Skip to main content

amaiko vs Fireflies: Meeting-Notizen vs Unternehmensgedächtnis in Teams (2026)

amaiko vs Fireflies: Fireflies verarbeitet Meetings in den USA, auch mit Private Storage. amaiko hält sie im Unternehmensgedächtnis in Teams, gehostet in Deutschland.

Fakten zuletzt geprüft: 3. Oktober 2026

Im direkten Vergleich

Funktion amaiko Fireflies
Native Teams Vollständig Nicht verfügbar
Arbeitet für dich Vollständig Vollständig
Lernt deinen Stil Vollständig Teilweise / Begrenzt
Multi-Agent Vollständig Nicht verfügbar
SOTA-Modelle Vollständig Vollständig
Null Onboarding Vollständig Nicht verfügbar
EU-Daten JETZT Vollständig Nicht verfügbar
Alle internen Systeme Vollständig Teilweise / Begrenzt
Volles M365 Vollständig Teilweise / Begrenzt
Einstiegspreis 41,58 €/Mo Gratis–39 $
Vollständig Teilweise / Begrenzt Nicht verfügbar

Deine Meetings werden in Deutschland gehostet

amaiko wird in jedem Tarif auf eigener Infrastruktur in Deutschland gehostet, die KI-Verarbeitung läuft ausschließlich in der EU. amaiko ist DSGVO-konform; Details stehen auf der Sicherheitsseite. Deine Transkripte, deine Zusammenfassungen und das Wissen, das amaiko daraus aufbaut, bleiben dort: nicht in den USA und nicht in der Microsoft-Cloud.

In der Sicherheits-FAQ von Fireflies steht: „All your data is stored and processed in the US cloud infrastructure by default.“ Standardmäßig werden also alle Daten in den USA gespeichert und verarbeitet. Einen anderen Speicherort gibt es über Private Storage, und das listet die Preisseite nur im Enterprise-Tarif für 39 USD pro Nutzer und Monat, ausschließlich jährlich. Die Anleitung zu Private Storage nennt dann die Grenze: „Data is processed on Fireflies’ servers in the U.S. but stored in your designated bucket location.“ Für dein Unternehmen heißt das: Der teuerste Tarif bringt dir einen anderen Speicherort, verarbeitet wird jedes Meeting weiterhin in den USA.

Nach dem Call wird das Meeting zu Firmenwissen

amaikos Meeting-Notetaker ist ein kostenpflichtiges Add-on und tritt dem Online-Meeting als benannter Teilnehmer bei, auf jeder Plattform, die der Notetaker abdeckt, nicht nur in Teams. Wenn der Call endet, landet die Zusammenfassung in deinem Teams-Chat: Entscheidungen, Aufgaben mit Verantwortlichen, offene Fragen. Die Aufgaben gehen nach Microsoft To Do.

Dann wird das Meeting Teil des persistenten Unternehmensgedächtnisses. amaiko liest es zusammen mit deinem CRM, deinen Projekten, E-Mails und früheren Entscheidungen, und jede Nacht verdichtet amaiko eure Gespräche zu dauerhaftem Firmenwissen. Wochen später fragst du in Teams „Was haben wir letzten Dienstag beim Preis entschieden?“, und amaiko antwortet aus deiner Meeting-Historie, zusammen mit dem E-Mail- und CRM-Kontext dazu.

Laut Teams-Anleitung von Fireflies geht die Zusammenfassung an „your email, Fireflies Notebook, or a Microsoft Teams channel“, also per E-Mail, ins Fireflies Notebook oder in einen Teams-Kanal. Die Teams-Integration schickt Meeting-Notizen in den Kanal, den du auswählst. Fragen zu vergangenen Meetings beantwortet AskFred, und den öffnest du über das Menü oder die Startseite von Fireflies. Für dein Team heißt das: Die Notizen kommen in Teams an, die Arbeit damit beginnt in einer anderen App.

Frag, so oft du willst

Bei amaiko sind Tokens unbegrenzt. Dein Team stellt so viele Fragen, wie die Arbeit braucht, zum selben Preis pro Lizenz.

Fireflies rechnet AskFred in KI-Credits ab. Die AskFred-Anleitung sagt: „AI credits are charged per request“, und aufwendigere Anfragen verbrauchen mehr davon. Laut Preisseite sind 20 KI-Credits in Pro enthalten, 30 in Business und 50 in Enterprise, und laut Credits-Anleitung sind die bei der Anmeldung enthaltenen Credits „one-time and do not expire“. Weitere Credits verkauft Fireflies als kostenpflichtiges Abo-Add-on, bei jährlicher Abrechnung von 4 USD im Monat für 50 Credits bis 480 USD im Monat für 10.000, und nicht verbrauchte Credits aus diesem Abo verfallen am Ende des Abrechnungszeitraums. Für dein Unternehmen heißt das: Jede Frage zu deinen eigenen Meetings geht von einem Credit-Vorrat ab, der sich nie wieder auffüllt, und danach kostet jede weitere Frage ein monatliches Abo.

