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amaiko vs Poe: Jedes Modell für dich vs Business-KI für dein Team (2026)

Poe AI im Unternehmen nutzen? Poe verkauft persönliche KI-Abos ab 5,74 € im Monat, mit Quora als Verantwortlichem für deine Daten. amaiko läuft in Microsoft Teams, gehostet in Deutschland, für 41,58 € pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung.

Fakten zuletzt geprüft: 27. September 2026

Im direkten Vergleich

Funktion amaiko Poe
Native Teams Vollständig Nicht verfügbar
Arbeitet für dich Vollständig Nicht verfügbar
Lernt deinen Stil Vollständig Teilweise / Begrenzt
Multi-Agent Vollständig Teilweise / Begrenzt
SOTA-Modelle Vollständig Vollständig
Null Onboarding Vollständig Teilweise / Begrenzt
EU-Daten JETZT Vollständig Nicht verfügbar
Alle internen Systeme Vollständig Nicht verfügbar
Volles M365 Vollständig Nicht verfügbar
Einstiegspreis 41,58 €/Mo Gratis–4,99 $
Vollständig Teilweise / Begrenzt Nicht verfügbar

Firmendaten unter Verbraucherbedingungen

amaiko ist für Unternehmensdaten gebaut. Es ist DSGVO-konform, in Deutschland auf amaikos eigener Infrastruktur gehostet, und die KI-Verarbeitung bleibt in der EU. Deine Daten kannst du jederzeit exportieren.

Poe wird an Personen lizenziert. Die Nutzungsbedingungen gewähren ein persönliches, nicht exklusives, nicht übertragbares Nutzungsrecht („a personal, non-exclusive, non-transferable right to use Poe“). Quora erhält eine weltweite, übertragbare und unbefristete Lizenz, deine Inhalte zu nutzen, um Poe bereitzustellen und zu verbessern. Streitfälle regelt kalifornisches Recht, und Quora haftet höchstens bis zu dem Betrag, den du in den letzten zwölf Monaten gezahlt hast. Die Datenschutzerklärung nennt Quora, Inc. als Verantwortlichen. Chats und hochgeladene Dateien gehen an die KI-Anbieter, und Entwickler von Drittanbieter-Bots dürfen Chats auf ihren Servern speichern, um ihre Modelle zu trainieren. Poes eigener Rat: keine sensiblen personenbezogenen Daten teilen. Laut Quoras Datenschutzerklärung sitzt Quora in den USA und kann personenbezogene Daten aus dem EWR heraus übertragen, gestützt auf Standardvertragsklauseln.

Für dein Unternehmen heißt das: Kopiert jemand eine Kundenmail oder eine Vertragsklausel in Poe, gelten die Bedingungen, die diese Person als Privatnutzer akzeptiert hat, und kein Vertrag, den dein Unternehmen unterschrieben hat.

Wissen, das im Unternehmen bleibt, statt Gedächtnis in Privatkonten

amaiko lernt, wie jede Person arbeitet, und verdichtet die Gespräche deines Teams über Nacht zu dauerhaftem Unternehmenswissen. Was eine Kollegin herausfindet, steht dem nächsten Kollegen zur Verfügung, und es bleibt im Unternehmen, wenn jemand geht.

Poes Privacy Center beschreibt ein Gedächtnis für ein einzelnes Konto. Aus Gruppenchats entsteht keines, und Inhalte, die du aus einem Chat löschst, können in den Zusammenfassungen im Hintergrund weiterbestehen. Andere Nutzer lesen deine Chats nur, wenn du sie teilst, und bei einem geteilten Abo sieht die zahlende Person laut Poes Verkaufsbedingungen nur den Gesamtverbrauch der Mitglieder.

Für dein Team heißt das: Was zehn Leute in Poe erarbeiten, liegt in zehn Privatkonten, und das Unternehmen, das dafür zahlt, kommt an keines davon heran.

