amaiko vs meinGPT: Teams-KI mit unbegrenzten Tokens vs Lizenz plus Modellbudget (2026)
amaiko vs meinGPT: amaiko lebt in Microsoft Teams, mit unbegrenzten Tokens für 41,58 € pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung. meinGPT kostet 18 € pro Nutzer plus Modellbudget, und sein Teams-Connector liest nur.
Fakten zuletzt geprüft: 3. Oktober 2026
Im direkten Vergleich
| Funktion | amaiko | meinGPT |
|---|---|---|
| Native Teams | Vollständig | Nicht verfügbar |
| Arbeitet für dich | Vollständig | Teilweise / Begrenzt |
| Lernt deinen Stil | Vollständig | Teilweise / Begrenzt |
| Multi-Agent | Vollständig | Teilweise / Begrenzt |
| SOTA-Modelle | Vollständig | Vollständig |
| Null Onboarding | Vollständig | Teilweise / Begrenzt |
| EU-Daten JETZT | Vollständig | Vollständig |
| Alle internen Systeme | Vollständig | Teilweise / Begrenzt |
| Volles M365 | Vollständig | Teilweise / Begrenzt |
| Einstiegspreis | 41,58 €/Mo | 18 €/Mo* |
Teams: amaikos Zuhause, für meinGPT eine Quelle
amaiko lebt in Microsoft Teams, in dem Chat, in dem dein Unternehmen ohnehin arbeitet. Kein separater App-Tab, keine Browser-Erweiterung, kein neues Tool, das jemand lernen muss. Dein Team chattet eins zu eins mit amaiko, und amaiko liest, durchsucht und postet in den Chats und Kanälen, auf die die jeweilige Person Zugriff hat.
meinGPT ist eine eigene Plattform, und dein Team arbeitet in deren Oberfläche. Der Teams-Connector listet die Chats einer Person auf und liest ihre Nachrichten aus meinGPT heraus. meinGPT nennt ihn selbst lesend: Er veröffentlicht keine Nachrichten, und „Entwürfe bleiben in MeinGPT, bis eine Person sie prüft und in Teams veröffentlicht“. Für dein Team heißt das: in einem Fenster fragen, im anderen antworten, und jemand kopiert jedes Ergebnis hinüber.
Das Wissen deines Unternehmens: über Nacht verdichtet, vom Team geteilt
amaiko macht aus den Gesprächen deines Teams dauerhaftes Unternehmenswissen. Jede Nacht verdichtet es, was es gelernt hat, als persönliches, teamweites oder unternehmensweites Wissen, und Teamwissen wird bei jedem Zugriff gegen die aktuelle Teams-Mitgliedschaft geprüft. Teams mit amaiko haben 35 % weniger Suchaufwand und eine 57 % kürzere Einarbeitungszeit.
meinGPTs Memory ist „persönlich pro Nutzer“: Erinnerungen sind an ein Konto gebunden, für andere nicht sichtbar und werden nicht automatisch mit dem Team geteilt. Memory funktioniert nur in Assistenten, in denen das Tool eingeschaltet ist, und Admins können es für die ganze Organisation abschalten. Was ein Team in meinGPT teilt, sind Assistenten, die Leute „mit eigenen Anweisungen und Wissen“ bauen. Für dein Unternehmen heißt das: Wissen erreicht die Kollegen, sobald jemand es in einen Assistenten einbaut, und es bleibt aktuell, solange jemand ihn pflegt.
Arbeit, die erledigt ist, bevor jemand fragt
amaikos Active Inbox liest eingehende E-Mails und markiert, was Aufmerksamkeit braucht. Markierte Mails werden zu Aufgaben, und dein Tag beginnt mit einem ersten Filter, der schon steht. Die Active Inbox ist Teil des Tarifs.
meinGPTs Outlook-Connector „reagiert nicht selbstständig auf neue E-Mails“; seine Aktionen beginnen mit einer Aufgabe, die ihm jemand im Chat oder in einem Assistenten gibt. Wiederkehrendes läuft über Automations, die sich in der Private Beta befinden. Jede Automation gehört zu genau einem Assistenten und einer festgelegten Anweisung, startet per Zeitplan, eingehender E-Mail oder Webhook, und „fehlendes Guthaben“ kann sie automatisch pausieren. Für dein Unternehmen heißt das: Jede Automation braucht jemanden, der sie schreibt, und sie läuft auf dem Modellbudget.