Alles nach dem Meeting, im selben Chat

Mit dem Protokoll fängt amaikos Arbeit erst an. amaiko sortiert mit Active Inbox dein Postfach vor, entwirft Antworten, schreibt Dokumente auf Zuruf, recherchiert und hat dein Morgenbriefing fertig, bevor dein Tag beginnt. amaiko arbeitet mit Outlook, SharePoint, OneDrive, Word, Excel und PowerPoint und über den Marktplatz mit HubSpot, Personio, DATEV, Dynamics 365 Business Central, Jira, Confluence und weiteren Systemen. Teams mit amaiko haben 35 % weniger Suchaufwand und eine bis zu 57 % kürzere Einarbeitungszeit.

Die Seite zum Personal Assistant von Fireflies nennt Slack als den Ort, an dem Daily Digest und Meeting-Zusammenfassungen ankommen. In einem Unternehmen, das in Teams arbeitet, erledigt amaiko all das in dem Chat, den dein Team ohnehin offen hat.

Der Preis

amaiko kostet 41,58 € pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung (499 € im Jahr), 49,90 € bei monatlicher, mit unbegrenzten Tokens. Für Meeting-Notizen brauchst du das Add-on Meeting-Notetaker für 19,99 € pro Nutzer und Monat, zusammen also 61,57 € pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung. Mindestens 5 Lizenzen. Hosting in Deutschland ist inklusive. Siehe Preise.

Die Preisseite von Fireflies listet Pro für 10 USD, Business für 19 USD und Enterprise für 39 USD pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung (Pro und Business monatlich 18 USD und 29 USD; Enterprise nur jährlich). SSO, SCIM, Audit-Logs, eigene Aufbewahrungsfristen und Private Storage gibt es nur in Enterprise. Fireflies rechnet in US-Dollar ab; wir haben nicht umgerechnet.

Zwei Unternehmen zum Listenpreis, netto, jährliche Abrechnung:

amaiko + Meeting-NotetakerFireflies ProFireflies BusinessFireflies Enterprise
10 Personen: pro Monat615,70 €100,00 USD190,00 USD390,00 USD
erstes Jahr7.388,80 €1.200,00 USD2.280,00 USD4.680,00 USD
drei Jahre22.166,40 €3.600,00 USD6.840,00 USD14.040,00 USD
25 Personen: pro Monat1.539,25 €250,00 USD475,00 USD975,00 USD
erstes Jahr18.472,00 €3.000,00 USD5.700,00 USD11.700,00 USD
drei Jahre55.416,00 €9.000,00 USD17.100,00 USD35.100,00 USD
Verarbeitung der DatenDeutschland, KI in der EUUSAUSAUSA (Speicherung in deinem Bucket)
KI-Nutzungunbegrenzte Tokens20 KI-Credits (einmalig)30 KI-Credits (einmalig)50 KI-Credits (einmalig)

Beim Listenpreis ist Fireflies günstiger. Für den Fireflies-Preis bekommst du einen Meeting-Assistenten mit Verarbeitung in den USA und AskFred auf Credit-Basis. Für den amaiko-Preis bekommst du den Assistenten, mit dem dein Team den ganzen Tag arbeitet, deine Meetings eingeschlossen, gehostet in Deutschland. Wenn du neben einem Notetaker noch ein zweites KI-Tool für Dokumente und deine Geschäftssysteme bezahlen würdest, rechne beide zusammen.

Fragen, die du Fireflies vor der Unterschrift stellen solltest

Lass dir die Antworten schriftlich geben. Unsere steht jeweils darunter.

  1. Wo werden unsere Meetings verarbeitet, und was kostet es uns, sie in der EU zu halten? Laut eurer Anleitung zu Private Storage bleibt die Verarbeitung auf euren Servern in den USA. amaiko: Gehostet in Deutschland, KI-Verarbeitung in der EU, in jedem Tarif, zum Listenpreis.
  2. Wie viele AskFred-Fragen decken unsere einmaligen KI-Credits pro Person ab, und was zahlen wir monatlich, wenn das Team sie aufgebraucht hat? amaiko: Unbegrenzte Tokens zum festen Preis pro Sitz, die Monatsrechnung ändert sich also nicht.
  3. Was zahlen wir im ersten und im dritten Jahr für den Tarif mit SSO, SCIM und den Speicheroptionen, die unsere IT verlangt? amaiko: Nutzer × 738,88 € mit Notetaker, jedes Jahr.
  4. Wo arbeitet unser Team mit den Ergebnissen: in Teams oder in der Fireflies-App? amaiko: In deinem Teams-Chat, sobald der Call endet, und im Unternehmensgedächtnis, das du danach fragst.
  5. In welchen unserer Systeme kann Fred lesen und handeln? amaiko: Nativ in Microsoft 365, dazu HubSpot, Personio, DATEV, Dynamics 365 Business Central, Jira und der Rest des Marktplatzes. Eigene Konnektoren gibt es auf Anfrage.

