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amaiko vs Cassidy AI im Vergleich: Teams-natives Gedächtnis vs konfigurierte Wissensdatenbanken (2026)

Cassidy AI Vergleich: Teams-Add-In und Wissensdatenbanken auf US-Infrastruktur ohne EU-Datenresidenz vs amaiko mit selbstlernendem Unternehmensgedächtnis, DSGVO ab Werk und 100 % deutschem Hosting ab 19,92 €.

Fakten zuletzt geprüft: 5. Juni 2026

Im direkten Vergleich

Funktion amaiko Cassidy AI
Native Teams Vollständig Teilweise / Begrenzt
Arbeitet für dich Vollständig Nicht verfügbar
Lernt deinen Stil Vollständig Nicht verfügbar
Multi-Agent Vollständig Teilweise / Begrenzt
SOTA-Modelle Vollständig Teilweise / Begrenzt
Null Onboarding Vollständig Teilweise / Begrenzt
EU-Daten JETZT Vollständig Nicht verfügbar
Alle internen Systeme Vollständig Teilweise / Begrenzt
Volles M365 Vollständig Teilweise / Begrenzt
Einstiegspreis 19,92 €/Mo Individuell
Vollständig Teilweise / Begrenzt Nicht verfügbar

Was Cassidy AI wirklich gut macht

Die meisten Vergleichsseiten behandeln den Wettbewerber als Strohmann. Cassidy AI hat Besseres verdient — denn es macht drei Dinge richtig, die der Großteil seiner Klasse falsch macht.

Eine saubere Agenten- und Workflow-Plattform. Cassidys Grundidee ist solide: KI-Assistenten in den Wissensdatenbanken deines Unternehmens verankern, damit sie aus deiner Realität antworten statt aus dem offenen Internet. Die Plattform macht das Bauen dieser Assistenten — und der Workflows drumherum — wirklich zugänglich. Das ist Knowledge Grounding als Produkt, nicht als Forschungsprojekt.

Ein dediziertes Microsoft Teams Add-In. Selten in dieser Klasse. Die meisten Agenten-Plattformen leben im eigenen Browser-Tab und behandeln Microsoft Teams als Problem von jemand anderem; Cassidy liefert ein dediziertes Teams Add-In und benennt den Teams-KI-Assistenten als expliziten Anwendungsfall. Für ein Teams-zentriertes Unternehmen, das den Markt sondiert, reicht das allein für die Shortlist — und genau deshalb taucht Cassidy bei Suchen nach Teams-KI-Assistenten immer wieder auf.

Eine echte Compliance-Ausstattung. SOC 2 Type II und HIPAA sind keine Logos, die man aus Versehen sammelt. Für ein US-Unternehmen in einer regulierten Branche zählt diese Papierlage, und Cassidy hat die Arbeit gemacht.

Warum gibt es diese Seite dann? Weil für ein europäisches, Teams-zentriertes Unternehmen die Lücken, die die Evaluierung entscheiden, nie auf der Feature-Liste stehen. Sie sind struktureller Natur.

Vier strukturelle Unterschiede

Der Cassidy AI Vergleich mit amaiko ist keine Frage, wer mehr Checkboxen hat. Die beiden Produkte bauen auf unterschiedlichen Annahmen auf: wo KI leben soll, wer sie füttert und für wen sie arbeitet.

Ein Add-In ist ein Kanal. Teams-nativ ist ein Zuhause.

Anerkennung, wo sie hingehört: Cassidy holt dein Team in Teams ab — das können die meisten Wettbewerber nicht von sich behaupten. Aber ein Add-In ist ein Auslieferungskanal unter mehreren: Die Plattform, die Wissensdatenbanken, der Workflow-Builder leben woanders, und Teams ist ein Fenster dorthin. amaiko ist andersherum gebaut. Teams ist kein Kanal, sondern das Zuhause. Der Assistent lebt in dem Chatfenster, das dein Team sowieso den ganzen Tag offen hat, das Onboarding passiert in einem einzigen Teams-Chat, und Briefings kommen dort an, wo die Arbeit tatsächlich stattfindet. Der Unterschied zeigt sich in der Adoption: Einen Kanal kann dein Team ignorieren; ein Zuhause ist da, wo es ohnehin schon ist.

