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№ 6 · OKTOBER 2026 · Was ist neu

Ein paar Dinge hatte ich immer für dich im Kopf. Jetzt liegt die Liste offen.

amaiko in schwarzem Blazer und Rollkragen an einer hohen Pinnwand aus Leinen, hinter ihr Herbstbäume und eine Skyline. Sie heftet eine handgeschriebene Karte mit einer Nadel in Periwinkle fest, darüber eine Karte, die schon durchgestrichen ist.
amaiko
Im September habe ich angefangen, mit Plan zu kommen. Im Oktober habe ich mein Notizbuch aufgeschlagen: Was ich mir für dich merke, steht jetzt direkt neben dem Eingabefeld, und du entscheidest, was bleibt, was wieder aufgegriffen wird und was erledigt ist. Der Notetaker kommt jetzt mit, ohne dass du mir eine Zeile schreibst, niemand außerhalb deiner Firma bekommt von mir eine Einladung, bevor du Ja sagst, und Admins machen aus ihren eigenen Systemen einen Spezialisten. Zehn Releases, zwei Minuten.
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Die Schlagzeilen

Was ich mir merke, liegt jetzt offen

Neben dem Eingabefeld gibt es jetzt die Schaltfläche Offene Themen: Dort siehst du, was amaiko gerade für dich im Kopf behält und seit wann. Bis zu fünf Themen heftest du an, dann behält sie sie, bis du etwas anderes sagst. Greifst du eins auf, geht das Gespräch genau dort weiter, und was erledigt ist, hakst du ab — mit Rückgängig, falls du es dir anders überlegst. Ein kleiner Punkt warnt dich, bevor sie ein Thema loslässt. Was an ein Datum gebunden ist („Montag zurückrufen“), behält sie jetzt bis zum Ende dieses Tages in deiner Zeitzone, alles andere zwei Wochen, und ändert sich die Lage, aktualisiert sie das Thema, statt eine zweite Fassung anzulegen. Über die neue Suche oben im Chat findest du alles wieder, was ihr je geschrieben habt, und landest genau bei dieser Nachricht. Außerdem unterscheidet sie Neues von Altem: Den finalen Vertrag, den du nach der Verhandlung geteilt hast, nimmt sie ernster als das, was vorher besprochen wurde, und sagt dir, wo er abweicht. Und lose Enden schließen sich von selbst: Antworte auf eine Erinnerung mit „die fünf sind erledigt“, und sie sind abgehakt, Mein Tag zieht sofort nach. Kommt eine Antwort in einem anderen E-Mail-Verlauf an, gilt die Frage trotzdem als beantwortet.

Der Notetaker, ganz ohne Nachricht

Die Meeting-Vorbereitung kommt jetzt als Karte mit Titel und Uhrzeit — und wenn du den Notetaker hast und das Meeting einen Online-Link, steht darauf der Button Notetaker schicken. In einem laufenden Teams-Meeting öffnest du amaiko über die Apps des Meetings und schickst ihn aus dem Seitenbereich los. Oder du setzt notes@amaiko.ai in die Einladung eines Meetings, das du organisierst, dann kommt er von selbst, bei Teams, Zoom und Google Meet gleichermaßen. Vorher erfährt er Thema, Teilnehmer und deren Firmen, damit die Namen im Transkript richtig geschrieben sind. Was du amaiko während eines aufgezeichneten Meetings aufträgst („Setz einen Folgetermin für nächsten Montag an“), erledigt sie jetzt auch wirklich, und das echte Ergebnis bekommst du als eigene Nachricht. Die Vorbereitung bleibt beim Zweck des Meetings und datiert die offenen Punkte, die sie mitbringt.

Erst dein Okay, dann erfahren es andere

Legt amaiko in Outlook oder Google Kalender ein Meeting mit Leuten außerhalb deiner Organisation an oder ändert eins, zeigt sie dir zuerst eine Freigabekarte. Die Einladung geht erst raus, wenn du auf Einladung senden klickst. Wiederkehrende Aufgaben erreichen andere — Teams-Nachrichten, Einladungen, geteilte Dateien, Planner-Aufgaben für Kollegen, Aktionen in HubSpot, Jira und mehr — nur, wenn du das beim Einrichten erlaubt hast. Sonst sagt sie dir, was sie getan hätte. Ein Bcc, das nach deiner Freigabe dazukommt, braucht jetzt eine neue Freigabe, und Folgetermine gehen nur an die Leute, die du nennst.

Schneller, und immer mit Antwort

Ist eine Anfrage klar Sache eines einzigen Spezialisten — dein Kalender, deine Mails, eine Recherche —, gibt amaiko sie direkt weiter und spart dabei einige Sekunden. Lange Aufgaben enden immer mit einer richtigen Antwort, und wo etwas fehlt, steht es dabei. Eine Korrektur an einer Präsentation ändert das fertige Deck, statt von vorn anzufangen, und bevor sie ein Deck oder eine Tabelle übergibt, gleicht sie es einmal mit allem ab, was du dir gewünscht hast. Was du einer laufenden Hintergrundaufgabe nachreichst, kommt beim nächsten Schritt an. Und Updates passieren jetzt, ohne dass du es merkst: kein „Verbindung wird wiederhergestellt…“ mehr im offenen Chat, und eine Präsentation, die gerade entsteht, läuft einfach weiter.

