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amaiko vs Sally: KI Meeting-Assistent vs KI-Schicht für den ganzen Arbeitstag (2026)

Sally.io Vergleich: Der deutsche KI Meeting-Assistent mit EU-Hosting vs amaiko als proaktive KI-Schicht mit Unternehmensgedächtnis über Meetings, E-Mail und alle Systeme.

Fakten zuletzt geprüft: 5. Juni 2026

Im direkten Vergleich

Funktion amaiko Sally
Native Teams Vollständig Teilweise / Begrenzt
Arbeitet für dich Vollständig Nicht verfügbar
Lernt deinen Stil Vollständig Nicht verfügbar
Multi-Agent Vollständig Nicht verfügbar
SOTA-Modelle Vollständig Nicht verfügbar
Null Onboarding Vollständig Teilweise / Begrenzt
EU-Daten JETZT Vollständig Teilweise / Begrenzt
Alle internen Systeme Vollständig Nicht verfügbar
Volles M365 Vollständig Teilweise / Begrenzt
Einstiegspreis 19,92 €/Mo
Vollständig Teilweise / Begrenzt Nicht verfügbar

Was Sally wirklich gut macht

Das hier ist die freundlichste Seite in unserer Vergleichssektion — mit Absicht. Sally ist ein deutscher KI Meeting-Assistent aus Mannheim, und er macht die Dinge richtig, die der Großteil dieses Markts falsch macht. Wir konkurrieren mit Sally so, wie zwei deutsche Ingenieure konkurrieren: mit Respekt — und mit einer präzisen Beschreibung, wo der Unterschied tatsächlich liegt.

Sally schreibt mit, damit es niemand sonst muss. Sally wählt sich automatisch in deine Calls ein — auf Microsoft Teams, Zoom, Google Meet und Webex. Vier Plattformen, nicht eine. Für ein Unternehmen, dessen Kunden und Partner ihre Meetings über die Software verstreuen, die sie gerade nutzen, ist diese Multi-Plattform-Reichweite ein echter, praktischer Vorteil.

Transkription in über 35 Sprachen. Ein Mittelständler, der nach Europa und darüber hinaus verkauft, führt Meetings in mehr Sprachen, als sein CRM Felder hat. Sally kann sie.

Strukturierte Zusammenfassungen statt Transkript-Halden. Rohe Transkripte sind der Ort, an dem Informationen ignoriert werden. Sally liefert strukturierte Zusammenfassungen — der Unterschied zwischen einer Aufzeichnung und einem Dokument, das tatsächlich jemand liest.

Und die Positionierung stimmt. Sally vermarktet sich explizit als Copilot-Alternative mit stärkerem Datenschutz: DSGVO-konform, in der EU gehostet. Wir führen dasselbe Argument gegen Copilot selbst — wir werden es also kaum angreifen. Ein deutscher Anbieter, der beweist, dass Datenschutz und gute KI keine Gegensätze sind, ist gut für alle in diesem Markt. Auch für uns.

Warum gibt es diese Seite dann? Weil, wer Sally gefunden hat, genau die richtigen Instinkte hat — Teams-first, Datenschutz nicht verhandelbar —, angewendet auf eine Stunde des Arbeitstags. Diese Seite beantwortet die Frage, was mit den anderen sieben passiert.

Eine Scheibe des Arbeitstags vs der ganze Tag

Der Sally.io Vergleich mit amaiko ist keine Frage, wer Meetings besser kann. Er ist eine Frage des Umfangs: ein fokussiertes Tool für ein wiederkehrendes Ereignis gegen eine persistente KI-Schicht über alles, was dein Unternehmen tut. Daraus folgen vier strukturelle Unterschiede.

Meetings enden. Der Arbeitstag nicht.

Sallys Job beginnt, wenn ein Call startet, und endet kurz danach: einwählen, transkribieren, zusammenfassen, liefern. Alles zwischen den Meetings — der Posteingang, der sich füllt, während du sprichst, die Entscheidungen, die in Chats und Dokumenten vergraben liegen, die Systeme, auf denen dein Tagesgeschäft tatsächlich läuft — ist bewusst außerhalb des Fokus. amaiko ist für diese ganze Spanne gebaut: Es priorisiert deine E-Mails, bevor du sie liest, hat dein Morning Briefing fertig, bevor du den Laptop aufklappst, erinnert dich vor dem 14-Uhr-Meeting an das, was vor drei Wochen besprochen wurde, und orchestriert über Microsoft 365 hinaus — SAP, CRM-Plattformen, On-Prem-Systeme. Ein KI Meeting-Assistent erspart dir das Mitschreiben. Eine KI-Schicht arbeitet die ganze Schicht.

