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Die 5 besten Read.ai-Alternativen (2026)

Read.ai protokolliert Meetings. amaiko erfasst sie in Teams, hostet in Deutschland und macht aus deinen Action Items Aufgaben — €61,57/Nutzer/Monat all-in, jährlich.

amaiko ist die Read.ai-Alternative für Unternehmen, die in Microsoft Teams arbeiten: Der Meeting-Notetaker schreibt das Protokoll, deine Aufgaben landen in Microsoft To Do, und das Meeting bleibt im selben Teams-Chat abrufbar, gehostet in Deutschland.

Die Gründe, über Read hinauszuschauen, stehen auf Reads eigenen Seiten:

  • Deine Meetings liegen in den USA. Laut Security & Privacy Overview speichert Read erfasste Daten in AWS us-east-1 in Nord-Virginia. Ein anderer Speicherort ist Sache des Vertriebs, „if you are considering a large group purchase“, also bei größeren Gruppenkäufen.
  • Die Admin-Kontrollen kosten den teuersten Tarif. SAML-Single-Sign-on, SCIM, Domain Capture und eine eigene Aufbewahrungsrichtlinie gibt es erst mit Enterprise+, für 29,75 USD pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung, ab 5 Lizenzen (Preise).
  • Die Ergebnisse liegen im Read-Dashboard. Nach einem Teams-Meeting schickt dich die Microsoft-Seite von Read auf die Reports-Seite im Read Dashboard, um den Bericht anzusehen.

Hier sind fünf Alternativen, amaiko zuerst, danach die fünf Fragen, die zwischen ihnen entscheiden. Den direkten Vergleich findest du unter amaiko vs Read AI.

1. amaiko: der Meeting-Notetaker in deinem KI-Assistenten in Teams

amaikos Meeting-Notetaker ist ein kostenpflichtiges Add-on mit drei Aufnahmewegen. Er tritt Calls in Teams, Zoom oder Google Meet als benannter Teilnehmer bei, mit demselben Mechanismus wie Read. In Teams kann er stattdessen das Transkript übernehmen, das Teams selbst erstellt hat, ohne Bot im Call. Und ein gekoppelter Hey-Pocket-Recorder bringt Gespräche ein, die du vor Ort führst.

Nach dem Call landet eine Karte mit Zusammenfassung, Entscheidungen, offenen Fragen und Aufgaben in deinem amaiko-Chat in Teams. Die Aufgaben, die bei dir liegen, kommen in eine Liste in Microsoft To Do. Sollen die Notizen nach außen, exportiert amaiko sie als PDF und hängt sie an eine E-Mail, die du freigibst.

Danach bleibt das Meeting abrufbar. Wochen später fragst du in Teams „Was haben wir letzten Dienstag beim Preis entschieden?“ und bekommst die Antwort aus der gespeicherten Zusammenfassung, und Kolleginnen und Kollegen, die dabei waren und den Notetaker nutzen, können dasselbe fragen. Vor deinem nächsten Meeting mit denselben Leuten schickt dir amaiko eine Vorbereitungsnotiz mit dem, was beim letzten Mal entschieden wurde.

Derselbe Chat entwirft deine E-Mail-Antworten zur Freigabe, schreibt Dokumente, recherchiert und hat dein Morgenbriefing fertig. Marktplatz-Spezialisten für HubSpot, Personio, DATEV, Dynamics 365 Business Central und weitere Systeme kommen pro Sitz dazu. Teams mit amaiko haben 35 % weniger Suchaufwand und eine bis zu 57 % kürzere Einarbeitungszeit.

amaiko wird in jedem Tarif in Deutschland gehostet, auf eigener Infrastruktur, DSGVO-konform und ISO 42001-konform. Die KI-Verarbeitung läuft in der EU, und Daten verlassen die EU nur, wenn du das ausdrücklich buchst. Details stehen auf der Sicherheitsseite. Der Preis: 41,58 € pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung (499 € pro Nutzer und Jahr) oder 49,90 € bei monatlicher Abrechnung, ab fünf Lizenzen, und der Meeting-Notetaker kostet 19,99 € pro Nutzer und Monat dazu. Zusammen 61,57 € all-in bei jährlicher Abrechnung, also 7.388,80 € im Jahr für ein Unternehmen mit 10 Personen und 18.472,00 € für 25. Siehe Preise.

Ideal für: Unternehmen, die in Teams arbeiten und aus Meetings Aufgaben machen wollen, die auch später noch abrufbar sind, gehostet in Deutschland. Demo buchen.

2. Fireflies.ai: ein plattformübergreifender Meeting-Notetaker

Fireflies schickt seinen Notetaker in Zoom, Google Meet, Teams und weitere Plattformen. Pro kostet 10 USD pro Platz und Monat bei jährlicher Abrechnung, Business 19 USD und Enterprise 39 USD, nur jährlich (Preise). Den Speicherort deiner Meeting-Daten wählst du mit Private Storage, das die Sicherheitsseite dem Enterprise-Tarif zuordnet. Für ein Teams-Unternehmen heißt das: ein weiterer Notetaker mit eigener App, und der teuerste Tarif, wenn du den Speicherort bestimmen willst.