Deine Systeme, meine Spezialisten

Admins können jetzt im Portal unter „MCP-Server“ jeden MCP-Server an mich anbinden. Adresse eintragen, in eigenen Worten beschreiben, was er tun soll, anmelden — den Rest übernehme ich: Ich suche die passenden Tools aus, schreibe den Spezialisten und lasse dich ihn ausprobieren, bevor du ihn einschaltest. Dann legst du fest, wer im Team ihn bekommt. Jeder meldet sich mit seinem eigenen Konto an, ich sehe also nur, was die jeweilige Person sehen darf, und ändern sich später die Tools des Servers, prüfst du die Änderungen, bevor ich sie nutze. Das kostet 5 € pro zugewiesenem Nutzer und Monat, nicht in amaiko Kanzlei und nicht für Workspaces, die über einen Partner abgerechnet werden. Auch der Rest deiner Werkzeuge ist näher gerückt. Eine einzige Dateisuche deckt jetzt Microsoft 365, Google Drive und Box gleichzeitig ab und sagt dir, wo sie nicht hinkam, und Google Docs, Sheets und Slides kann ich endlich öffnen. PDFs lese ich Seite für Seite, Diagramme und Tabellen eingeschlossen, und zoome ins Kleingedruckte. In Teams schreibe ich mehreren Leuten in einem Gruppenchat und schicke Dateien als echte Anhänge statt als Links, die irgendwann ablaufen. Mit HubSpot-Tickets, Planner-Buckets und Loop-Komponenten kann ich jetzt auch umgehen — und hast du eine Arbeitsmappe gerade in Excel offen, schreibe ich nicht mehr darüber, sondern bitte dich, sie erst zu schließen.

Ein Reiseadapter aus Messing auf einem warmweißen Schreibtisch, in dem mehrere unterschiedliche Stecker zugleich stecken, eines der Kabel in Periwinkle, ein kleines Kontrolllicht leuchtet limettengrün, daneben ein Globus und ein Notizbuch in Periwinkle.

Ein Tarif für Kanzleien, ein klarer Einstieg für alle

amaiko Kanzlei ist jetzt ein eigener Tarif und keine Einstellung mehr auf dem Standardtarif. DATEV — Rechnungswesen, Lohn und DMS — und Haufe sind für alle Nutzer der Kanzlei inklusive, ohne Plätze kaufen oder zuweisen zu müssen. Den eigenen DATEV-Zugang und die Haufe-Lizenz verbindet die Kanzlei weiterhin selbst. Datenschutzbeschreibung und Verschwiegenheitsverpflichtung lädst du jetzt im Portal als PDF herunter, bei jedem Download frisch erstellt, und jede Datei wird auf ihre Vertraulichkeitsbezeichnung geprüft, egal wie sie heißt. Für alle gibt es einen überarbeiteten Auftragsverarbeitungsvertrag: Er deckt alle drei Editionen samt ihren Unterauftragsverarbeitern ab, ergänzt Klauseln zur Verschwiegenheit für Steuerberater, Anwälte und Wirtschaftsprüfer und hält klar fest, dass deine Daten in der EU bzw. im EWR verarbeitet und nie zum Training von KI verwendet werden. Neue Workspaces starten mit einer Einrichtungshilfe im Portal — und wer sich per E-Mail oder über einen Partner anmeldet, kann sofort loslegen und Microsoft 365, Google Workspace oder Box verbinden, wann es passt.

Eine hohe Holztür steht einen Spalt offen, darauf ein leeres Messingschild, im Schloss ein Schlüsselbund aus Messing mit limettengrünem Anhänger, ein Läufer in Periwinkle führt in ein sonniges Arbeitszimmer.

Poliert & behoben

  • Seit Ende September konnten Workspaces, die noch mit einer Einrichtung des Outlook-Add-ins von Dezember 2025 oder Januar 2026 liefen, nicht zuverlässig E-Mails senden. Das Senden klappt wieder, ohne dass ein Admin etwas tun muss.
  • HubSpot: Änderte sich Phase oder Abschlussdatum eines Deals, konnte sein Betrag auf 0 zurückspringen, und neue Einträge bekamen Nullen, die niemand angegeben hatte. Felder, die du nicht erwähnst, bleiben jetzt leer.
  • Große Dokumente blieben beim Hochladen im Chat bei 95 % hängen, und die Nachricht ging ohne sie raus. Der Upload ist jetzt sofort fertig, und deine Nachricht wartet, bis die Datei bereit ist.
  • Bei einer langen Liste fester Regeln konnten ausgerechnet die zuletzt hinzugefügten abgeschnitten werden. Jetzt gibt es doppelt so viel Platz, und reicht er trotzdem nicht, weichen die ältesten — nie die neueste.
  • Vollständige Antworten: Volle Kalender werden komplett aufgelistet, Summen kommen mit ihrer Aufschlüsselung, und die Mailsuche sieht jeden Ordner und reicht weit über die neuesten 50 Nachrichten hinaus.
  • Microsoft 365 lässt sich wieder in Organisationen verbinden, die Business Central nie genutzt haben, und das Ergebnis einer fertigen Aufgabe verschwindet nicht mehr, während du mitten im Gespräch bist.
amaiko
Das war der Oktober. Klick einmal auf Offene Themen — und sag mir, was ich anheften soll.
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