Fireflies-Ersatz für Microsoft Teams: Welche Alternative erfasst auch das Meeting im Raum?
Der stärkste Fireflies-Ersatz für Microsoft Teams ist amaiko — nicht weil es besser transkribiert, sondern weil es auch das Meeting erfasst, das nie einen Meeting-Link hatte, und das Ergebnis in ein persistentes Unternehmensgedächtnis schreibt statt in ein Transkript-Archiv. Gehostet in Deutschland, 29,91 € pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung plus 19,99 € für den Meeting Notetaker.
Was du aus diesem Artikel mitnimmst:
- Als Transkriptionsmaschine ist Fireflies stark. Die Ersatzsuche beginnt fast nie bei der Transkriptqualität, sondern beim Serverstandort, bei der Abdeckung und bei der Frage, was nach dem Meeting passiert.
- amaiko schickt ebenfalls einen sichtbaren Bot in den Call. Derselbe Mechanismus. Wer dir „Protokolle ohne Bot” als Alleinstellungsmerkmal verkauft, verkauft dir etwas anderes.
- Der erste echte Unterschied ist die Abdeckung: drei Aufnahmemodi, darunter ein gekoppelter Recorder für das Gespräch vor Ort. Ein reiner Online-Notetaker kommt an den Präsenztermin nicht heran.
- Der zweite liegt nach dem Meeting: Beschlüsse werden gegen CRM, Projekte, E-Mails und frühere Entscheidungen gelesen, statt als isoliertes Dokument abgelegt zu werden.
- Hosting ist kein Enterprise-Upgrade: 100 % deutsches Hosting in jedem Tarif. Bei Fireflies entsteht EU-Datenresidenz erst über ein Add-on im Enterprise-Tarif zu 39 $ pro Sitz.
- Der Preis, ehrlich gerechnet: 29,91 € + 19,99 € = 49,90 € pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung — teurer als Fireflies, weil du keinen Notetaker kaufst, sondern einen Assistenten, der Meetings mitschreibt.
Warum suchen deutsche Teams einen Fireflies-Ersatz?
Fangen wir mit dem an, was Fireflies gut macht. Die Preisliste zeigt einen ernstzunehmenden Free-Tarif mit unbegrenzter Transkription und 800 Minuten Speicher pro Sitz, Pro zu 10 $ und Business zu 19 $ pro Sitz und Monat bei jährlicher Abrechnung. Über Zoom, Meet, Webex und Teams hinweg ist das ein starkes Angebot, und wer wirklich nur günstige Transkripte braucht, ist dort richtig.
Die Ersatzsuche beginnt woanders. Sie beginnt, wenn die Datenschutzbeauftragte fragt, wo die Aufnahmen physisch liegen — bei Fireflies erfordert EU-Datenresidenz das Private-Storage-Add-on, und das gibt es ausschließlich im Enterprise-Tarif. Sie beginnt, wenn das Archiv voll ist und trotzdem niemand weiß, was im Kundentermin im März zugesagt wurde. Und sie beginnt, wenn die wichtigsten Gespräche gar nicht im Kalender stehen: der Termin beim Kunden vor Ort, die halbe Stunde im Besprechungsraum. Ein Notetaker, der einem Meeting-Link folgt, war bei keinem davon dabei.
Braucht amaiko einen Aufnahme-Bot im Call?
Ja — und das ist keine Schwäche, die wir wegdefinieren. Der Meeting Notetaker von amaiko kennt drei Wege ins Meeting:
- Notetaker-Bot. Tritt der Online-Besprechung als benannter Teilnehmer bei und erfasst live, auf jeder Plattform, die unsere Notetaker-Infrastruktur abdeckt. Sichtbar für alle. Technisch derselbe Mechanismus wie bei Fireflies oder Read.ai.
- Transkript-Abholung aus der Plattform. Kein Bot im Call: dein Team zeichnet in der Besprechungsplattform selbst auf oder transkribiert dort, amaiko holt das Transkript danach ab. Der Weg ist schwächer — nichts läuft live, und jemand muss die Transkription einschalten.
- Gekoppelter Recorder vor Ort. Ein Hey-Pocket-Gerät erfasst das Gespräch am Tisch statt am Bildschirm. Die Kopplung passiert direkt im Chat, das Transkript kommt in amaiko an wie jedes andere Meeting.
Die Verantwortung für rechtmäßige Aufzeichnung — Teilnehmer informieren, Einwilligungen einholen, Mitbestimmungsrechte beachten — liegt in allen drei Modi beim aufzeichnenden Unternehmen. Beim Recorder vor Ort informiert amaiko die Anwesenden nicht; das musst du selbst tun.
