amaiko vs Langdock: Teams-nativ, proaktiv, mit Gedächtnis — der ehrliche Vergleich (2026)
Langdock Vergleich: Berlins modellagnostische Enterprise-KI-Plattform mit 40+ Modellen vs amaiko — Teams-nativ, proaktiv und mit persistentem Unternehmensgedächtnis.
Fakten zuletzt geprüft: 5. Juni 2026
Im direkten Vergleich
| Funktion | amaiko | Langdock |
|---|---|---|
| Native Teams | Vollständig | Nicht verfügbar |
| Arbeitet für dich | Vollständig | Teilweise / Begrenzt |
| Lernt deinen Stil | Vollständig | Teilweise / Begrenzt |
| Multi-Agent | Vollständig | Teilweise / Begrenzt |
| SOTA-Modelle | Vollständig | Vollständig |
| Null Onboarding | Vollständig | Teilweise / Begrenzt |
| EU-Daten JETZT | Vollständig | Vollständig |
| Alle internen Systeme | Vollständig | Teilweise / Begrenzt |
| Volles M365 | Vollständig | Teilweise / Begrenzt |
| Einstiegspreis | 19,92 €/Mo | 25–99 € |
Was Langdock wirklich gut macht
Sagen wir es gleich vorweg: Von allen Plattformen, die wir auf dieser Seite vergleichen, verdient Langdock den meisten Respekt. Das ist kein US-Import mit deutscher Landingpage — das ist eine in Berlin gebaute Enterprise-KI-Plattform mit Referenzkunden, für die andere Anbieter töten würden. Etwas anderes zu behaupten, wäre unehrlich, und du würdest es merken.
Echte Enterprise-Referenzen. Über 7.000 Unternehmen nutzen Langdock, darunter Merck mit 33.000 monatlich aktiven Nutzern, Der Spiegel und Dr. Wolff. Solche Namen gewinnt man nicht mit Marketing — man gewinnt sie mit einem Produkt, das Einkauf, Betriebsrat und Security-Review übersteht.
Echte Modellagnostik. Langdock gibt deinem Team Zugriff auf mehr als 40 Modelle — GPT-5.x, Claude Opus und Sonnet, Gemini und mehr — hinter einer Oberfläche, dazu ein EU-gehosteter API-Proxy. Kein Vendor-Lock-in, kein Warten auf die Roadmap eines einzelnen Anbieters. Das ist ein echtes Architektur-Commitment, keine Checkbox.
Ausgereifte Workflow-Automatisierung. Der Drag-and-drop-Workflow-Builder, der je nach Paket von 2.500 bis 100.000 Runs pro Monat skaliert, ist reifer als das, was die meisten Wettbewerber in dieser Preisklasse bieten. Dazu SSO, SCIM, SAML, Admin-Governance, Nutzungsanalysen — und On-Premise-Deployment im Enterprise-Tarif. Langdock arbeitet die Enterprise-Checkliste sauber ab.
Und Langdock hostet in Deutschland und ist DSGVO-konform — dazu kommen wir gleich noch, denn ausnahmsweise liegt der Unterschied nicht dort.
Warum gibt es diese Seite dann? Weil ein exzellenter KI-Workspace und die richtige KI-Architektur für ein Teams-zentriertes Unternehmen zwei verschiedene Dinge sind.
Drei strukturelle Unterschiede
Der Langdock Vergleich mit amaiko läuft auf drei Architekturentscheidungen hinaus — keine Feature-Lücken, die das nächste Release schließt, sondern Entscheidungen darüber, was für ein Produkt das jeweils ist.
Langdock wartet. amaiko nicht.
Langdock ist eine Chat-und-Agenten-Schicht: Jede Interaktion beginnt damit, dass eine Person Langdock öffnet und tippt. Die Agenten sind fähig, aber sie sind reaktiv — es gibt kein proaktives Monitoring, keine Push-Intelligenz, kein System, das für dich handelt, bevor du fragst. amaiko dreht das um. Es beobachtet die Signale deines Unternehmens und handelt zuerst: Dein Morning Briefing steht, bevor du den Laptop aufklappst, dein Posteingang ist priorisiert, bevor du ihn liest, Meeting-Follow-ups erscheinen, ohne dass jemand fragt. Eine reaktive Plattform spart dir Minuten, wenn du daran denkst, sie zu nutzen; eine proaktive spart dir die Minuten, von denen du nicht wusstest, dass du sie verlierst.
Eine separate App ist ein Kontextwechsel
Langdock hat keine Teams-native Präsenz. Für ein Unternehmen, das auf Microsoft 365 läuft — und genau dafür bauen wir —, bedeutet jede KI-Interaktion: Teams verlassen, Langdock öffnen, sich neu orientieren, das Ergebnis zurückkopieren. Eine kleine Steuer, dutzendfach am Tag bezahlt — und genau die Art von Steuer, die Adoption in der Praxis aushöhlt. amaiko lebt in Teams: Die KI ist in dem Chat, in dem die Arbeit ohnehin passiert — gleiches Fenster, gleicher Thread, null Wechsel. So sieht das in der Praxis aus.