Hochgeladenes Wissen ist kein Gedächtnis

Cassidy verankert seine Assistenten in Wissensdatenbanken, die du hochlädst und konfigurierst. Das funktioniert — an Tag eins. Aber eine konfigurierte Wissensdatenbank ist ein Snapshot: Jemand muss sie kuratieren, aktualisieren und merken, wann sie veraltet — und alles, was dein Unternehmen zwischen zwei Uploads lernt, existiert für den Assistenten schlicht nicht. amaiko nimmt den Teil, den Cassidy dir überlässt, und automatisiert ihn: ein persistentes, selbstlernendes Unternehmensgedächtnis, das mit jeder Interaktion wächst — Entscheidungen, Kontext, wer was weiß, warum Dinge so gemacht wurden, wie sie gemacht wurden. Niemand pflegt es, denn das Pflegen ist das Produkt. Wenn jemand das Unternehmen verlässt, bleibt der Kontext da. Der messbare Effekt bei amaiko-Teams: 35 % weniger Suchaufwand und bis zu 57 % schnellere Einarbeitung — weil neue Mitarbeitende ein Gedächtnis erben statt eines frisch hochgeladenen Dokumentenstapels.

Cassidys Assistenten warten. amaiko nicht.

Cassidys Assistenten sind reaktiv: verankert, fähig — und stumm, bis jemand fragt. Jede Erkenntnis steckt hinter einer Frage, auf die ein Mensch erst kommen muss — und die Fragen, auf die niemand kommt, werden nie beantwortet. amaiko arbeitet andersherum. Es beobachtet die Signale deines Unternehmens und handelt zuerst: Dein Morning Briefing steht, bevor du den Laptop aufklappst, dein Posteingang ist priorisiert, bevor du ihn liest, Meeting-Follow-ups erscheinen, ohne dass jemand fragt. Ein reaktiver Assistent spart dir Minuten, wenn du ihn nutzt; ein proaktiver spart dir die Minuten, von denen du nicht wusstest, dass du sie verlierst.

Assistenten, die du baust, vs ein Agenten-Netzwerk, das schon arbeitet

Bei Cassidy bist du der Architekt: Assistenten definieren, Wissensdatenbanken anbinden, Workflows entwerfen. Das ist echte Gestaltungsmacht — und echte Arbeit, mit einer Wartungsrechnung, die nie ganz auf null fällt. amaiko liefert ein arbeitendes Multi-Agenten-Netzwerk mit 24 spezialisierten KI-Agenten — für Meetings, E-Mail, Recherche, Wissensverknüpfung und mehr —, die bei komplexen Anfragen zusammenarbeiten und dabei deine Organisation kennenlernen. Das Netzwerk konfigurierst du nicht; du sagst ihm Hallo. So arbeitet das Agenten-Netzwerk.

Die Frage der Datenresidenz

Das hier ist der Abschnitt, den ein deutscher Käufer zuerst liest — also präzise: Cassidy läuft auf US-Infrastruktur, eine EU-Datenresidenz gibt es nicht. Die Compliance-Seite sagt DSGVO, und SOC 2 Type II und HIPAA sind echte, verdiente Zertifizierungen — aber nichts davon ist Datenresidenz. Der CLOUD Act gibt US-Behörden Zugriff auf Daten bei US-Anbietern — unabhängig von vertraglichen Zusicherungen und unabhängig davon, wo die Daten laut Marketing liegen. Für ein europäisches Unternehmen mit Datenschutzbeauftragtem ist das keine Fußnote, die man wegverhandelt; es ist Exposition ab Tag eins — und genau das Gespräch, mit dem dein DSB anfangen wird.

Die Antwort von amaiko ist strukturell, nicht vertraglich: 100 % deutsches Hosting und ISO-42001-Zertifizierung — der Managementstandard für KI-Systeme. Die Datenfrage: geklärt statt abgemildert.

Was es wirklich kostet

Cassidys Preise gibt es nur auf Anfrage: keine öffentliche Preisliste, und die Kosten der Plattform sind das, was dein Vertriebsgespräch ergibt. Für Enterprise-Beschaffung ist das Alltag. Für einen Mittelständler, der budgetieren will, bevor er mit irgendjemandem spricht, ist es Reibung mit einer versteckten Zahl dahinter — und Preise auf Anfrage haben die Angewohnheit, mit der Zahlungsfähigkeit des Käufers zu skalieren.

