amaiko vs Moveworks im Vergleich: Listenpreis, Hosting in Deutschland, direkt in Teams (2026)
amaiko läuft in Teams, wird in Deutschland gehostet und kostet 41,58 €/Nutzer/Monat bei jährlicher Abrechnung. Moveworks gehört zu ServiceNow, nennt keine Preise, kein Land für seine EU-Region und rechnet mit 8 Wochen bis zum ersten Nutzen.
Fakten zuletzt geprüft: 3. Oktober 2026
Im direkten Vergleich
| Funktion | amaiko | Moveworks |
|---|---|---|
| Native Teams | Vollständig | Teilweise / Begrenzt |
| Arbeitet für dich | Vollständig | Teilweise / Begrenzt |
| Lernt deinen Stil | Vollständig | Teilweise / Begrenzt |
| Multi-Agent | Vollständig | Teilweise / Begrenzt |
| SOTA-Modelle | Vollständig | Nicht verfügbar |
| Null Onboarding | Vollständig | Nicht verfügbar |
| EU-Daten JETZT | Vollständig | Nicht verfügbar |
| Alle internen Systeme | Vollständig | Vollständig |
| Volles M365 | Vollständig | Teilweise / Begrenzt |
| Einstiegspreis | 41,58 €/Mo | Individuell |
In Deutschland gehostet, auf amaikos eigener Infrastruktur
amaiko wird in Deutschland auf amaikos eigener Infrastruktur gehostet, und die KI verarbeitet deine Daten ausschließlich in der EU. Dort läuft jeder amaiko-Workspace, ohne Antrag und ohne Aufpreis. amaiko ist DSGVO-konform, und deine Daten liegen nicht in der Microsoft-Cloud.
Moveworks läuft bei AWS. Die Sicherheitsseite listet die Regionen US Commercial, EU Commercial, US GovCloud, Kanada, Australien, UK und Japan und nennt für die EU-Region kein Land. Die Liste der Unterauftragsverarbeiter für die EU-Rechenzentren verortet AWS, Microsoft und OpenAI in der EU und führt Google LLC für „Infrastructure services, Generative AI, Email and office applications“ mit dem Verarbeitungsort USA. Dieselbe Sicherheitsseite nennt Zertifizierungen nach ISO/IEC 27001 und ISO/IEC 42001. amaiko arbeitet nach ISO-27001-konformen Praktiken und ist ISO-42001-konform, beides ohne Zertifikat, und mit der amaiko-Lizenz kaufst du einen bekannten Standort: Deutschland.
Für dein Unternehmen heißt das: Wer bei euch für den Datenschutz zuständig ist, dokumentiert für amaiko ein Land, Deutschland. Bei Moveworks sind das Land hinter „EU“ und der US-Unterauftragsverarbeiter Fragen für den Vertrag.
Von Anfang an in Teams, ohne Azure Bot
amaiko lebt in Microsoft Teams, in dem Chat, den dein Team ohnehin offen hat. amaiko bringt eine eigene Teams-App mit: Deine IT legt keinen Bot in eurem Azure-Abo an und kümmert sich um kein Client Secret. Die kostenlose Testphase startet mit einem Microsoft-365-Geschäftskonto oder deiner Firmen-E-Mail-Adresse.
Auch Moveworks kommt nach Teams, und der Weg hängt davon ab, wo dein Tenant gehostet wird. Die Teams-Store-Anleitung sagt: „This method is only applicable for customers hosted in the US commercial data centers. For all other regions, use the Non-App Store guide.“ Diese Non-App-Store-Anleitung setzt ein Azure-Abo, einen App Service Plan und einen Teams-Administrator voraus. Deine IT legt den Azure Bot an, erzeugt ein Client Secret (empfohlen: zwei Jahre Laufzeit) und meldet Moveworks das Ablaufdatum, baut dann ein Manifest und lädt es als benutzerdefinierte App hoch. Bis Richtlinien für eine Nutzergruppe greifen, können laut Anleitung bis zu 72 Stunden vergehen.
Wer bei Moveworks die EU-Region wählt, bekommt also einen Bot, den die eigene IT im eigenen Azure-Tenant baut und pflegt. Die Teams-App von amaiko braucht nichts davon.
Ein Gedächtnis, das über heute hinaus reicht
amaiko merkt sich, wie jede Person arbeitet, und verdichtet Gespräche über Nacht zu Unternehmenswissen. Was amaiko sich merkt, können Nutzer korrigieren oder löschen lassen. Teams mit amaiko verbringen 35 % weniger Zeit mit Suchen, und neue Leute sind bis zu 57 % schneller eingearbeitet.