Vollständiger Vergleich: amaiko vs Fireflies.

3. Sally: ein Meeting-Assistent mit Hosting in Deutschland

Sally ist ein KI-Meeting-Assistent der Aliru GmbH aus Mannheim. Laut Sicherheitsseite liegen personenbezogene Daten auf Servern bei Hetzner in Deutschland. Sally tritt Teams, Zoom und Google Meet als sichtbarer Bot bei, und laut eigenem Blog gibt es keinen Modus ohne Bot; Gespräche vor Ort laufen über die Mobile-App. Starter kostet 8 USD, Pro 40 USD und Enterprise 79 USD pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung (Preise). Für ein Teams-Unternehmen heißt das: ein eigenes Meeting-Produkt neben deinem Assistenten. amaiko ist der Assistent in Teams, der das Protokoll geschrieben hat und den du hinterher fragst.

Vollständiger Vergleich: amaiko vs Sally.

4. Fyxer AI: ein E-Mail-Assistent mit Notetaker

Fyxer sortiert dein Postfach, entwirft Antworten in deinem Stil und schickt einen Notetaker in deine Meetings. Starter kostet 22,50 USD pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung (30 USD monatlich), Professional 37,50 USD (50 USD monatlich); Enterprise gibt es auf Anfrage, ab 50 Nutzern (Preise). Fyxer speichert Daten auf Google Cloud in Belgien und den Niederlanden (Hilfe-Center). amaiko deckt das Postfach ebenfalls ab und dazu den Teams-Chat, Dokumente und deine Geschäftssysteme, gehostet in Deutschland auf eigener Infrastruktur.

Vollständiger Vergleich: amaiko vs Fyxer.

5. Microsoft 365 Copilot: Microsofts KI-Zusatzlizenz

Microsoft 365 Copilot Business steht mit 21 USD pro Nutzer und Monat bei jährlicher Zahlung in der Preisliste, und Microsoft setzt für den Kauf eine separate Lizenz für einen qualifizierenden Microsoft-365-Plan voraus (Preise). Für Käufe zwischen dem 1. Juli und dem 31. Dezember 2026 gilt ein Rabatt auf 18 USD, nur im ersten Jahr (Angebotsbedingungen). Damit du Copilot nach einem Teams-Meeting dazu befragen kannst, muss ein Transkript dieses Meetings existieren (Microsoft Support). Für dein Unternehmen heißt das: eine zweite Lizenz pro Nutzer zusätzlich zu Microsoft 365, und eingeschaltete Transkription in jedem Meeting, nach dem du später fragen willst. amaiko läuft im selben Teams für 41,58 € pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung, 61,57 € mit Notetaker, gehostet in Deutschland.

Vollständiger Vergleich: amaiko vs Microsoft 365 Copilot.

So entscheidest du

Wer von Read wechselt, entscheidet an fünf Fragen. Hier steht, was die Alternativen darauf antworten und wo amaiko landet.

Wie wird das Meeting aufgenommen? Read, Fireflies, Sally und Fyxer schicken jeweils einen Notetaker in den Call. Sally sagt, dass es keinen Modus ohne Bot gibt. Bei amaiko wählst du pro Meeting: einen Bot in Teams, Zoom oder Google Meet, das Teams-eigene Transkript oder einen Hey-Pocket-Recorder im Raum, alles mit einem Add-on.

Wo werden Aufnahmen verarbeitet und gespeichert? Read speichert erfasste Daten in Nord-Virginia. Fireflies legt die Wahl des Speicherorts in den Enterprise-Tarif für 39 USD. Fyxer speichert in Belgien und den Niederlanden. Sally speichert in Deutschland. amaiko hostet in jedem Tarif in deutschen Rechenzentren auf eigener Infrastruktur und löscht das Rohtranskript nach 30 Tagen; Zusammenfassung, Entscheidungen und Aufgaben bleiben.

Wer findet eine Aufnahme hinterher? Bei Read entscheidet die Person, der das Meeting gehört: Berichte lassen sich automatisch mit internen und externen Teilnehmenden teilen, mit Bearbeitungs- oder Leserechten oder gar nicht (Read). amaiko beantwortet Fragen zu einem Meeting nur Kolleginnen und Kollegen, die dabei waren und den Notetaker nutzen, egal wer aufgenommen hat. Zugeordnet wird über das Microsoft-Konto oder die E-Mail-Adresse, nie über den Anzeigenamen, damit kein Namensvetter hineinkommt. Wer nicht zu deinem Unternehmen gehört, sieht die Notizen nur, wenn du das PDF schickst. Hey-Pocket-Aufnahmen findet nur die Person, die sie aufgenommen hat.

Was passiert nach dem Meeting? Read schickt dich in sein Dashboard und kann den Bericht per E-Mail, Slack oder Teams verteilen. Sally stellt Ergebnisse in Teams, Slack, dein CRM oder Notion. amaiko kümmert sich um den Rest: Deine Aufgaben werden zu Microsoft-To-Do-Einträgen, und frühere Entscheidungen kommen in einer Vorbereitungsnotiz vor dem nächsten Meeting mit denselben Leuten zurück.

