der Vorschau, im Postfach des Nutzers.amaiko verdichtet Gespräche jede Nacht zu Firmenwissen: persönlich, teamweit oder unternehmensweit.
MitarbeiterwechselDas Gedächtnis liegt pro Nutzer im Postfach dieses Nutzers.Was jemand amaiko beigebracht hat, bleibt im Firmenwissen und unterstützt das Onboarding.
ArbeitsweiseChat auf Anfrage. Geplante und per E-Mail ausgelöste Aufgaben über Cowork, abgerechnet nach Nutzung.Briefing und Posteingangs-Triage laufen proaktiv, mit unbegrenzten Tokens im Sitz.

Der Kostenvergleich zeigt, was im jeweiligen Sitz steckt. Für den CFO zählt, was über den Preis pro Sitz hinaus dazukommt.

Kosten- und LizenzfrageMicrosoft Copilotamaiko
Nutzerpreis18,20 € pro Nutzer/Monat bei jährlicher Abrechnung, 21,84 € monatlich (Copilot Business, bis 300 Nutzer). 26,00 € für Enterprise-Pläne.41,58 € pro Nutzer/Monat bei jährlicher Abrechnung, 49,90 € monatlich, mit unbegrenzten Tokens.
BasislizenzAdd-on: setzt einen separaten berechtigten Microsoft-365-Plan voraus, ab Business Basic (Lizenzierung).Eigenständig kaufbar. Ohne Microsoft 365 läuft amaiko in der Web-App mit Google Workspace oder Box.
Proaktive ArbeitNach Verbrauch: Cowork (tägliche Briefings, geplante und per E-Mail ausgelöste Aufgaben) wird zusätzlich zur Lizenz nach Nutzung abgerechnet.Im Sitz: Morning Briefing und Active Inbox sind Teil des Tarifs.
Datenhaltung in DeutschlandAdd-on: Advanced Data Residency für 100 % der bezahlten Lizenzen.Inklusive: gehostet in Deutschland auf amaikos eigener Infrastruktur, KI-Verarbeitung in der EU.

Für Entscheider zählt am Ende der produktive Effekt mehr als der Listenpreis. Ein Copilot-Sitz kostet pro Nutzer weniger, und seine Rechnung wächst mit jeder Cowork-Aufgabe und jedem Add-on. Wenn amaiko Suchzeiten reduziert, den Morgen vorbereitet und Wissen über Personenwechsel hinweg bewahrt, landet der ROI im Sitzpreis. amaiko-Teams verbringen 35 % weniger Zeit mit Suchen bei Knowledge-Tasks, ein relevanter Wert für Unternehmen, deren Arbeit stark aus Informationen, Abstimmungen und Entscheidungen besteht. Will dein Team Meeting-Protokolle von amaiko, bringt das Add-on Meeting Notetaker den Sitz auf 61,57 € pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung.

Der Compliance-Check: CLOUD Act und DSGVO im Jahr 2026

Bei KI im Unternehmen ist Datenschutz kein Nebenthema. Sobald KI Tools E-Mails, Meeting-Inhalte, Dokumente, Aufgaben, personenbezogene Daten oder interne Informationen verarbeiten, entsteht eine Compliance-Frage. Die Nutzung von KI-Tools in einem Unternehmenskontext erfordert eine transparente Nutzung, die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben und die Minimierung datenschutzrechtlicher Risiken, um DSGVO-Konformität zu gewährleisten.

Der zentrale Unterschied im Compliance-Vergleich lautet: amaiko setzt auf Hosting in Deutschland und KI-Verarbeitung in der EU; Microsoft Copilot ist Teil einer US-Cloud-Infrastruktur, die im Kontext von EU Data Boundary, Flex Routing und CLOUD Act bewertet werden muss.

Microsoft speichert Daten innerhalb der EU Data Boundary, doch als US-Unternehmen unterliegt Microsoft dem US CLOUD Act. Das bedeutet: US-Behörden können grundsätzlich Zugriff auf Daten verlangen, die ein US-Anbieter hält, ein dauerhaftes regulatorisches Restrisiko für den deutschen Mittelstand. amaiko schließt dieses Risiko durch Hosting in Deutschland auf eigener Infrastruktur und eine DSGVO-Architektur ab Tag 1 aus.

