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amaiko vs Lindy: Teams-native KI aus Deutschland vs Slack-Assistent mit Credit-Abrechnung (2026)

amaiko lebt in Microsoft Teams, wird in Deutschland gehostet und kostet 41,58 € pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung, mit unbegrenzten Tokens. Lindy wird in Slack eingerichtet, in den USA gehostet und rechnet jeden Sitz ab 29,99 $ in Credits ab.

Fakten zuletzt geprüft: 3. Oktober 2026

Im direkten Vergleich

Funktion amaiko Lindy
Native Teams Vollständig Nicht verfügbar
Arbeitet für dich Vollständig Vollständig
Lernt deinen Stil Vollständig Vollständig
Multi-Agent Vollständig Teilweise / Begrenzt
SOTA-Modelle Vollständig Vollständig
Null Onboarding Vollständig Nicht verfügbar
EU-Daten JETZT Vollständig Nicht verfügbar
Alle internen Systeme Vollständig Vollständig
Volles M365 Vollständig Teilweise / Begrenzt
Einstiegspreis 41,58 €/Mo 29,99–199,99 $
Vollständig Teilweise / Begrenzt Nicht verfügbar

Teams: amaikos Zuhause, für Lindy eine Integration

amaiko lebt in Microsoft Teams, in dem Chat, in dem dein Unternehmen ohnehin arbeitet. Kein separater App-Tab, keine Browser-Erweiterung, kein neues Tool, das jemand lernen muss. amaiko liest und entwirft in Outlook, Kalender, OneDrive, SharePoint, Word, Excel und PowerPoint, und dein Tag beginnt mit einem Morgenbriefing und der Active Inbox, die markiert, welche Mails dich brauchen, und daraus Aufgaben macht.

Lindys Dokumentation beschreibt es als KI-Mitarbeiter, der „lives in your Slack“. Die Einrichtungsanleitung beginnt damit, dass ein Admin Lindy zu eurem Slack-Workspace hinzufügt; ansprechen kannst du Lindy außerdem per iMessage, über eine Chrome-Erweiterung und auf Lindys eigener Startseite. Microsoft Teams steht in Lindys Integrationsliste, mit diesen Aktionen: Kanäle anlegen und auflisten, Schichten auflisten, Nachrichten in Kanäle und Chats senden. Außerdem zeichnet Lindy Meetings auf, in Google Meet, Zoom und Teams.

Für ein Unternehmen, das mit Teams arbeitet, heißt das: Deine Leute geben Lindy die Arbeit an einem anderen Ort, und das Ergebnis wird in Teams zurückgepostet. Mit amaiko bleiben Frage und Antwort im selben Teams-Chat.

Nutzung: unbegrenzte Tokens statt Credit-Pool

Der amaiko-Tarif enthält unbegrenzte Tokens. Wer viel nutzt, kostet genauso viel wie jemand, der wenig nutzt: 41,58 € im Monat bei jährlicher Abrechnung.

Lindy misst seine Arbeit in Credits. Laut Preisdokumentation kostet ein Credit etwa einen Cent, und die Spannen sind angegeben: 2 bis 250 Credits für eine Alltagsfrage, 250 bis 1.000 für tiefere Arbeit wie die Recherche zu einem Wettbewerber samt Bericht, 1.000 bis 2.500 für Dashboards und Präsentationen aus deinem CRM. Ein Plus-Sitz bringt 3.000 Credits im Monat, das reicht für drei bis zwölf solcher Recherche-Aufträge. Alle Sitze speisen einen Pool, ungenutzte Credits verfallen mit dem nächsten Abrechnungszeitraum, und Lindys Nutzungsseite sagt, was bei leerem Pool passiert: „Lindy pauses until your next billing cycle“. Pausierte Aufgaben starten nicht von selbst neu; jede Person muss ihre Arbeit nach dem Reset selbst wieder anstoßen. Wer weitermachen will, braucht einen Admin, der Credits für 10 $ pro 1.000 nachkauft oder den Workspace auf Pro oder Max hebt.