Ein Zusammenfassungs-Archiv ist kein Unternehmensgedächtnis

Sallys strukturierte Zusammenfassungen sind wirklich nützliche Dokumente — und Dokumente sind der Ort, an dem Wissen wartet. Jede Zusammenfassung erfasst ein Meeting; nichts verbindet die Entscheidung von Dienstag mit der widersprechenden aus dem März, und beide zu finden, bleibt ein Suchproblem. amaiko baut ein persistentes Unternehmensgedächtnis auf, das mit jeder Interaktion wächst: Entscheidungen, Kontext, wer was weiß, warum Dinge so gemacht wurden, wie sie gemacht wurden — aus Meetings, ja, aber auch aus E-Mails, Chats und Dokumenten. Wenn jemand das Unternehmen verlässt, bleibt der Kontext da. Der messbare Effekt bei amaiko-Teams: 35 % weniger Suchaufwand und bis zu 57 % schnellere Einarbeitung — weil neue Mitarbeitende ein Gedächtnis erben statt eines Ordners voller Meeting-Zusammenfassungen.

Dokumentation vs Handeln

Ein Meeting-Assistent dokumentiert, was passiert ist; handeln muss immer noch jemand. amaiko schließt diese Lücke proaktiv: Follow-ups erscheinen, ohne dass jemand fragt, Zusagen aus dem Call tauchen dort auf, wo sie nachverfolgt werden müssen, und die Betroffenen sind gebrieft, bevor sie fragen müssen. Das ist der Unterschied zwischen einem Protokoll des Meetings und einem Kollegen, der dabei war.

Ein Spezialist vs ein Netzwerk aus 24

Sally macht einen Job — und macht ihn gut. amaiko betreibt ein Multi-Agenten-Netzwerk mit 24 spezialisierten KI-Agenten — Meetings inklusive, daneben E-Mail, Recherche, Wissensverknüpfung und mehr —, die bei komplexen Anfragen zusammenarbeiten und dabei deine Organisation kennenlernen. Der Meeting-Agent ist ein Knoten im Netzwerk, nicht das ganze Produkt. So arbeitet das Agenten-Netzwerk.

Beim Datenschutz stehen wir auf derselben Seite

In den meisten Vergleichen auf dieser Website ist die Datenhaltung ein Differenzierungsmerkmal. Hier ist sie gemeinsamer Boden — und das sagen wir lieber, als eine Lücke zu erfinden. Sally ist DSGVO-konform, hostet in der EU und positioniert sich genau auf dieser Basis gegen Copilot — ein Argument, das wir für richtig halten. amaiko hostet zu 100 % in Deutschland und ist nach ISO 42001 zertifiziert, dem Managementstandard für KI-Systeme — eine Zertifizierung dafür, wie die KI selbst geführt wird, zusätzlich zur Hosting-Frage. Wenn DSGVO dein Filter ist, bestehen beide Anbieter. Triff diese Entscheidung nach dem Umfang — nicht nach einer Compliance-Lücke, die es nicht gibt.

Die Preisfrage

Sally veröffentlicht keine Preise, die unsere Recherche verifizieren konnte — wir erfinden also keine Vergleichszahl. Frag direkt nach, dann hast du die echte.

amaiko veröffentlicht seinen Preis: ab 19,92 € pro Nutzer und Monat, jährlich abgerechnet — proaktive Intelligenz, Agenten-Netzwerk, persistentes Unternehmensgedächtnis und Meeting-Abdeckung in Teams inklusive. Welches Angebot Sally dir auch macht: amaiko kannst du heute in die Tabelle eintragen — und du vergleichst einen Meeting-Posten mit einer KI-Schicht für den ganzen Arbeitstag.

Wer sollte was wählen?

Ehrliche Einordnung — und Sally verdient sich eine echte Empfehlung.