Preis: was im Sitz steckt
amaiko kostet 41,58 € pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung (499 € im Jahr), 49,90 € bei monatlicher, ab fünf Sitzen, mit unbegrenzten Tokens. Mehr unter Preise.
meinGPTs Preisseite zeigt für die Nutzer 1 bis 50 einen Preis von 18 € pro Nutzer und Monat, mit bereits eingerechneten 10 % Jahresrabatt; bei monatlicher Zahlung kosten die ersten 50 Nutzer je 20 €. „Die Lizenz enthält keine Modellkosten.“ Die Nutzung in Chats, Bildern, Meetings und automatisierten Abläufen bezahlst du aus einem Modellbudget: entweder ein festes Kontingent von 9 € pro Nutzer und Monat oder ein gemeinsamer Credit-Pool, für den meinGPT zunächst 2,31 € pro Nutzer und Monat als Erfahrungswert ansetzt und den du später nachlädst. Governance mit Entra ID, SCIM und Provisionierung kostet zusätzlich 1,35 € pro Nutzer und Monat, und Outpost, das Systeme im eigenen Netzwerk anbindet, beginnt bei 225 € im Monat.
Zwei Unternehmen bei jährlicher Abrechnung. amaikos Preise sind netto; meinGPT so, wie es seine Preisseite ausweist, Lizenz plus Modellbudget:
| amaiko | meinGPT, Pool 2,31 € | meinGPT, festes Budget 9 € | |
|---|---|---|---|
| 10 Personen: pro Monat | 415,80 € | 203,10 € | 270 € |
| erstes Jahr | 4.990 € | 2.437,20 € | 3.240 € |
| drei Jahre | 14.970 € | 7.311,60 € | 9.720 € |
| 25 Personen: pro Monat | 1.039,50 € | 507,75 € | 675 € |
| erstes Jahr | 12.475 € | 6.093 € | 8.100 € |
| drei Jahre | 37.425 € | 18.279 € | 24.300 € |
meinGPT ist in beiden Größen pro Sitz günstiger. Die Pool-Spalte ist ein Planungswert: Was ihr tatsächlich für Modelle ausgebt, folgt der Nutzung deines Teams, und ein leerer Pool kann Automations pausieren. Im amaiko-Tarif sind die Tokens unbegrenzt und die Active Inbox inklusive, in dem Teams, das dein Unternehmen schon nutzt. Meeting-Transkription steckt in meinGPTs Lizenz und wird aus dem Modellbudget bezahlt; bei amaiko sind Meeting-Notizen das Notetaker-Add-on, 61,57 € pro Nutzer und Monat all-in bei jährlicher Abrechnung.
Hosting: Deutschland, auf amaikos eigener Infrastruktur
amaiko wird in Deutschland auf eigener Infrastruktur gehostet, nicht in der Microsoft-Cloud, und die KI-Verarbeitung bleibt in der EU.
meinGPTs Sicherheitsseite verortet Plattform und Datenlayer in Hetzner-Rechenzentren in Deutschland. Die Seite zu den Datenwegen ergänzt: „Deutsches Plattform-Hosting bedeutet nicht automatisch, dass jede Modellanfrage in Deutschland verarbeitet wird. Entscheidend ist der freigegebene Modellweg.“ Die Subdienstleisterliste nennt Modellanbieter in Schweden, Frankreich, Deutschland, Finnland und Irland. Für deinen Datenschutzbeauftragten heißt das: jeden Modellweg prüfen, den euer meinGPT-Admin freischaltet.
Fragen, die du meinGPT vor der Unterschrift stellen solltest
Lass dir die Antworten schriftlich geben. Unsere steht jeweils darunter.
- Welches Modellbudget brauchen wir bei unserer Nutzung, und was passiert mit Chats und Automations, wenn der Pool leer ist? amaiko: Im Tarif sind unbegrenzte Tokens enthalten.
- Wer bei uns baut und pflegt die Assistenten, Workflows und Automations? amaiko: amaiko lernt aus der Arbeit selbst, wie jede Person arbeitet, und wird jeden Tag besser.
- Welche Modellwege schalten wir frei, und in welchem Land verarbeitet jeder davon unsere Daten? amaiko: Die KI-Verarbeitung bleibt in der EU, gehostet in Deutschland auf amaikos eigener Infrastruktur.
- Wie kommt das, was der Assistent einer Person lernt, beim Rest des Teams an? amaiko: Es verdichtet Gespräche jede Nacht zu Unternehmenswissen, das bei jedem Zugriff gegen die aktuelle Teams-Mitgliedschaft geprüft wird.
- Welche Add-ons brauchen wir, Governance für SCIM oder Outpost für unser eigenes Netzwerk, und was kosten sie im Jahr? amaiko: Nutzer × 499 € pro Jahr bei jährlicher Abrechnung, Tokens inklusive. Add-ons wie der Meeting Notetaker haben einen festen Preis pro Sitz.
- Wo arbeitet unser Team mit meinGPT, und wer postet die Entwürfe zurück nach Teams? amaiko: Teams ist der Ort, an dem amaiko lebt, und es postet in den Chats und Kanälen, auf die die jeweilige Person Zugriff hat.
Sieh es dir selbst an
Buche eine Demo und stell amaiko die Fragen, die dein Team jeden Tag stellt, in deinem eigenen Teams. Wenn du noch den Markt sichtest: Unsere meinGPT-Alternativen zeigen die anderen Optionen.