Für dein Unternehmen heißt das: Jemand behält einen Credit-Stand im Blick und entscheidet, wer Pro bekommt. Bei amaiko ist die Rechnung Nutzerzahl mal 499 € im Jahr.

Hosting: Deutschland statt USA

amaiko wird in Deutschland auf eigener Infrastruktur gehostet, nicht in der Microsoft-Cloud, und die KI-Verarbeitung bleibt in der EU. Das gilt für jeden Kunden, zum veröffentlichten Preis. amaiko ist DSGVO-konform und ISO-42001-konform; Details stehen auf der Sicherheitsseite.

Lindys Nutzungsbedingungen sagen: „Please be advised the Services are hosted in the United States.“ Die Datenschutzerklärung nennt Google Cloud Platform, Amazon Web Services, DigitalOcean, MongoDB und Cloudflare für Rechenleistung und Speicher, dazu Anthropic, OpenAI, Perplexity AI und weitere als KI-Anbieter. Auf seiner Sicherheitsseite gibt Lindy an, DSGVO, HIPAA und PIPEDA zu erfüllen, und nennt ein SOC-2-Type-II-Audit.

Für deinen Datenschutzbeauftragten heißt das: Die E-Mails, Kalender und Meetings, die deine Leute mit Lindy verbinden, werden in den USA verarbeitet. Mit amaiko bleiben sie in Deutschland.

Preis: was im Sitz steckt

amaiko kostet 41,58 € pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung (499 € im Jahr), 49,90 € bei monatlicher, ab fünf Sitzen, mit unbegrenzten Tokens. Meeting-Protokolle kommen mit dem Add-on Meeting Notetaker für 19,99 € pro Nutzer und Monat, der Gesamtpreis mit Protokollen liegt also bei 61,57 € pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung.

Lindys Preisseite listet Plus für 29,99 $ pro Nutzer und Monat mit 3.000 Credits, Pro für 99,99 $ mit 15.000 Credits und Max für 199,99 $ mit 35.000 Credits. Enterprise mit SSO, Audit-Logs und HIPAA-BAA gibt es auf Anfrage. Der Plus-Sitz ist günstiger als amaiko und enthält die Meeting-Aufzeichnung. Er kommt aber mit einer festen Menge Arbeit: Sind die 3.000 Credits pro Sitz im Team verbraucht, steht die Arbeit, bis der Zeitraum zurückgesetzt wird oder jemand nachzahlt.

Zwei Unternehmen, alle Preise netto. amaiko bei jährlicher Abrechnung, Lindy zu seinen gelisteten Monatspreisen, in US-Dollar, wie Lindy sie veröffentlicht:

amaikoamaiko + Meeting NotetakerLindy PlusLindy Pro
10 Personen: pro Monat415,80 €615,70 €299,90 $999,90 $
erstes Jahr4.990 €7.388,80 €3.598,80 $11.998,80 $
drei Jahre14.970 €22.166,40 €10.796,40 $35.996,40 $
25 Personen: pro Monat1.039,50 €1.539,25 €749,75 $2.499,75 $
erstes Jahr12.475 €18.472 €8.997 $29.997 $
drei Jahre37.425 €55.416 €26.991 $89.991 $

Die Lindy-Zahlen sind reine Sitzpreise. Credits, die du über den Pool hinaus kaufst, kosten 10 $ pro 1.000. Bei amaiko ist der Preis pro Sitz der ganze Preis.

Fragen, die du Lindy vor der Unterschrift stellen solltest

Lass dir die Antworten schriftlich geben. Unsere steht jeweils darunter.