Wähle Sally, wenn dein Bedarf genau Meeting-Dokumentation ist und deine Calls genauso auf Zoom, Google Meet und Webex stattfinden wie in Teams. Multi-Plattform-Abdeckung ist Sallys Heimspiel, und ein fokussiertes Tool, das einen Job gut macht und in der EU hostet, ist ein durchweg respektabler Kauf.

Wähle amaiko, wenn der Instinkt, der dich zu Sally geführt hat — Teams-first, deutscher Datenschutz —, für deinen ganzen Arbeitstag gelten soll: Meetings und E-Mail und Wissen und systemübergreifende Orchestrierung, mit einem Unternehmensgedächtnis, das sich verzinst, und einer KI, die handelt, bevor du fragst. Der Rollout ist ein einziger Teams-Chat — der Schritt nach oben im Umfang ist kein Schritt nach oben in der Projektgröße.

Nutze beide, wenn ein nennenswerter Teil deiner Meetings außerhalb von Teams stattfindet. Sally dokumentiert diese Calls; amaiko deckt den Teams-Arbeitstag drumherum ab. Die Überschneidung liegt in der Meeting-Stunde — nicht in den anderen sieben.

Wenn du das weitere Feld der Meeting-Assistenten sondierst, deckt unsere Übersicht der Sally Alternativen die übrigen Kandidaten ab. Und wenn du lieber sehen willst, wie eine KI-Schicht über den ganzen Arbeitstag aussieht, statt darüber zu lesen: Buche eine Demo — ein einziger Teams-Chat reicht.

Häufig gestellte Fragen

Kann ich amaiko und Sally parallel nutzen?
Ja, konfliktfrei. Sie überschneiden sich nur in der Meeting-Stunde: Sally dokumentiert Calls über Teams, Zoom, Meet und Webex; amaiko deckt Meetings in Teams ab — plus alles drumherum: E-Mail, Wissen, proaktive Briefings, systemübergreifende Orchestrierung. Wenn ein Teil deiner Meetings außerhalb von Teams stattfindet, ergänzt Sally amaiko dort.
Was genau macht Sally?
Sally ist ein deutscher KI Meeting-Assistent aus Mannheim. Er wählt sich automatisch in deine Calls auf Microsoft Teams, Zoom, Google Meet und Webex ein, transkribiert in über 35 Sprachen und erstellt strukturierte Zusammenfassungen. DSGVO-konform, in der EU gehostet. Der Fokus liegt auf Meetings — bewusst.
Was kostet Sally?
Sally veröffentlicht keine Preise, die wir in unserer Recherche verifizieren konnten — wir nennen daher keine Zahlen; frag direkt nach. amaiko veröffentlicht seinen Preis: 19,92 € pro Nutzer und Monat, jährlich abgerechnet — Meeting-Abdeckung, E-Mail-Priorisierung, Unternehmensgedächtnis und Agenten-Netzwerk inklusive.
Ist Sally DSGVO-konform?
Ja — wirklich. Sally hostet in der EU, ist DSGVO-konform und vermarktet sich explizit als Copilot-Alternative mit stärkerem Datenschutz. amaiko hostet zu 100 % in Deutschland und ist nach ISO 42001 zertifiziert, dem Managementstandard für KI-Systeme. Beim Datenschutz bestehen beide Anbieter — entscheide nach dem Umfang.
Funktioniert Sally außerhalb von Meetings?
Nein — und das ist eine Designentscheidung, kein Mangel. Sally wählt sich in Calls ein, transkribiert und fasst zusammen. E-Mail, Dokumentenwissen, proaktive Briefings und Orchestrierung über Systeme wie SAP oder dein CRM liegen außerhalb des Fokus. amaiko ist als persistente KI-Schicht über die gesamte Unternehmensarbeit gebaut — Meetings sind eine Fähigkeit von vielen.
Macht amaiko auch Meeting-Notizen?
Ja. amaiko deckt Meetings in Teams ab — Zusammenfassungen, Entscheidungen, Follow-ups, die erscheinen, ohne dass jemand fragt — als Teil seines Netzwerks aus 24 spezialisierten Agenten. Sally erreicht mehr Meeting-Plattformen (Zoom, Meet, Webex); amaiko erreicht den Rest des Arbeitstags.
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