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amaiko vs Microsoft Teams KI: Teams Premium und Copilot im Vergleich (2026)

amaiko läuft direkt in Microsoft Teams, für 41,58 € pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung, gehostet in Deutschland. So schlägt es sich gegen Teams Premium (8,70 €), Copilot Business (18,20 €) und die KI, die Microsoft in Teams einbaut.

Fakten zuletzt geprüft: 3. Oktober 2026

Im direkten Vergleich

Funktion amaiko Microsoft Teams
Native Teams Vollständig Vollständig
Arbeitet für dich Vollständig Teilweise / Begrenzt
Lernt deinen Stil Vollständig Teilweise / Begrenzt
Multi-Agent Vollständig Teilweise / Begrenzt
SOTA-Modelle Vollständig Vollständig
Null Onboarding Vollständig Teilweise / Begrenzt
EU-Daten JETZT Vollständig Teilweise / Begrenzt
Alle internen Systeme Vollständig Teilweise / Begrenzt
Volles M365 Vollständig Vollständig
Einstiegspreis 41,58 €/Mo 8,70–26 €*
Vollständig Teilweise / Begrenzt Nicht verfügbar * Grundpreis; verpflichtende Nutzer-, Einrichtungs- oder Lizenzgebühren kommen hinzu.

Ein KI-Kollege in Teams, für den ganzen Arbeitstag

amaiko lebt in Microsoft Teams, in dem Chat, den dein Unternehmen ohnehin offen hat. Kein separater App-Tab, keine Browser-Erweiterung, kein neues Tool, das jemand lernen muss. In diesem Chat sortiert amaiko mit der Active Inbox dein Postfach vor, bereitet ein Morgenbriefing vor, schreibt Dokumente auf Zuruf und recherchiert. Ein Sitz deckt all das ab; Marktplatz-Spezialisten für deine Geschäftssysteme kommen pro Sitz dazu.

Microsoft verteilt seine KI in Teams auf mehrere Lizenzen. Teams Premium dreht sich um Besprechungen und Anrufe: intelligente Zusammenfassung, Übersetzung in Echtzeit, Wasserzeichen und die Warteschleifen-App. Laut Microsofts Admin-Dokumentation braucht die intelligente Zusammenfassung eine Teams-Premium- oder eine Copilot-Lizenz, die Audio-Zusammenfassung eine Copilot-Lizenz. Auch den Agenten Facilitator kann nur jemand mit Copilot-Lizenz zu einem Meeting hinzufügen. Für dein Unternehmen heißt das: Person für Person entscheiden, wer welche Lizenz bekommt und welche KI-Funktionen damit kommen.

Das Wissen deines Unternehmens, geteilt mit dem Team

Jede Nacht verdichtet amaiko, was es gelernt hat, zu dauerhaftem Unternehmenswissen: Projekte, Kunden, Entscheidungen und wer was weiß. Wissen ist persönlich, gilt fürs Team oder fürs ganze Unternehmen, und Teamwissen wird bei jedem Zugriff gegen die aktuelle Teams-Mitgliedschaft geprüft. Wenn jemand geht, bleibt, was er wusste. Teams mit amaiko haben 35 % weniger Suchaufwand und eine 57 % kürzere Einarbeitungszeit.

Copilot hat ein eigenes Gedächtnis. Laut Microsofts Dokumentation liegen gespeicherte Erinnerungen, aus dem Chatverlauf abgeleitete Details und benutzerdefinierte Anweisungen „in the user’s Exchange mailbox in a hidden folder“, also in einem versteckten Ordner im Postfach der jeweiligen Person. Die intelligente Zusammenfassung fasst immer ein einzelnes Meeting zusammen. Für dein Team heißt das: Was Copilot über die Arbeit einer Person lernt, bleibt bei dieser Person.

Deine Geschäftssysteme, ohne Bauprojekt

Im amaiko-Marktplatz gibt es Spezialisten für HubSpot, Dynamics 365 Business Central, DATEV, Personio, Jira, Confluence, Trello, Asana, DocuSign und mehr, dazu Outlook, OneDrive, SharePoint, Word, Excel und PowerPoint. Du wählst einen Spezialisten aus, und amaiko koordiniert mehrere davon in einer Anfrage. Eigene Konnektoren gibt es auf Anfrage.

Über Microsoft 365 hinaus führt Microsofts Weg über Copilot-Konnektoren für externe Datenquellen und Agenten, die dein Unternehmen in Copilot Studio selbst entwickelt. Die Preisseite nennt Zugriff auf „Agenten, die mit nutzungsbasierter Zahlung abgerechnet werden“. Für dein Unternehmen heißt das: Jemand muss jeden Agenten bauen, und die Rechnung wächst mit der Nutzung.

