Skip to main content

amaiko vs Read.ai: Meeting-Berichte vs Unternehmensgedächtnis (2026)

amaiko vs Read.ai: Read speichert Meeting-Daten in den USA. amaiko macht deine Meetings zum persistenten Unternehmensgedächtnis in Teams, gehostet in Deutschland.

Fakten zuletzt geprüft: 27. September 2026

Im direkten Vergleich

Funktion amaiko Read.ai
Native Teams Vollständig Nicht verfügbar
Arbeitet für dich Vollständig Vollständig
Lernt deinen Stil Vollständig Teilweise / Begrenzt
Multi-Agent Vollständig Nicht verfügbar
SOTA-Modelle Vollständig Nicht verfügbar
Null Onboarding Vollständig Nicht verfügbar
EU-Daten JETZT Vollständig Nicht verfügbar
Alle internen Systeme Vollständig Teilweise / Begrenzt
Volles M365 Vollständig Teilweise / Begrenzt
Einstiegspreis 41,58 €/Mo Gratis–29,75 $
Vollständig Teilweise / Begrenzt Nicht verfügbar

Deine Meetings liegen in Deutschland

amaiko wird in jedem Tarif auf eigener Infrastruktur in Deutschland gehostet, die KI-Verarbeitung läuft ausschließlich in der EU. amaiko ist DSGVO-konform. Deine Transkripte, deine Zusammenfassungen und das Wissen, das amaiko daraus aufbaut, liegen dort: nicht in den USA und nicht in der Microsoft-Cloud.

Die Security & Privacy Overview von Read sagt: „data captured is stored encrypted at rest within the AWS us-east-1 datacenter in Northern Virginia USA“. Erfasste Daten liegen also verschlüsselt in Nord-Virginia. Ein anderer Speicherort ist möglich, „if you are considering a large group purchase“, über den Read-Vertrieb. Auf derselben Seite steht, dass Read am EU-U.S. Data Privacy Framework teilnimmt. Die Preisseite von Read nennt in keinem Tarif einen Speicherort. Für dein Unternehmen heißt das: Jedes Meeting, das Read aufzeichnet, liegt standardmäßig in den USA, und Europa als Speicherort ist Verhandlungssache, keine Option zum Buchen.

Nach dem Call wird das Meeting zu Firmenwissen

Ins Meeting kommen beide Notetaker auf dieselbe Weise. amaikos Meeting-Notetaker tritt dem Online-Meeting als benannter Teilnehmer bei, wie der Assistent von Read, auf jeder Plattform, die der Notetaker abdeckt, nicht nur in Teams. Er ist ein kostenpflichtiges Add-on.

Der Unterschied beginnt, wenn der Call endet. amaiko schickt die Zusammenfassung in deinen Teams-Chat: Entscheidungen, Aufgaben mit Verantwortlichen, offene Fragen. Dann wird das Meeting Teil des persistenten Unternehmensgedächtnisses, und amaiko liest es zusammen mit deinem CRM, deinen Projekten, E-Mails und früheren Entscheidungen. Die Aufgaben landen in Microsoft To Do. Wochen später fragst du in Teams „Was haben wir letzten Dienstag beim Preis entschieden?“, und amaiko antwortet aus deiner Meeting-Historie.

Auf der Microsoft-Seite von Read steht, dass du den Bericht nach einem Teams-Meeting auf der Reports-Seite im Read Dashboard ansiehst und ihn per E-Mail, Slack oder Teams verschicken kannst. Für dein Team heißt das: Das Wissen aus Meetings liegt im Berichtsarchiv eines weiteren Anbieters, und wer es nutzen will, muss erst dorthin.

Ein Assistent für den ganzen Arbeitstag

Die Preisseite von Read beschreibt Meeting-Berichte, einen Meeting-Coach und Zusammenfassungen von Meetings, E-Mails und Nachrichten. amaiko fasst auch zusammen und erledigt danach die Folgearbeit im selben Teams-Chat. amaiko sortiert dein Postfach vor, entwirft Antworten, schreibt Dokumente auf Zuruf, recherchiert und hat dein Morgenbriefing fertig, bevor dein Tag beginnt. Über den Marktplatz arbeitet amaiko mit HubSpot, Personio, DATEV, Dynamics 365 Business Central und weiteren Systemen. Teams mit amaiko haben 35 % weniger Suchaufwand und eine bis zu 57 % kürzere Einarbeitungszeit.

Für dein Unternehmen heißt das: ein Assistent, mit dem dein Team ohnehin spricht, die Meetings mittendrin, statt eines Meeting-Tools neben allem anderen.

Der Preis

amaiko kostet 41,58 € pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung (499 € im Jahr), 49,90 € bei monatlicher. Für Meeting-Notizen brauchst du das Add-on Meeting-Notetaker für 19,99 €, zusammen also 61,57 € pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung. Mindestens 5 Lizenzen. Hosting in Deutschland ist inklusive.

Die Preisseite von Read listet Pro für 15 USD und Enterprise+ für 29,75 USD pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung (19,75 USD und 39,75 USD monatlich). Enterprise+ setzt 5 Lizenzen voraus und ist der einzige Tarif mit SAML-Single-Sign-on, SCIM, Domain Capture und eigener Aufbewahrungsrichtlinie. Read rechnet in US-Dollar ab; wir haben nicht umgerechnet.