Den dritten Modus kann ein Online-Notetaker strukturell nicht nachbauen — nicht weil er schlechter gebaut wäre, sondern weil ohne Meeting-Link kein Meeting existiert, dem er beitreten könnte.
Was passiert nach dem Meeting mit dem Wissen?
Hier liegt der Unterschied, der bleibt. Fireflies speichert Transkripte und lässt dich mit AskFred darin suchen. amaiko schreibt das Ergebnis in ein persistentes Unternehmensgedächtnis: Was entschieden wurde, wer es verantwortet, welchen Kunden und welches Projekt es betrifft — im selben Gedächtnis wie E-Mails, Dokumente und die angebundenen Unternehmenssysteme, und über Quartale und Personalwechsel hinweg. Aus dem Meeting werden zugewiesene Aufgaben in Microsoft To Do, keine Textwände. Warum Suchen und Wissen zwei verschiedene Dinge sind, steht in KI, die nicht vergisst.
Das ist der Punkt, an dem ein Archiv kippt: Wenn Erfahrungswissen mit jeder Kündigung das Haus verlässt, ist ein durchsuchbarer Transkriptstapel keine Antwort — Wissensverlust kostet mehr als ein Jahresgehalt. Gemessen bei über 200 täglichen Nutzern liefert amaiko 57 % kürzere Einarbeitungszeit und 35 % weniger Suchaufwand, ohne separate App und ohne neue Benutzeroberfläche. Demo buchen und im eigenen Tenant nachsehen.
Was kostet ein Fireflies-Ersatz mit amaiko?
Rechnen wir es offen. amaiko kostet 29,91 € pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung (37,39 € monatlich), ab zwei Seats, Mengenrabatte ab 50. Meeting-Protokolle sind nicht im Basisplan enthalten: der Meeting Notetaker ist ein Add-on zu 19,99 € und deckt alle drei Aufnahmemodi ab. Zusammen 49,90 € bei jährlicher Abrechnung — Details unter Preise.
Ist das teurer als Fireflies? In der Gesamtsumme ja — nur vergleichen die Gesamtsummen nicht dasselbe. Fireflies ist ein Notetaker; die 49,90 € kaufen einen Assistenten in Teams und Outlook, der Meetings zusätzlich mitschreibt: Morning Briefings, E-Mail-Triage, Recherche, Dokumente, ein wachsender Agenten-Marktplatz. Auf der Meeting-Zeile selbst liegt unser Notetaker mit 19,99 € auf dem Niveau von Fireflies Business (19 $) und klar unter Enterprise (39 $) — dem einzigen Tarif mit EU-Datenresidenz. Fair bleibt aber: 19,99 € gibt es nicht einzeln, das Add-on setzt den Plan voraus. Wer ausschließlich Protokolle will, zahlt bei uns zu viel.
Beim Hosting kehrt sich das Vorzeichen um: 100 % deutsches Hosting und Verarbeitung in der EU gelten in jedem amaiko-Tarif, DSGVO-konform und ISO-42001-konform. Kein Enterprise-Sprung nötig — Details auf der Security-Seite.
Fireflies-Ersatz im Vergleich: Was unterscheidet die Optionen?
| Kriterium | amaiko | Fireflies |
|---|---|---|
| Aufnahme im Online-Call | Sichtbarer Notetaker-Bot, oder Transkript-Abholung ohne Bot | Sichtbarer Bot im Call |
| Meeting ohne Online-Call | Ja, über gekoppelten Recorder vor Ort | Nein, kein Meeting-Link, kein Meeting |
| Hosting / Datenschutz | 100 % deutsches Hosting in jedem Tarif, DSGVO-konform, ISO-42001-konform | EU-Datenresidenz nur über Enterprise-Add-on |
| Persistentes Gedächtnis | Ja, über Meetings, E-Mails, Dokumente und Systeme hinweg | Nein, Transkript-Archiv mit Suche (AskFred) |
| KI-Features über Meetings hinaus | Wachsender Agenten-Marktplatz: E-Mail-Triage, Recherche, Dokumente, Briefings | Transkription und Zusammenfassung |
| Schulungsaufwand | Keine separate App, keine neue Oberfläche | Eigene Web-App plus Bot in jedem Call |
| Meeting-Notizen als Einzelposten | 19,99 € Add-on (setzt den Plan voraus) | Das ganze Produkt: 10 / 19 / 39 $ pro Sitz/Monat |
| Kosten | 49,90 €/Nutzer/Monat bei jährlicher Abrechnung (29,91 € Plan + 19,99 € Notetaker) | 10 / 19 / 39 $ pro Sitz/Monat, jährlich abgerechnet |
Fair bleiben lohnt sich: Fireflies erfasst mehr Meeting-Plattformen und kostet in den unteren Tarifen deutlich weniger. amaiko versteht mehr von den Meetings, die es erfasst, und deckt den Raum genauso ab wie den Call. Marktüberblick: Fireflies-Alternativen.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist der beste Fireflies-Ersatz für Microsoft Teams?