Was kostet ein Platz? Read Pro kostet 180 USD pro Nutzer und Jahr bei jährlicher Abrechnung, Read Enterprise+, der Tarif mit SSO und Aufbewahrungsrichtlinie, 357 USD. amaiko mit Notetaker kostet 738,88 €: 499 € für den Plan und 239,88 € für das Add-on. Für ein Unternehmen mit 10 Personen sind das 7.388,80 € im ersten Jahr, für 25 Personen 18.472,00 €. Ein Notetaker deckt die Stunde im Meeting ab; amaikos Preis ist der Assistent, mit dem dein Team den ganzen Tag arbeitet, und Meeting-Notizen sind ein Teil davon.

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Auf einen Blick

Funktion amaiko Fireflies Sally Fyxer Microsoft 365 Copilot
Native Teams Vollständig Nicht verfügbar Nicht verfügbar Nicht verfügbar Vollständig
Arbeitet für dich Vollständig Vollständig Teilweise / Begrenzt Vollständig Teilweise / Begrenzt
Lernt deinen Stil Vollständig Teilweise / Begrenzt Teilweise / Begrenzt Teilweise / Begrenzt Teilweise / Begrenzt
EU-Daten JETZT Vollständig Nicht verfügbar Vollständig Nicht verfügbar Teilweise / Begrenzt
Null Onboarding Vollständig Nicht verfügbar Teilweise / Begrenzt Teilweise / Begrenzt Teilweise / Begrenzt
Einstiegspreis 41,58 €/Mo Gratis–39 $ 8–68 € Gratis–64 $ 18,20–26 €*
Vollständig Teilweise / Begrenzt Nicht verfügbar * Grundpreis; verpflichtende Nutzer-, Einrichtungs- oder Lizenzgebühren kommen hinzu.

Häufig gestellte Fragen

Warum suchen Unternehmen eine Alternative zu Read.ai?
amaiko hält deine Meetings in Deutschland. Laut Read-Sicherheitsübersicht liegen erfasste Daten in AWS us-east-1 in Nord-Virginia, ein anderer Speicherort nur auf Anfrage bei größeren Gruppenkäufen. SAML-Single-Sign-on, SCIM und eine eigene Aufbewahrungsrichtlinie gibt es bei Read nur im Tarif Enterprise+. amaiko wird in jedem Tarif in Deutschland gehostet, und die Meeting-Notizen bleiben im Teams-Chat, in dem dein Team später danach fragt, für 61,57 € pro Nutzer und Monat all-in bei jährlicher Abrechnung.
Sind die Datenschutzbedenken bei Read AI berechtigt?
amaiko ist DSGVO-konform und wird in Deutschland gehostet. Für Read stehen die Fakten in der eigenen Sicherheitsübersicht: DSGVO-Konformität und SOC 2 Type 2 werden angegeben, Read nimmt am EU-U.S. Data Privacy Framework teil und speichert erfasste Daten in Nord-Virginia. Ob ein Speicherort in den USA für deine Meetings in Ordnung ist, entscheidet deine Datenschutzbeauftragte oder dein Datenschutzbeauftragter.
Was ist die beste Read.ai-Alternative für Microsoft Teams?
amaiko. Der Meeting-Notetaker tritt dem Call als benannter Teilnehmer bei, mit demselben Mechanismus wie Read, oder übernimmt das Transkript, das Teams selbst erstellt hat. Die Zusammenfassung landet in deinem amaiko-Chat in Teams, deine Aufgaben gehen nach Microsoft To Do, und Wochen später fragst du im selben Chat nach dem Meeting. Gehostet in Deutschland, 41,58 € pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung plus 19,99 € pro Nutzer und Monat für das Notetaker-Add-on: 61,57 € all-in.
Welche Read.ai-Alternative funktioniert ohne Meeting-Bot?
amaiko, in zwei von drei Aufnahmewegen. In Teams übernimmt amaiko das Transkript, das Teams selbst erstellt hat, ohne Bot im Call, sobald deine Teams-Administration Apps den Zugriff auf Transkripte erlaubt; live läuft dabei nichts. Im Besprechungsraum nimmt ein gekoppelter Hey-Pocket-Recorder das Gespräch auf. Der dritte Weg ist ein Bot, der als benannter Teilnehmer beitritt, wie der Assistent von Read. Alle drei setzen das kostenpflichtige Notetaker-Add-on voraus.
Gibt es eine DSGVO-konforme Read.ai-Alternative mit Hosting in der EU?
Ja. amaiko ist DSGVO-konform und wird in jedem Tarif auf eigener Infrastruktur in Deutschland gehostet. Unter den reinen Meeting-Tools gibt Sally Hosting in Deutschland an, und Fyxer speichert Daten auf Google Cloud in Belgien und den Niederlanden.
Zum vollständigen Vergleich amaiko vs Read.ai

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