Hosting: Deutschland, auf amaikos eigener Infrastruktur

amaiko wird in Deutschland auf eigener Infrastruktur gehostet, nicht in der Microsoft-Cloud. Die KI-Verarbeitung bleibt in der EU, und amaiko ist DSGVO-konform.

Microsoft sagt zu, die Daten von EU-Kunden innerhalb seiner EU-Datengrenze zu speichern und zu verarbeiten, mit begrenzten Ausnahmen, in denen Daten sie doch verlassen, und Deutschland gehört zu seinen lokalen Datenregionen. Wo Copilot rechnet, regelt eine eigene Einstellung. Microsofts Flex Routing ist „on by default for eligible tenants that were created after March 25, 2026“. Ist es an, kann die KI-Verarbeitung laut Microsoft bei Lastspitzen „in the United States, Canada, or Australia“ stattfinden. Für ältere Tenants steht die Voreinstellung im Message Center. In EU-Tenants, die nach demselben Datum angelegt wurden, sind außerdem Anthropic-Modelle für Copilot in Word, Excel und PowerPoint standardmäßig an, und diese Verarbeitung findet laut Microsoft „outside of the Microsoft EU Data Boundary“ statt. Admins können beides abschalten; die begrenzten Übertragungen, die Microsoft für seine EU-Datengrenze dokumentiert, bleiben in jedem Fall. Für deinen Datenschutzbeauftragten heißt das: zwei Einstellungen, die er in eurem Microsoft-Tenant prüfen muss.

Preis: was im Sitz steckt

amaiko kostet 41,58 € pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung (499 € im Jahr), 49,90 € bei monatlicher, ab fünf Sitzen. Tokens sind unbegrenzt. Meeting-Notizen gibt es mit dem Add-on Meeting-Notetaker für 19,99 €, zusammen also 61,57 € pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung.

Microsofts Preise auf microsoft.com/de-de: Teams Premium kostet 8,70 € pro Nutzer und Monat, Microsoft 365 Copilot Business 18,20 €, für bis zu 300 Nutzer, beides bei jährlicher Abrechnung. Copilot Business setzt einen bestehenden Microsoft-365-Business-Tarif voraus. Eine Copilot-Lizenz deckt auch die intelligente Zusammenfassung ab. Pro Sitz ist Microsofts KI in Teams günstiger als amaiko. Der amaiko-Sitz kauft einen Assistenten für den ganzen Arbeitstag mit unbegrenzten Tokens, Unternehmenswissen, das dein Team teilt, und Hosting in Deutschland. Marktplatz-Spezialisten für deine Geschäftssysteme kommen pro Sitz dazu.

Zwei Unternehmen, alle Preise netto, bei jährlicher Abrechnung. Den Microsoft-365-Tarif, den dein Unternehmen für Teams ohnehin bezahlt, lassen wir auf beiden Seiten weg.

amaikoamaiko mit NotetakerTeams PremiumCopilot Business
10 Personen: pro Monat415,80 €615,70 €87 €182 €
erstes Jahr4.990 €7.388,80 €1.044 €2.184 €
drei Jahre14.970 €22.166,40 €3.132 €6.552 €
25 Personen: pro Monat1.039,50 €1.539,25 €217,50 €455 €
erstes Jahr12.475 €18.472 €2.610 €5.460 €
drei Jahre37.425 €55.416 €7.830 €16.380 €

Für Abos, die zwischen dem 1. Juli und dem 31. Dezember 2026 abgeschlossen werden, senkt Microsoft Copilot Business im ersten Jahr auf 15,60 €. Das erste Jahr kostet damit 1.872 € für 10 Personen und 4.680 € für 25. Ab dem zweiten Jahr gilt der Listenpreis. Agenten mit nutzungsbasierter Abrechnung kommen dazu. Bei amaiko bleibt der Preis pro Sitz gleich, egal wie viel dein Team damit arbeitet.

Fragen, die du Microsoft vor der Unterschrift stellen solltest

Lass dir die Antworten schriftlich geben. Unsere steht jeweils darunter.