amaiko — wenn du mehr brauchst als Transkripte. Es erfasst Online-Meetings und, über einen gekoppelten Recorder, auch das Gespräch vor Ort, und schreibt das Ergebnis in ein persistentes Unternehmensgedächtnis statt in ein Transkript-Archiv. Gehostet in Deutschland, 29,91 € pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung plus 19,99 € für den Meeting Notetaker.
Schickt amaiko einen Aufnahme-Bot in den Call?
Ja. Der Notetaker-Bot tritt der Online-Besprechung als benannter Teilnehmer bei und erfasst live — derselbe Mechanismus, den Fireflies und Read.ai nutzen. Alternativ holt amaiko ein Transkript ab, das die Besprechungsplattform selbst erzeugt hat; dieser Weg braucht keinen Bot, ist aber schwächer, weil nichts live läuft und jemand die Transkription einschalten muss.
Kann amaiko ein Meeting ohne Online-Call protokollieren?
Ja, über einen gekoppelten Hey-Pocket-Recorder. Das Gerät erfasst Gespräche vor Ort — den Termin am Tisch, nicht am Bildschirm — und das Transkript kommt in amaiko an wie jedes andere Meeting. Genau hier endet ein reiner Online-Notetaker: ohne Meeting-Link gibt es für ihn kein Meeting.
Wer ist dafür verantwortlich, die Teilnehmer über die Aufnahme zu informieren?
Der Kunde, in allen drei Aufnahmemodi. amaiko liefert die Technik; Teilnehmer informieren, Einwilligungen einholen und Mitbestimmungsrechte beachten liegt beim aufzeichnenden Unternehmen. Beim Recorder vor Ort informiert amaiko die Anwesenden nicht.
Was kostet Fireflies, und was kostet amaiko mit Meeting-Protokollen?
Fireflies nennt Pro zu 10 $, Business zu 19 $ und Enterprise zu 39 $ pro Sitz und Monat bei jährlicher Abrechnung. amaiko kostet 29,91 € pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung, plus 19,99 € für den Meeting Notetaker — zusammen 49,90 €. Die Gesamtsummen vergleichen nicht dasselbe: Fireflies ist ein Notetaker, amaiko ein Assistent, der zusätzlich mitschreibt. Auf der Meeting-Zeile allein liegt unser Notetaker zu 19,99 € auf dem Niveau von Fireflies Business und klar unter Enterprise — kaufbar ist er aber nur zusammen mit dem Plan.
Wie unterscheidet sich das Hosting von Fireflies?
Bei amaiko ist deutsches Hosting kein Enterprise-Upgrade, sondern der Standard in jedem Tarif; die KI-Verarbeitung bleibt in der EU. Bei Fireflies entsteht EU-Datenresidenz über das Private-Storage-Add-on, und das ist nur im Enterprise-Tarif verfügbar.
Warum ist ein Transkript-Archiv kein Unternehmensgedächtnis?
Ein Archiv antwortet nur, wenn man es durchsucht, und jedes Meeting bleibt ein isoliertes Dokument. amaiko liest einen Beschluss gegen CRM, Projekte, E-Mails und frühere Entscheidungen — und das Wissen bleibt verfügbar, wenn die Person, die im Meeting saß, längst gekündigt hat.
Wie viel Schulung braucht der Umstieg auf amaiko?
Keine separate App, keine neue Benutzeroberfläche, kein Schulungsaufwand: amaiko lebt in Microsoft Teams und Outlook, wo die Arbeit ohnehin passiert. Gemessen bei über 200 täglichen Nutzern sind das 57 % kürzere Einarbeitungszeit und 35 % weniger Suchaufwand.
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Ja — amaiko ist eine an ISO 42001 ausgerichtete KI-Wissensschicht mit 100 % deutschem Hosting, die nativ in Microsoft Teams läuft. Ohne US CLOUD Act-Risiko.