Die DSGVO-konforme Architektur mit deutschem Hosting adressiert die Compliance-Anforderungen des Mittelstands und stellt sicher, dass personenbezogene Daten nur verarbeitet werden, wenn dies unbedingt notwendig ist. Genau hier positioniert sich amaiko: deutsches Hosting, Verarbeitung innerhalb Europas, Datenschutz und Verschlüsselung.

Für amaiko ist Compliance ein Teil des Architekturversprechens: DSGVO-konform ab Tag 1, gehostet in Deutschland, am EU AI Act ausgerichtet. Bei Microsoft Copilot hängt der Compliance-Status an Tenant-Einstellungen: an Flex Routing, an den Anthropic-Modellen, die Microsoft von der EU Data Boundary ausnimmt und in Word, Excel und PowerPoint bei EU-Tenants, die nach dem 25. März 2026 angelegt wurden, ab Werk einschaltet, und am Add-on Advanced Data Residency, das Microsoft für Datenhaltung in Deutschland auf 100 % der bezahlten Lizenzen verlangt. Für deinen Datenschutzbeauftragten heißt das: Nach jeder Änderung durch Microsoft sind Einstellungen zu prüfen. Wenn du dir noch einen Überblick verschaffst, vergleicht unser Leitfaden anhand von drei harten Kriterien, welche KI-Tools für Microsoft Teams datenschutzkonform sind: Copilot, passive EU-Chatbots und eine native Wissensschicht.

Compliance hängt außerdem mit Wissensverlust zusammen. Wenn Unternehmenswissen in persönlichen Chats, lokalen Dateien oder verstreuten Tools liegt, entstehen nicht nur Produktivitätsprobleme, sondern auch Dokumentationslücken. amaiko reduziert dieses Risiko, weil es Wissen zentraler, persistenter und teamübergreifend verfügbar macht. Damit verbindet sich Datenschutz mit operativer Resilienz: weniger Verlust bei Mitarbeiterwechsel, bessere Nachvollziehbarkeit und eine belastbarere Wissensbasis.

Fazit & Entscheidungshilfe

Der Unterschied zwischen amaiko und Microsoft Copilot lässt sich auf drei Punkte verdichten: Firmenwissen, was im Sitz steckt, und wo die Daten verarbeitet werden. amaiko baut ein persistentes Unternehmensgedächtnis für das Team auf, bringt Morning Briefing und Active Inbox im Sitzpreis mit und hostet auf deutschen Servern. Copilot erinnert sich pro Nutzer, rechnet Cowork nach Verbrauch ab und läuft in der EU Data Boundary, mit Flex Routing ab Werk bei neuen EU-Tenants. Für den deutschen Mittelstand wird die Wahl damit zu einer strategischen Entscheidung.

Wenn du einen proaktiven KI-Assistenten suchst, der morgens bereits arbeitet, bevor du den Laptop aufklappst, passt amaiko besser zum Zielbild. amaiko ist besonders relevant, wenn du:

  • Morning Briefing ohne Prompt brauchst,
  • Active Inbox für E-Mail-Triage und Priorisierung willst,
  • Protokolle, Entscheidungen und Action Items aus deinen Meetings willst (Add-on Meeting Notetaker),
  • Unternehmenswissen dauerhaft erhalten willst,
  • Onboarding beschleunigen und Wissensverlust bei Mitarbeiterwechsel reduzieren musst,
  • DSGVO-konformes deutsches Hosting bevorzugst,
  • Anforderungen des EU AI Act früh berücksichtigen möchtest,
  • keine separate Benutzeroberfläche und keine große Schulung ausrollen willst,
  • Kosten pro Benutzer transparent steuern möchtest.

amaiko braucht keine Copilot-Lizenz, du kannst es also neben den Microsoft-365-Apps betreiben, die du schon nutzt. Die bessere Frage lautet daher: Soll sich deine KI für eine Person erinnern oder für das ganze Unternehmen, und soll ihre proaktive Arbeit im Sitz stecken oder auf einer Verbrauchsrechnung landen?