  1. Wer bei uns braucht Teams Premium, wer eine Copilot-Lizenz, und wer entscheidet das? amaiko: Ein Tarif, 41,58 € pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung. Meeting-Notizen sind das Add-on Notetaker, zusammen 61,57 €.
  2. Was kostet uns Copilot Business ab dem zweiten Jahr, wenn der Rabatt fürs erste Jahr ausläuft? amaiko: Nutzer × 499 € bei jährlicher Abrechnung, jedes Jahr.
  3. Ist Flex Routing in unserem Tenant an, und sind Anthropic-Modelle in Word, Excel und PowerPoint eingeschaltet? amaiko: Die KI-Verarbeitung bleibt in der EU, gehostet in Deutschland auf amaikos eigener Infrastruktur.
  4. Welche Agenten werden nutzungsbasiert abgerechnet, und was kosten sie bei unserem Volumen? amaiko: Im Tarif sind unbegrenzte Tokens enthalten.
  5. Wer bei uns baut und pflegt die Agenten in Copilot Studio und die Konnektoren zu unseren Systemen außerhalb von Microsoft? amaiko: Du wählst Spezialisten aus dem Marktplatz, von HubSpot bis DATEV. Eigene Konnektoren gibt es auf Anfrage.
  6. Wo landet, was Copilot über eine Person lernt, und kann der Rest des Teams es nutzen? amaiko: Wissen ist persönlich, gilt fürs Team oder fürs ganze Unternehmen und wird bei jedem Zugriff gegen die aktuelle Teams-Mitgliedschaft geprüft.

Sieh es dir in deinem eigenen Teams an

Buche eine Demo und stell amaiko die Fragen, die dein Team jeden Tag stellt, in dem Teams, das ihr schon nutzt. Microsofts Assistenten im Detail vergleicht amaiko vs Microsoft 365 Copilot. Wenn du noch weitere Optionen sichtest: Unsere Liste der KI-Assistenten für Microsoft Teams zeigt vier weitere.

Häufig gestellte Fragen

Ersetzt amaiko Microsoft Teams?
Nein. amaiko läuft direkt in Microsoft Teams, in dem Chat, in dem dein Unternehmen ohnehin arbeitet. Dein Teams, deine Kanäle und deine Meetings bleiben, wie sie sind. amaiko bringt einen KI-Kollegen dazu, der über Postfach, Kalender, Dateien und Geschäftssysteme hinweg arbeitet.
Welche KI verkauft Microsoft für Teams, und was kostet sie?
amaiko kostet 41,58 € pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung, 49,90 € bei monatlicher, mit unbegrenzten Tokens. Microsoft bietet Copilot Chat ohne Aufpreis zu einem berechtigenden Microsoft-365-Abo an. Teams Premium mit intelligenter Zusammenfassung und Übersetzung in Echtzeit kostet 8,70 € pro Nutzer und Monat. Microsoft 365 Copilot Business kostet 18,20 €, im ersten Jahr 15,60 € für Abos, die bis zum 31. Dezember 2026 abgeschlossen werden, und Microsoft 365 Copilot 26 €. Alle Microsoft-Preise netto, bei jährlicher Abrechnung und zusätzlich zu einem Microsoft-365-Tarif.
Merkt sich die KI in Teams, wie unser Unternehmen arbeitet?
amaiko schon: Es verdichtet Gespräche jede Nacht zu dauerhaftem Unternehmenswissen, persönlich, für das Team oder für das ganze Unternehmen. Teamwissen wird bei jedem Zugriff gegen die aktuelle Teams-Mitgliedschaft geprüft. Copilot speichert gespeicherte und abgeleitete Erinnerungen im Exchange-Postfach der jeweiligen Person, und die intelligente Zusammenfassung fasst immer ein Meeting zusammen.
Wie schlagen sich amaikos Meeting-Notizen gegen die intelligente Zusammenfassung?
amaikos Meeting-Notetaker ist ein kostenpflichtiges Add-on: 61,57 € pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung, zusammen mit dem Tarif. Die Zusammenfassung landet in deinem Teams-Chat, Aufgaben wandern in Microsoft To Do, und das Meeting wird Teil des Unternehmenswissens, aus dem amaiko antwortet. Die intelligente Zusammenfassung von Teams Premium ist mit 8,70 € günstiger und braucht eine eingeschaltete Transkription im Meeting.
Arbeitet amaiko auch mit Systemen außerhalb von Microsoft 365?
Ja. Im amaiko-Marktplatz gibt es Spezialisten für HubSpot, Dynamics 365 Business Central, DATEV, Personio, Jira, Confluence und mehr, eigene Konnektoren gibt es auf Anfrage. Dein Team wählt sie aus; niemand muss vorher einen Agenten bauen. Microsoft erreicht andere Systeme über Copilot-Konnektoren und Agenten, die dein Unternehmen in Copilot Studio baut.
Wo verarbeitet amaiko meine Daten?
amaiko wird in Deutschland auf eigener Infrastruktur gehostet, nicht in der Microsoft-Cloud, und die KI-Verarbeitung bleibt in der EU. Mit Flex Routing, das Microsoft für EU-Tenants mit Anlagedatum nach dem 25. März 2026 standardmäßig einschaltet, dürfen Copilot-Prompts, Antworten und Grounding-Daten bei Lastspitzen in den USA, Kanada oder Australien verarbeitet werden. Admins können es abschalten. Auch dann lässt Microsofts EU-Datengrenze in begrenzten Fällen Übertragungen außerhalb der EU zu.
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