Zwei Unternehmen zum Listenpreis, netto, jährliche Abrechnung:

amaiko + Meeting-NotetakerRead ProRead Enterprise+
10 Personen: pro Monat615,70 €150,00 USD297,50 USD
erstes Jahr7.388,80 €1.800,00 USD3.570,00 USD
drei Jahre22.166,40 €5.400,00 USD10.710,00 USD
25 Personen: pro Monat1.539,25 €375,00 USD743,75 USD
erstes Jahr18.472,00 €4.500,00 USD8.925,00 USD
drei Jahre55.416,00 €13.500,00 USD26.775,00 USD
Speicherort der DatenDeutschlandUSA (Nord-Virginia)USA (Nord-Virginia)

Beim Listenpreis ist Read günstiger. Für den Read-Preis bekommst du Meeting-Berichte, gespeichert in Nord-Virginia. Für den amaiko-Preis bekommst du den Assistenten, mit dem dein Team den ganzen Tag arbeitet, deine Meetings eingeschlossen, gehostet in Deutschland. Wenn du neben einem Notetaker noch ein zweites KI-Tool für E-Mails und Dokumente bezahlen würdest, rechne beide zusammen.

Fragen, die du Read vor der Unterschrift stellen solltest

Lass dir die Antworten schriftlich geben. Unsere steht jeweils darunter.

  1. Wo genau liegen unsere Meeting-Daten, und was kostet uns die Speicherung in der EU? amaiko: In Deutschland, auf amaikos eigener Infrastruktur, in jedem Tarif, zum Listenpreis.
  2. Welche KI-Anbieter verarbeiten unsere Meetings, und in welchen Ländern? Die Preisseite von Read nennt Modelle von Anthropic und OpenAI. amaiko: Die KI-Verarbeitung läuft ausschließlich in der EU.
  3. Was zahlen wir im ersten und im dritten Jahr für den Tarif mit den Kontrollen, die unsere IT verlangt? amaiko: Nutzer × 738,88 € mit Notetaker, jedes Jahr.
  4. Wo sieht unser Team die Ergebnisse: in Teams oder im Read Dashboard? amaiko: In deinem Teams-Chat, sobald der Call endet, und im Unternehmensgedächtnis, das du danach fragst.
  5. Wer schreibt nach dem Meeting die Folge-E-Mail und das Dokument? amaiko: amaiko, im selben Teams-Chat.

Sieh es dir an

Buch eine Demo und sieh, was amaiko mit einem Meeting macht, wenn der Call vorbei ist. Den Rest des Feldes zeigt unser Überblick über Read.ai-Alternativen.

Häufig gestellte Fragen

Ist Read.ai DSGVO-konform?
amaiko ist DSGVO-konform und wird in jedem Tarif auf eigener Infrastruktur in Deutschland gehostet. Read gibt in seiner Sicherheitsübersicht DSGVO-Konformität an, nimmt am EU-U.S. Data Privacy Framework teil und speichert erfasste Daten in AWS us-east-1 in Nord-Virginia. Einen anderen Speicherort bespricht der Read-Vertrieb bei größeren Gruppenkäufen.
Schickt amaiko einen Bot in meine Meetings?
Ja, wenn du das Add-on Meeting-Notetaker buchst. Er tritt dem Online-Meeting als benannter Teilnehmer bei, mit demselben Mechanismus wie Read. Der Unterschied liegt danach: Die Zusammenfassung landet in deinem Teams-Chat und wird Teil von amaikos Unternehmensgedächtnis, gehostet in Deutschland. amaiko kann auch ein Transkript übernehmen, das deine Meeting-Plattform selbst aufgezeichnet hat. Das braucht keinen Bot, ist aber schwächer, weil nichts live läuft, und setzt ebenfalls das Add-on voraus.
Was kostet Read.ai im Vergleich zu amaiko?
amaiko mit Meeting-Notetaker kostet 61,57 € pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung (41,58 € Tarif plus 19,99 € Add-on), also 7.388,80 € im Jahr für 10 Personen. Read listet Pro für 15 USD und Enterprise+ für 29,75 USD pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung; SAML-Single-Sign-on, SCIM und eine Aufbewahrungsrichtlinie gibt es nur mit Enterprise+, ab 5 Lizenzen. Für den Read-Preis bekommst du Meeting-Berichte mit Speicherort USA. Für den amaiko-Preis bekommst du den Assistenten, mit dem dein Team den ganzen Tag arbeitet, Meetings inklusive.
Funktioniert Read.ai in Microsoft Teams?
amaiko lebt in Teams: Du fragst im Chat, und amaiko antwortet aus deinen Meetings, E-Mails, Dateien und verbundenen Systemen. Der Assistent von Read tritt Teams-Meetings als Teilnehmer bei, und die Read-App für Teams zeigt Live-Kennzahlen zum Meeting. Den fertigen Bericht findest du laut Read auf der Reports-Seite im Read Dashboard.
Was passiert nach dem Call mit den Meeting-Notizen?
Bei amaiko landen Zusammenfassung, Entscheidungen und Aufgaben mit Verantwortlichen nach dem Call in deinem Teams-Chat, und das Meeting wird Teil des persistenten Unternehmensgedächtnisses. Wochen später fragst du „Was haben wir beim Preis entschieden?“, und amaiko antwortet aus deiner Meeting-Historie. Read legt jedes Meeting als Bericht in seinem Dashboard ab, den du per E-Mail, Slack oder Teams teilen kannst.
Die 5 besten Read.ai-Alternativen

Weitere Vergleiche

Erlebe den Unterschied in deinem eigenen Teams

amaiko ist in Minuten einsatzbereit — ohne Onboarding, ohne Schulung, ohne neue App.

Kein Microsoft 365? Starte den Test mit deiner Firmen-E-Mail