Konfigurierte Agenten sind kein Gedächtnis
Langdocks Custom Agents sind wirklich nützlich: aufgabenspezifisch, im Team teilbar. Aber jeder Agent weiß genau das, was jemand ihm explizit konfiguriert hat — die Plattform sammelt kein Wissen über dein Unternehmen von selbst an. amaiko baut ein persistentes, selbstlernendes Unternehmensgedächtnis auf, das mit jeder Interaktion wächst: Entscheidungen, Kontext, wer was weiß, warum Dinge so gemacht wurden, wie sie gemacht wurden. Wenn jemand das Unternehmen verlässt, bleibt der Kontext da. Der messbare Effekt bei amaiko-Teams: 35 % weniger Suchaufwand und bis zu 57 % schnellere Einarbeitung — weil neue Mitarbeitende ein Gedächtnis erben statt eines leeren Workspaces.
Die DSGVO-Karte entscheidet hier nichts
Auf den meisten Seiten dieser Rubrik ist die Datenhaltung ein Unterscheidungsmerkmal. Hier nicht — und das sagen wir dir lieber, als einen Unterschied zu erfinden. Langdock hostet in deutschen und EU-Rechenzentren, ist DSGVO-konform, hat ein SOC-2-Audit laufen und bietet On-Premise-Deployment im Enterprise-Tarif. Das ist eine saubere europäische Ausgangslage, Punkt. amaiko hostet zu 100 % in Deutschland und ist nach ISO 42001 zertifiziert, dem Managementstandard für KI-Systeme — eine Zertifizierungsschicht auf demselben deutschen Fundament, kein anderes Fundament. Wenn DSGVO-Konformität dein einziges Kriterium ist, bestehen beide Anbieter. Triff die Entscheidung anhand der drei Unterschiede oben — nicht anhand einer Compliance-Lücke, die es nicht gibt.
Was es wirklich kostet
Langdocks Preis pro Arbeitsplatz startet vernünftig und stapelt sich schnell. Der Business-Tarif kostet 25 € pro Nutzer und Monat; Business Max mit fünffachem Nutzungskontingent kostet 99 € pro Nutzer und Monat. Bei der Workflow-Automatisierung sind 2.500 Runs pro Monat in Chat & Agents enthalten — die Skalierung auf 100.000 Runs ist ein Add-on für 539 € pro Monat. Das API-Produkt reicht die Modellpreise mit 10 % Token-Aufschlag durch. Rechne es für eine Organisation mit 100 Personen im Standardtarif durch: 2.500 € pro Monat, bevor die Workflow-Kosten anfangen — und sobald Power-User auf Business Max wechseln, klettert die Rechnung steil. Es gibt eine 7-tägige Testphase; Enterprise-Preise — ab 1.000 Nutzern, dediziertes Deployment — auf Anfrage.
amaiko startet bei 19,92 € pro Nutzer und Monat, jährlich abgerechnet — mit proaktiver Intelligenz, Multi-Agenten-Netzwerk und Unternehmensgedächtnis inklusive, nicht obendrauf gestapelt.
Wer sollte was wählen?
Ehrliche Einordnung — und Langdock verdient eine echte „Wähl sie”-Liste.
Wähle Langdock, wenn du einen modellagnostischen KI-Workspace willst, in dem Teams aus über 40 Modellen frei wählen, deine Priorität heute Drag-and-drop-Workflow-Automatisierung ist, dein Unternehmen nicht in Microsoft Teams lebt oder du ein Enterprise mit über 1.000 Arbeitsplätzen bist, das On-Premise-Deployment braucht. Für dieses Anforderungsprofil ist Langdock eine der besten Optionen, die in Europa gebaut werden.
Wähle amaiko, wenn dein Unternehmen auf Microsoft Teams läuft und du KI willst, die dort nativ ist statt eine weitere App; wenn du Intelligenz willst, die handelt, bevor du fragst; und wenn du ein Unternehmensgedächtnis willst, das sich selbst aufbaut, statt Agenten, die du konfigurieren musst. Der Rollout ist ein einziger Teams-Chat — keine Workspace-Migration, kein Schulungsprogramm.
Beide parallel zu betreiben ist technisch reibungslos — Langdock ist eine separate App, amaiko lebt in Teams —, aber beide konkurrieren um dieselbe Budgetzeile. In der Praxis entscheiden sich die meisten Unternehmen für eines, je nachdem, wo ihre Arbeit tatsächlich stattfindet. Wenn sie in Teams stattfindet, ist die Frage beantwortet.
Wenn du das ganze Feld sondierst, deckt unsere Übersicht der Langdock Alternativen die übrigen Kandidaten ab. Und wenn du proaktive KI lieber sehen als darüber lesen willst: Buche eine Demo — ein einziger Teams-Chat reicht, um es dir zu zeigen.