Die Kontext-Dokumentation von Moveworks sagt: „Context is automatically cleared every 24 hours from our Agentic AI reasoner.“ Admins können das Fenster ändern, empfohlen sind 1 bis 48 Stunden. Die Seite zum Continuous Learning ergänzt: „There are no automatic long-term changes in behavior that occur solely based on providing feedback or from interactions between the user and the Assistant.“ Ein Gedächtnis wie bei ChatGPT ist nach Moveworks’ eigenen Worten etwas, das das Unternehmen „is designing“, also noch entwirft.
Für dein Team heißt das: Was du am Montag erklärt hast, weiß amaiko am Freitag noch, und im nächsten Jahr auch.
Die erste Frage noch diese Woche
amaiko startet in Teams ohne Einführungsprojekt. Jeden Morgen liegt ein Briefing bereit, Active Inbox sortiert das Postfach vor, und amaiko liest und entwirft in Outlook, Kalender, OneDrive, SharePoint, Word, Excel und PowerPoint. Über den Marktplatz kommen HubSpot, Dynamics 365 Business Central, Personio, Jira, Confluence, DATEV und mehr dazu, und amaiko koordiniert sie, wenn eine Anfrage mehrere Systeme berührt. So funktioniert es.
Die Startseite von Moveworks nennt „8wks typical time to value“ und über 350 Kunden, „Including 10% of the Fortune 500 and 10% of the Fortune 50“. Seit dem 15. Dezember 2025 gehört Moveworks laut Übernahmemeldung zu ServiceNow. Nach ServiceNows Ankündigung vom Februar 2026 gibt es Moveworks „as an independent AI solution or as an integrated component of their ServiceNow deployment“. Im Mai 2026 hat ServiceNow ServiceNow Otto vorgestellt, das „the intelligence of Now Assist, Moveworks, and AI Experience“ zusammenführt.
Für ein Unternehmen mit 50 oder 300 Leuten heißt das: Die erste Frage landet noch in derselben Woche in einem Chat, der schon offen ist.
Der Preis: öffentlich, pro Lizenz, Tokens unbegrenzt
amaiko kostet 41,58 € pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung (499 € im Jahr) oder 49,90 € bei monatlicher, ab fünf Lizenzen. Die Tokens sind unbegrenzt, der erste Connector ist inklusive. Der Preis steht auf der Preisseite, und du kaufst ohne Vertriebsgespräch.
Moveworks veröffentlicht keine Preise. Die Preisseite verweist darauf, „a custom quote“ anzufragen, ein Rechenbeispiel ist also nicht möglich. So viel kostet amaiko, netto, bei jährlicher Abrechnung:
| amaiko | |
|---|---|
| 10 Personen: pro Monat | 415,80 € |
| erstes Jahr | 4.990,00 € |
| drei Jahre | 14.970,00 € |
| 25 Personen: pro Monat | 1.039,50 € |
| erstes Jahr | 12.475,00 € |
| drei Jahre | 37.425,00 € |
Für dein Budget heißt das: ein fester Betrag pro Lizenz, heute auf unserer Preisseite ablesbar, statt eines Angebots, auf das du wartest.
Fragen, die du Moveworks vor der Unterschrift stellen solltest
Lass dir die Antworten schriftlich geben. Unsere steht jeweils darunter.
- Was zahlen wir pro Lizenz bei unserer Mitarbeiterzahl, und wie hoch sind Mindestlizenzzahl und Vertragslaufzeit? amaiko: 41,58 € pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung oder 49,90 € monatlich, ab fünf Lizenzen. Der Preis steht auf der Preisseite.
- Kaufen wir Moveworks eigenständig oder als Teil einer ServiceNow-Installation, und ändert das den Preis? amaiko: Ein Produkt, eine veröffentlichte Preisliste für alle drei Editionen.
- In welchem Land speichert die EU-Region unsere Daten, und was verarbeitet Google LLC in den USA? amaiko: Deutschland, auf amaikos eigener Infrastruktur, KI-Verarbeitung in der EU.
- Können wir in unserer Region aus dem Teams Store installieren, oder baut unsere IT einen Azure Bot, und wer erneuert das Client Secret? amaiko: amaiko bringt eine eigene Teams-App mit. In eurem Azure-Abo muss niemand einen Bot anlegen.
- Was weiß der Assistent nach 48 Stunden noch über frühere Gespräche eines Nutzers? amaiko: amaiko merkt sich, wie jede Person arbeitet, und Nutzer können korrigieren oder löschen lassen, was amaiko sich gemerkt hat.
Sieh es dir an
Buche eine Demo und stell amaiko die Fragen, die dein Team jeden Tag stellt, in deinem eigenen Teams. Vier weitere Tools stellt unsere Liste der Moveworks-Alternativen vor.