Für die Evaluation empfehlen sich drei konkrete nächste Schritte:

  1. Workflow prüfen: Welche wiederkehrenden Aufgaben kosten täglich Zeit - E-Mails, Meetings, Suche, Übergaben, Onboarding?
  2. Daten- und Compliance-Lage bewerten: Welche personenbezogenen Daten, vertraulichen Inhalte und Dokumentationspflichten sind betroffen?
  3. 90-Tage-Testphase planen: amaiko kann als proaktive Assistenzschicht in Teams und Outlook getestet werden, inklusive Compliance-Unterstützung, Nutzerfeedback und ROI-Messung.

Für viele Mittelstandsunternehmen ist der nachhaltigere Schritt ein KI-Assistent, der das Unternehmen kennt, proaktiv handelt und datenschutzkonform in Europa hostet.

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Häufig gestellte Fragen

Kann amaiko parallel zu Microsoft Copilot genutzt werden?

Ja. amaiko arbeitet in deinem Teams, neben den Microsoft-365-Apps, die dein Team schon nutzt, und braucht keine Copilot-Lizenz. Du kannst Copilot in Word und Excel behalten und amaiko für Morning Briefing, Active Inbox und das Firmenwissen nutzen, das es jede Nacht aufbaut. Meeting-Protokolle gibt es mit dem kostenpflichtigen Add-on Meeting Notetaker.

Wie funktioniert die persistente Wissensschicht technisch?

amaiko verdichtet die Gespräche deines Teams jede Nacht zu dauerhaftem Firmenwissen: Projekte, Kunden, Entscheidungen und wer was weiß. Ein Netzwerk spezialisierter KI-Agenten arbeitet dafür über Teams, Outlook, SharePoint und weitere angebundene Systeme. Wissen kann persönlich, teamweit oder unternehmensweit sein, und bei jedem Zugriff prüft amaiko Teamwissen gegen die aktuelle Teams-Mitgliedschaft.

Welche Microsoft 365 Lizenzen sind für amaiko erforderlich?

amaiko wird eigenständig gekauft und braucht keine Copilot-Lizenz. In Teams arbeitet es mit deinem vorhandenen Microsoft 365 und den Berechtigungen jedes einzelnen Nutzers. Ein Unternehmen ohne Microsoft 365 nutzt amaiko in der Web-App mit Google Workspace oder Box. Copilot verkauft Microsoft nur als Add-on zu einem berechtigten Microsoft-365-Plan, ab Business Basic.

Wie lange dauert die Implementierung von amaiko vs Copilot?

Das hängt von Unternehmensgröße, IT-Struktur, Datenschutzanforderungen und bestehenden Systemen ab. amaiko läuft in Teams und Outlook ohne eigene Oberfläche, und Morning Briefing und Active Inbox starten, ohne dass jemand einen Prompt schreibt. Bei Copilot kommen Lizenzzuweisungen auf einen berechtigten Microsoft-365-Plan dazu, und Admins müssen Einstellungen wie Flex Routing und die Anthropic-Modelle prüfen.

Was passiert mit dem Unternehmenswissen bei amaiko vs Copilot?

amaiko verdichtet Gespräche jede Nacht zu Firmenwissen, und was jemand amaiko beigebracht hat, bleibt, wenn er geht. Neue Mitarbeitende sind bis zu 57 % schneller eingearbeitet. Copilots Gedächtnis ist eine Vorschaufunktion: Microsoft legt gemerkte Erinnerungen, Details aus dem Chatverlauf und eigene Anweisungen im Exchange-Postfach des jeweiligen Nutzers ab.

Wie unterscheiden sich die DSGVO-Risiken zwischen beiden Lösungen?

Bei amaiko liegen die Daten in Deutschland auf amaikos eigener Infrastruktur, und die KI-Verarbeitung bleibt in der EU, für jeden Kunden.

  • Die amaiko-Sicherheit: amaiko wird in Deutschland gehostet, außerhalb der Microsoft-Cloud. Es ist DSGVO-konform, am EU AI Act ausgerichtet, und es gibt keine Einstellung, die du prüfen musst.
  • Das Microsoft-Risiko: Copilot läuft in der EU Data Boundary, und laut Microsoft verlassen Daten sie in begrenzten Fällen weiterhin. Flex Routing ist bei EU-Tenants, die seit dem 25. März 2026 angelegt wurden, ab Werk eingeschaltet und lässt die KI-Verarbeitung bei Lastspitzen in die USA, nach Kanada oder Australien wandern, bis ein Admin es abschaltet. Als US-Konzern unterliegt Microsoft außerdem dem CLOUD Act.

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