  1. Wie viele Credits verbraucht unser Team bei unserem Volumen im Monat, und was zahlen wir, wenn der Pool mitten im Monat leer ist? amaiko: Im Tarif sind unbegrenzte Tokens enthalten. Du zahlst Nutzer × 499 € im Jahr bei jährlicher Abrechnung.
  2. Welche Arbeit bleibt bei leerem Pool liegen, und wer startet die pausierten Aufgaben neu? amaiko: amaiko hat keinen Credit-Pool, und der Preis bleibt gleich, egal wie viel dein Team amaiko nutzt.
  3. Wer bei uns braucht Pro für 99,99 $ oder Max für 199,99 $, und wer entscheidet das? amaiko: Ein Preis pro Sitz: 41,58 € pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung, mit Meeting Notetaker 61,57 €.
  4. In welchem Land werden unsere E-Mails, Meetings und Gedächtnisdateien gespeichert und verarbeitet? amaiko: In Deutschland, auf amaikos eigener Infrastruktur, mit KI-Verarbeitung in der EU.
  5. Können unsere Leute Lindy direkt in Microsoft Teams Arbeit geben, oder brauchen sie dafür Slack oder iMessage? amaiko: Teams ist der Ort, an dem amaiko lebt.

Sieh es dir selbst an

Buche eine Demo und stell amaiko die Fragen, die dein Team jeden Tag stellt, in deinem eigenen Teams. Wenn du noch den Markt sichtest: Unsere Lindy-Alternativen zeigen vier weitere Optionen.

Häufig gestellte Fragen

Was kostet Lindy?
amaiko kostet 41,58 € pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung, 49,90 € bei monatlicher, mit unbegrenzten Tokens. Lindy listet Plus für 29,99 $ pro Nutzer und Monat mit 3.000 Credits, Pro für 99,99 $ mit 15.000 Credits und Max für 199,99 $ mit 35.000 Credits; Enterprise gibt es auf Anfrage. Jeder Sitz zahlt seine Credits in einen Pool ein, den sich der ganze Workspace teilt, und zusätzliche Credits kosten 10 $ pro 1.000.
Funktioniert Lindy in Microsoft Teams?
amaiko lebt in Microsoft Teams: Dein Team fragt in dem Chat, der ohnehin offen ist. Lindy wird eingerichtet, indem ein Admin es zu eurem Slack-Workspace hinzufügt. Teams ist eine von Lindys Integrationen: Lindy kann Kanäle anlegen und auflisten, Schichten auflisten und Nachrichten in Kanäle und Chats schicken, und es zeichnet Teams-Meetings als sichtbarer Teilnehmer auf.
Wo hostet Lindy seine Daten?
amaiko ist DSGVO-konform und in Deutschland auf eigener Infrastruktur gehostet; die KI-Verarbeitung bleibt in der EU. Laut Lindys Nutzungsbedingungen werden seine Dienste in den USA gehostet, und die Datenschutzerklärung nennt Google Cloud, Amazon Web Services, DigitalOcean, MongoDB und Cloudflare für Rechenleistung und Speicher. Lindy gibt an, DSGVO, SOC 2 Type II, HIPAA und PIPEDA zu erfüllen.
Was passiert, wenn Lindys Credits aufgebraucht sind?
amaiko rechnet keine Credits ab: Der Tarif enthält unbegrenzte Tokens zum festen Preis. Bei Lindy gilt: Ist der gemeinsame Pool leer, pausiert Lindy bis zum nächsten Abrechnungszeitraum. Pausierte Aufgaben starten nicht von selbst neu; jede Person muss ihre Arbeit nach dem Reset selbst wieder anstoßen. Admins können Credits für 10 $ pro 1.000 nachkaufen oder den Workspace auf einen Tarif mit mehr Credits heben.
Schreibt amaiko Meeting-Protokolle wie Lindy?
Ja, mit dem Add-on Meeting Notetaker: insgesamt 61,57 € pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung (41,58 € Tarif plus 19,99 € Add-on). Er nimmt als sichtbarer Teilnehmer am Online-Meeting teil, wie Lindy auch, und das Protokoll landet in deinem Teams-Chat und im Unternehmensgedächtnis von amaiko, gehostet in Deutschland. Bei Lindy ist die Meeting-Aufzeichnung im Sitz enthalten.
Die 5 besten Lindy-Alternativen

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