Wo du arbeitest: in Teams statt in noch einer App

amaiko läuft in Microsoft Teams, wo dein Team ohnehin arbeitet. Es liest und schreibt Entwürfe in Outlook, Kalender, OneDrive, SharePoint, OneNote, Word, Excel und PowerPoint, jede Person mit ihrer eigenen Anmeldung. Und es wird von selbst aktiv: mit dem Morgen-Briefing und der E-Mail-Sortierung in der Active Inbox. Deine IT bekommt die Anmeldung über Microsoft Entra ID, und Teamwissen sehen nur die aktuellen Mitglieder des Teams.

Poe ist eine eigene Anwendung: poe.com und Poes eigene Apps. Für dein Team heißt das: ein Fenster mehr, und jede Frage beginnt damit, Kontext aus Teams zu kopieren und in Poe einzufügen.

Modelle: das passende für die Aufgabe

Poe bietet deutlich mehr Modelle: Die Startseite nennt GPT, Claude, Grok, Kimi „and thousands of others“. amaiko wählt das Modell passend zur Aufgabe, aus GPT-6 von OpenAI und Claude Sonnet.

Für dein Team heißt das: Niemand muss vor einer Frage erst in einem Katalog wählen, und das Modell, das antwortet, kennt dein Postfach, deine Dateien und das Wissen deines Unternehmens.

Preis: ein Betrag pro Nutzer, keine Punkte

amaiko kostet 41,58 € pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung (499 € im Jahr) oder 49,90 € bei monatlicher, ab fünf Lizenzen. Tokens sind unbegrenzt.

Poes Preisseite zeigt in Deutschland fünf persönliche Abos, zuzüglich Steuern: 10.000 Punkte am Tag für 57,49 € im Jahr, dann 660.000, 1,65 Millionen, 3,3 Millionen und 8,25 Millionen Punkte im Monat für 229,99 €, 574,99 €, 1.149,99 € und 2.874,99 € im Jahr. Jeder Chat verbraucht Punkte zum Tarif des jeweiligen Modells; weitere Punkte kosten 30 $ pro Million.

Zwei Unternehmen, jede Person mit eigenem Jahresabo. Plus beschreibt Poe mit „Write essays, code basics, create content“, Pro mit „Work with large files, build apps“. Alle Preise netto.

amaikoPoe PlusPoe Pro
pro Person und Jahr499,00 €229,99 €574,99 €
10 Personen: erstes Jahr4.990,00 €2.299,90 €5.749,90 €
drei Jahre14.970,00 €6.899,70 €17.249,70 €
25 Personen: erstes Jahr12.475,00 €5.749,75 €14.374,75 €
drei Jahre37.425,00 €17.249,25 €43.124,25 €

Poes Plus-Abo kostet pro Person weniger als amaiko. Dafür gibt es 660.000 Punkte im Monat für die Chats einer Person; sind sie weg, bleibt ein größeres Abo oder Zusatzpunkte. Noch günstiger wird es mit einem geteilten Abo: Jedes Mitglied darf bis zu 100 % der Punkte einer Person verbrauchen, und laut Poes Hilfe-Center begrenzt du ein Mitglied nur, indem du es entfernst. Bei amaiko bleibt es bei Nutzer × 499 €, egal wie viel dein Team fragt.

Fragen, die du Poe vor der Unterschrift stellen solltest

Lass dir die Antworten schriftlich geben. Unsere steht jeweils darunter.