Sieh es dir an

Buch eine Demo und sieh, was amaiko mit einem Meeting macht, wenn der Call vorbei ist. Den Rest des Feldes zeigt unser Überblick über Fireflies-Alternativen.

Häufig gestellte Fragen

Wo speichert und verarbeitet Fireflies Meeting-Daten?
amaiko wird in jedem Tarif auf eigener Infrastruktur in Deutschland gehostet, die KI-Verarbeitung läuft ausschließlich in der EU. In der Sicherheits-FAQ von Fireflies steht: „All your data is stored and processed in the US cloud infrastructure by default.“ Private Storage gibt es nur im Enterprise-Tarif, und laut Anleitung von Fireflies werden die Daten auch dann auf Servern von Fireflies in den USA verarbeitet, wenn sie in einem Bucket deiner Wahl liegen.
Schickt amaiko einen Bot in meine Meetings?
Ja, wenn du das Add-on Meeting-Notetaker buchst. Er tritt dem Online-Meeting als benannter Teilnehmer bei, mit demselben Mechanismus wie Fireflies. amaiko kann auch ein Transkript übernehmen, das deine Meeting-Plattform selbst aufgezeichnet hat. Das braucht keinen Bot, ist aber schwächer, weil nichts live läuft. Und ein gekoppeltes Hey-Pocket-Aufnahmegerät holt Gespräche am Besprechungstisch dazu. Alle drei Wege setzen das Add-on voraus. Den Unterschied macht, was nach dem Meeting passiert.
Was kostet Fireflies im Vergleich zu amaiko?
amaiko mit Meeting-Notetaker kostet 61,57 € pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung (41,58 € Tarif plus 19,99 € Add-on), also 7.388,80 € im Jahr für 10 Personen, mit unbegrenzten Tokens. Fireflies listet Pro für 10 USD, Business für 19 USD und Enterprise für 39 USD pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung. SSO, SCIM und Private Storage gibt es nur mit Enterprise. Fragen an AskFred kosten KI-Credits: Je nach Tarif sind 20, 30 oder 50 einmalig bei der Anmeldung enthalten, weitere Credits verkauft Fireflies als kostenpflichtiges Abo-Add-on.
Funktioniert Fireflies in Microsoft Teams?
amaiko lebt in Teams: Du fragst im Chat, und amaiko antwortet aus deinen Meetings, E-Mails, Dateien und verbundenen Systemen. Der Bot von Fireflies tritt Teams-Meetings als Teilnehmer bei, und die Teams-Integration postet Meeting-Notizen in einen Teams-Kanal, den du auswählst. Fragen zu deinen Meetings stellst du AskFred, und den öffnest du in der Fireflies-App.
Was passiert nach dem Call mit den Meeting-Notizen?
Bei amaiko landen Zusammenfassung, Entscheidungen und Aufgaben mit Verantwortlichen nach dem Call in deinem Teams-Chat, die Aufgaben gehen nach Microsoft To Do, und das Meeting wird Teil des persistenten Unternehmensgedächtnisses. Wochen später fragst du „Was haben wir dem Kunden im März zugesagt?“, und amaiko antwortet aus Meetings, E-Mails und CRM zusammen. Fireflies schickt die Zusammenfassung per E-Mail, ins Fireflies Notebook oder in einen Teams-Kanal.
Was macht amaiko außer Meeting-Notizen?
amaiko sortiert mit Active Inbox dein Postfach vor, entwirft Antworten, schreibt Dokumente auf Zuruf, recherchiert und bereitet dein Morgenbriefing vor, alles im selben Teams-Chat. amaiko arbeitet mit Outlook, SharePoint, OneDrive, Word, Excel und PowerPoint und über den Marktplatz mit HubSpot, Personio, DATEV, Dynamics 365 Business Central, Jira und weiteren Systemen. Teams mit amaiko haben 35 % weniger Suchaufwand und eine bis zu 57 % kürzere Einarbeitungszeit.
Die 5 besten Fireflies-Alternativen

Weitere Vergleiche

Erlebe den Unterschied in deinem eigenen Teams

amaiko ist in Minuten einsatzbereit — ohne Onboarding, ohne Schulung, ohne neue App.

Kein Microsoft 365? Starte den Test mit deiner Firmen-E-Mail