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amaiko vs Sally: Meeting-Protokoll vs Unternehmensgedächtnis in Teams (2026)

amaiko vs Sally: Sally schickt dir die Meeting-Zusammenfassung per E-Mail. amaiko macht Meetings zum persistenten Unternehmensgedächtnis in Teams, neben E-Mails und Dateien, für 61,57 € all-in.

Fakten zuletzt geprüft: 3. Oktober 2026

Im direkten Vergleich

Funktion amaiko Sally
Native Teams Vollständig Nicht verfügbar
Arbeitet für dich Vollständig Teilweise / Begrenzt
Lernt deinen Stil Vollständig Teilweise / Begrenzt
Multi-Agent Vollständig Nicht verfügbar
SOTA-Modelle Vollständig Teilweise / Begrenzt
Null Onboarding Vollständig Teilweise / Begrenzt
EU-Daten JETZT Vollständig Vollständig
Alle internen Systeme Vollständig Nicht verfügbar
Volles M365 Vollständig Teilweise / Begrenzt
Einstiegspreis 41,58 €/Mo 8–68 €
Vollständig Teilweise / Begrenzt Nicht verfügbar

Nach dem Call wird das Meeting zu Firmenwissen

amaikos Meeting-Notetaker tritt dem Online-Meeting als benannter Teilnehmer bei, so wie Sally. Er ist ein kostenpflichtiges Add-on. Wenn der Call endet, landet die Zusammenfassung in deinem Teams-Chat: Entscheidungen, Aufgaben mit Verantwortlichen, offene Fragen. Die Aufgaben gehen in Microsoft To Do.

Dann wird das Meeting Teil des persistenten Unternehmensgedächtnisses. amaiko liest es zusammen mit deinem CRM, deinen Projekten, E-Mails und früheren Entscheidungen und verdichtet jede Nacht, was es gelernt hat, zu dauerhaftem Firmenwissen. Wochen später fragst du in Teams „Was haben wir letzten Dienstag beim Preis entschieden?“ und bekommst die Antwort aus deiner Meeting-Historie, gleich neben dem E-Mail-Verlauf, der danach kam. Wenn jemand geht, bleibt sein Wissen da.

Laut Sallys Produktseite landet die fertige Zusammenfassung nach jedem Meeting in deinem Postfach und fließt von dort in Teams, dein CRM oder andere Tools. Sallys Wissensdatenbank entsteht aus den Gesprächen, die Sally dokumentiert: Online-Meetings, Telefonate und Vor-Ort-Termine. Das Hilfe-Center nennt, was Sally verarbeitet: Eingaben im Produkt, technische Metadaten und Meeting-Daten. Fragen über alle diese Meetings hinweg brauchen den globalen KI-Chat, und den ordnet Sallys Preisseite dem Enterprise-Tarif zu. Für dein Unternehmen heißt das: Sallys Wissen enthält, was in den aufgezeichneten Gesprächen gesagt wurde. Eine Entscheidung, die danach per E-Mail geändert wurde, steht nicht darin.

Meetings sind ein Teil des Arbeitstags

Auf ihrer Startseite nennt sich Sally einen KI-Meeting-Assistenten für Transkription und Zusammenfassungen. amaiko schreibt ebenfalls das Protokoll und erledigt danach die Folgearbeit im selben Teams-Chat. Active Inbox liest eingehende E-Mails und markiert, was dich braucht; markierte E-Mails werden zu Aufgaben. amaiko entwirft Antworten, schreibt Dokumente auf Zuruf, recherchiert und hat dein Morgenbriefing fertig, bevor dein Tag beginnt.

Über den Marktplatz arbeitet amaiko mit HubSpot, Dynamics 365 Business Central, Personio, Jira, Confluence, DATEV und weiteren Systemen und liest das Meeting im Zusammenhang mit ihnen. Sallys Integrationen schicken Meeting-Notizen und Aufgaben in dein CRM, deine Projekt-Tools und Team-Chats. Teams mit amaiko haben 35 % weniger Suchaufwand und eine bis zu 57 % kürzere Einarbeitungszeit.