Der Preis von amaiko ist eine Zahl auf einer Seite: ab 19,92 € pro Nutzer und Monat, jährlich abgerechnet. Du kannst ihn in eine Budget-Tabelle eintragen, bevor du je mit uns gesprochen hast.

Wer sollte was wählen?

Ehrliche Einordnung, ohne Vertriebsreflex.

Wähle Cassidy AI, wenn du ein US-Unternehmen bist — oder Datenresidenz dich wirklich nicht einschränkt — und dein Modell das Kuratierte ist: Assistenten, die du definierst, Wissensdatenbanken, die du pflegst, Workflows, die du entwirfst. Steht HIPAA auf deiner Anforderungsliste, gehört Cassidy auf die Shortlist — und das Teams Add-In macht es für Teams-Nutzer praktikabler als die meisten seiner Mitbewerber.

Wähle amaiko, wenn du ein europäisches, Teams-zentriertes Unternehmen bist und KI willst, die nativ dort lebt, wo dein Team arbeitet, die handelt, bevor jemand fragt, und ein Gedächtnis aufbaut, das niemand pflegen muss — gehostet zu 100 % in Deutschland, zu einem Preis, den du lesen kannst, ohne einen Termin zu buchen.

Beide nutzen? In der Praxis stellt sich die Frage selten. Für einen deutschen Käufer beendet die Frage nach Datenresidenz und DSGVO die Cassidy-Evaluierung meist, bevor der Feature-Vergleich überhaupt beginnt — genau deshalb steht sie auf dieser Seite oben und nicht unten.

Wenn du das ganze Feld sondierst, deckt unsere Übersicht der Cassidy AI Alternativen die übrigen Kandidaten ab. Und wenn du ein selbstlernendes Gedächtnis lieber arbeiten sehen als darüber lesen willst: Buche eine Demo — ein einziger Teams-Chat reicht, um es dir zu zeigen.

Häufig gestellte Fragen

Was ist der Unterschied zwischen amaiko und Cassidy AI?
Cassidy AI ist eine Agenten- und Workflow-Plattform, die KI-Assistenten in Wissensdatenbanken verankert, die du hochlädst und konfigurierst. amaiko ist ein proaktiver KI-Assistent, der nativ in Microsoft Teams lebt und ein selbstlernendes Unternehmensgedächtnis aufbaut — ohne Uploads, ohne Pflegeaufwand. Cassidy antwortet aus dem, was du ihm fütterst; amaiko lernt dein Unternehmen von selbst.
Bietet Cassidy AI EU-Datenresidenz?
Nein. Cassidy läuft auf US-Infrastruktur, eine EU-Datenresidenz gibt es nicht. Unter dem CLOUD Act haben US-Behörden Zugriff auf Daten bei US-Anbietern — unabhängig von vertraglichen Zusicherungen. amaiko hostet zu 100 % in Deutschland.
Funktioniert Cassidy AI in Microsoft Teams?
Ja — Cassidy bietet ein dediziertes Microsoft Teams Add-In, was in dieser Klasse wirklich selten ist. Aber ein Add-In ist ein Auslieferungskanal; die Plattform lebt woanders. amaiko ist Teams-nativ: Der Assistent lebt dort, wo dein Team arbeitet, schickt proaktive Briefings und onboardet in einem einzigen Teams-Chat.
Lernt Cassidy AI, wie dein Unternehmen arbeitet?
Cassidys Assistenten sind in Wissensdatenbanken verankert, die du hochlädst und pflegst — statisches Grounding. Sie antworten aus dem Snapshot, den du ihnen gibst. amaiko baut ein persistentes, selbstlernendes Unternehmensgedächtnis auf, das mit jeder Interaktion wächst und Personalwechsel übersteht.
Was kostet Cassidy AI?
Cassidys Preise gibt es nur auf Anfrage — den Preis erfährst du im Vertriebsgespräch. amaiko startet bei 19,92 € pro Nutzer und Monat, jährlich abgerechnet, offen auf der Preisseite veröffentlicht.
Ist Cassidy AI DSGVO-konform?
Cassidy beansprucht DSGVO-Konformität und hält SOC 2 Type II sowie HIPAA-Zertifizierungen. Aber die Plattform läuft auf US-Infrastruktur ohne EU-Datenresidenz — eine CLOUD-Act-Exposition, die keine Vertragsklausel beseitigt. amaiko hostet zu 100 % in Deutschland und ist nach ISO 42001 zertifiziert, dem Managementstandard für KI-Systeme.
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