  1. Schließt Quora mit unserem Unternehmen einen Auftragsverarbeitungsvertrag und handelt als unser Auftragsverarbeiter statt als Verantwortlicher? amaiko: amaiko ist DSGVO-konform; frag uns in der Demo nach dem Vertrag.
  2. Welche KI-Anbieter und Bot-Entwickler bekommen unsere Chats und Dateien, in welchen Ländern und wie lange? amaiko: Gehostet in Deutschland auf amaikos eigener Infrastruktur, KI-Verarbeitung ausschließlich in der EU.
  3. Wem gehören Chats, Dateien und Gedächtnis, wenn jemand das Unternehmen verlässt? amaiko: Das Wissen wird im Workspace deines Unternehmens verdichtet, und du kannst deine Daten jederzeit exportieren.
  4. Wie begrenzen wir den Verbrauch einer Person, ohne sie zu entfernen? amaiko: Tokens sind unbegrenzt, zu einem Preis pro Nutzer, also ändert die Nutzung einer Person die Rechnung nicht.
  5. Was zahlen wir im dritten Jahr für 25 Personen, und was passiert, wenn die Punkte aufgebraucht sind? amaiko: Nutzer × 499 €, jedes Jahr.
  6. Wie kommt Poe an unser Outlook, SharePoint und unsere Teams-Chats, und mit wessen Berechtigungen? amaiko: Es läuft in Teams und liest Microsoft 365 mit der eigenen Anmeldung jeder Person.

Überzeug dich selbst

Buch eine Demo und stell amaiko die Fragen, die dein Team heute Poe stellt, mit deinem eigenen Postfach und deinen Dateien. Den Überblick über den Markt findest du bei unseren Poe-Alternativen.

Häufig gestellte Fragen

Kann ich Poe im Unternehmen nutzen?
Für genau diesen Schritt ist amaiko gebaut: ein Workspace in Microsoft Teams, Anmeldung über Microsoft Entra ID und Hosting in Deutschland. Poes Nutzungsbedingungen geben jeder Person ein persönliches, nicht exklusives, nicht übertragbares Nutzungsrecht. Für Teams gibt es ein geteiltes Abo: Eine Person lädt Mitglieder ein, die ihre Punkte verbrauchen, und sieht nur deren Gesamtverbrauch.
Ist Poe DSGVO-konform für Unternehmensdaten?
amaiko ist DSGVO-konform und in Deutschland gehostet, auf eigener Infrastruktur. Für Poe lies die eigene Datenschutzerklärung: Quora, Inc. ist Verantwortlicher, Chats und hochgeladene Dateien gehen an die KI-Anbieter, und Bots von Drittentwicklern dürfen mit deinen Chats trainieren. Quora sitzt in den USA und kann personenbezogene Daten aus dem EWR heraus übertragen, gestützt auf Standardvertragsklauseln. Poe selbst bittet, keine sensiblen personenbezogenen Daten zu teilen.
Was kostet Poe?
amaiko kostet 41,58 € pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung, ohne Punkte. Poe verkauft fünf persönliche Abos. In Deutschland kosten sie 5,74 € bis 287,49 € im Monat oder 57,49 € bis 2.874,99 € im Jahr, zuzüglich Steuern. Jedes Abo ist ein Punktebudget, das jeder Chat zum Tarif des jeweiligen Modells verbraucht; weitere Punkte kosten 30 $ pro Million.
Bietet Poe Team-Verwaltung oder Admin-Funktionen?
amaiko gibt deiner IT Anmeldung über Microsoft Entra ID und eine einmalige Admin-Zustimmung, danach arbeitet amaiko mit den Microsoft-365-Rechten der jeweiligen Person. Poe bietet ein geteiltes Abo: Wer zahlt, lädt Mitglieder ein, sieht ihren Gesamtverbrauch an Punkten und kann sie entfernen. Jedes Mitglied darf bis zu 100 % der Punkte verbrauchen, und laut Poes Hilfe-Center begrenzt du ein Mitglied nur, indem du es entfernst.
Baut Poe ein gemeinsames Gedächtnis für mein Unternehmen auf?
amaiko schon: Es verdichtet die Gespräche deines Teams über Nacht zu dauerhaftem Unternehmenswissen. Poes Gedächtnis merkt sich Kontext für ein einzelnes Konto, entsteht nicht aus Gruppenchats, und andere Nutzer können deine Chats nicht lesen, solange du sie nicht teilst.
Die 5 besten Poe-Alternativen

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