Für dein Unternehmen heißt das: ein Assistent, mit dem dein Team ohnehin spricht, die Meetings mittendrin, statt eines Meeting-Tools neben allem anderen.

Teams: wo dein Team fragt

amaiko lebt in Microsoft Teams. Kein separater App-Tab, keine Browser-Erweiterung, kein neues Tool zum Lernen. Fragen zu einem Meeting landen im selben Chat wie jede andere Frage.

Sally tritt Teams-Meetings bei, und ihre Teams-Integration stellt Meeting-Notizen in deine Teams-Kanäle. Fragen an Sally zu einem Meeting stellst du in Sallys KI-Chat, mit Pro pro Meeting und pro Ordner, mit Enterprise über alle Meetings hinweg (Preisseite). Für dein Team heißt das: An einer Stelle liest du das Protokoll, an einer anderen fragst du nach.

Der Preis

amaiko kostet 41,58 € pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung (499 € im Jahr), 49,90 € bei monatlicher. Für Meeting-Notizen brauchst du das Add-on Meeting-Notetaker für 19,99 €, zusammen also 61,57 € pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung. Mindestens 5 Lizenzen. Hosting in Deutschland ist inklusive.

Sallys Preisseite listet Starter für 8 €, Pro für 34 € und Enterprise für 68 € pro Nutzer und Monat, jährlich abgerechnet, zzgl. MwSt., nach 30 Tagen Testphase. Starter enthält 1.200 Transkriptionsminuten im Monat, Pro und Enterprise unbegrenzt viele. Enterprise ist der Tarif mit dem globalen KI-Chat über alle Meetings und der Option, Sally in deiner eigenen Infrastruktur zu betreiben.

Zwei Unternehmen zum Listenpreis, netto, jährliche Abrechnung:

amaiko + Meeting-NotetakerSally ProSally Enterprise
10 Personen: pro Monat615,70 €340,00 €680,00 €
erstes Jahr7.388,80 €4.080,00 €8.160,00 €
drei Jahre22.166,40 €12.240,00 €24.480,00 €
25 Personen: pro Monat1.539,25 €850,00 €1.700,00 €
erstes Jahr18.472,00 €10.200,00 €20.400,00 €
drei Jahre55.416,00 €30.600,00 €61.200,00 €

Pro Lizenz ist Sally Pro günstiger als amaiko mit Notetaker. Für den Pro-Preis bekommst du einen Meeting-Assistenten, für den amaiko-Preis den Assistenten, mit dem dein Team den ganzen Tag arbeitet, die Meetings eingeschlossen. Die Sally-Lizenz, die über alle Meetings hinweg antwortet, kostet 68 €, mehr als amaiko all-in. Wenn du neben einem Notetaker noch ein zweites KI-Tool für E-Mails und Dokumente bezahlen würdest, rechne beide zusammen.

Fragen, die du Sally vor der Unterschrift stellen solltest

Lass dir die Antworten schriftlich geben. Unsere steht jeweils darunter.

  1. Welchen Tarif brauchen wir, um Fragen über alle unsere Meetings hinweg zu stellen, und was kostet das für unser Team? amaiko: Jede Lizenz mit Notetaker, 61,57 € pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung.
  2. Wo liest unser Team die Ergebnisse, und wo stellt es Rückfragen? amaiko: Beides in deinem Teams-Chat.
  3. Können wir nach einer Entscheidung fragen, die im Meeting fiel und danach per E-Mail geändert wurde? amaiko: Ja. Das Meeting liegt im selben Unternehmensgedächtnis wie deine E-Mails, Dateien und dein CRM.
  4. Wer schreibt nach dem Meeting die Folge-E-Mail, das Angebot oder das Dokument? amaiko: amaiko, im selben Teams-Chat.
  5. Was zahlen wir im ersten und im dritten Jahr, und was kommt für ein zweites Tool für E-Mails und Dokumente dazu? amaiko: Nutzer × 738,88 € mit Notetaker, jedes Jahr, E-Mail-Triage und Dokumente inklusive.

Sieh es dir an

Buch eine Demo und sieh, was amaiko mit einem Meeting macht, wenn der Call vorbei ist. Wenn du noch vergleichst: Unsere Sally-Alternativen zeigen die übrigen Optionen.

Häufig gestellte Fragen

Was kostet Sally im Vergleich zu amaiko?
amaiko mit Meeting-Notetaker kostet 61,57 € pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung (41,58 € Tarif plus 19,99 € Add-on), also 7.388,80 € im Jahr für 10 Personen. Sallys Preisseite listet Starter für 8 €, Pro für 34 € und Enterprise für 68 € pro Nutzer und Monat, jährlich abgerechnet, zzgl. MwSt., nach 30 Tagen Testphase. Starter enthält 1.200 Transkriptionsminuten im Monat. Fragen über alle Meetings hinweg, Sallys globaler KI-Chat, gibt es mit Enterprise.
Wird Sally in Deutschland gehostet?
amaiko ist DSGVO-konform und wird auf eigener Infrastruktur in Deutschland gehostet, die KI-Verarbeitung läuft ausschließlich in der EU. Laut Sallys Hilfe-Center liegen Meeting-Inhalte ausschließlich in deutschen Rechenzentren bei Hetzner, und Sally betreibt dort ein eigenes Sprachmodell; Sally ist nach ISO 27001 zertifiziert, amaiko ist an ISO 27001 ausgerichtet, ohne Zertifikat. Was die amaiko-Lizenz dazu bringt, passiert nach dem Meeting: Es wird Teil eines Unternehmensgedächtnisses in Teams und wird zusammen mit deiner übrigen Arbeit gelesen.
Schickt amaiko einen Bot in meine Meetings?
Ja, wenn du das Add-on Meeting-Notetaker buchst. Er tritt dem Online-Meeting als benannter Teilnehmer bei, mit demselben Mechanismus wie Sally. amaiko kann außerdem ein Transkript übernehmen, das deine Meeting-Plattform selbst aufgezeichnet hat. Das braucht keinen Bot, ist aber schwächer, weil nichts live läuft. Und ein gekoppelter Hey-Pocket-Recorder nimmt Gespräche vor Ort auf. Jeder dieser Wege setzt das Add-on voraus.
Funktioniert Sally in Microsoft Teams?
amaiko lebt in Microsoft Teams: Du fragst im Chat, und amaiko antwortet aus deinen Meetings, E-Mails, Dateien und verbundenen Systemen. Sally tritt Teams-Meetings als Teilnehmerin bei, schickt dir nach dem Call die Zusammenfassung per E-Mail und kann Zusammenfassungen und Aufgaben in Teams-Chats teilen. Rückfragen stellst du in Sallys eigenem KI-Chat: pro Meeting und pro Ordner mit Pro, über alle Meetings hinweg mit Enterprise.
Was passiert nach dem Call mit den Meeting-Notizen?
Bei amaiko landen Zusammenfassung, Entscheidungen und Aufgaben nach dem Call in deinem Teams-Chat, die Aufgaben gehen in Microsoft To Do, und das Meeting wird Teil des persistenten Unternehmensgedächtnisses. Wochen später fragst du „Was haben wir beim Preis entschieden?“, und amaiko antwortet aus dem Meeting, gelesen zusammen mit deinen E-Mails, deinem CRM und früheren Entscheidungen. Sally schickt die Zusammenfassung per E-Mail und gibt sie an Tools wie Teams, Slack oder dein CRM weiter.
Was deckt amaiko ab?
Meeting-Protokolle mit dem Add-on Meeting-Notetaker, dazu den Rest des Arbeitstags im selben Teams-Chat: Active Inbox zur E-Mail-Triage, Morgenbriefings, Dokumente auf Zuruf, Recherche und Spezialisten aus dem Marktplatz für HubSpot, Dynamics 365 Business Central, Personio, Jira, DATEV und mehr. Teams mit amaiko haben 35 % weniger Suchaufwand und eine bis zu 57 % kürzere Einarbeitungszeit.
Die 5 besten Sally-Alternativen

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