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LUIGI AI Alternativen: Die 5 besten KI-Lösungen für Steuerkanzleien (2026)

Die beste LUIGI-AI-Alternative für deine Steuerkanzlei ist amaiko Kanzlei: Antworten aus DATEV auf Abruf, ohne Kopie deines DATEV-Bestands, direkt in Microsoft Teams, ohne Hardware und versiegelt für § 203 StGB. Sie kostet pauschal 41,58 € pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung, DATEV und Haufe inklusive, egal wie groß dein Archiv ist.

Die beste LUIGI-AI-Alternative für deine Steuerkanzlei ist amaiko Kanzlei. Sie liefert Antworten aus DATEV, ohne DATEV zu kopieren, läuft in Microsoft Teams statt in einer weiteren Anwendung und kostet pauschal 41,58 € pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung.

Warum Kanzleien überhaupt nach einer Alternative suchen, steht auf LUIGIs eigenen Seiten und in LUIGIs Vertragsunterlagen:

  • Dein DATEV-Bestand, gespiegelt von der Werwolf GmbH. Laut Sicherheitsseite betreibt sie die „Spiegelung der DATEV-Bestände in die LUIGI-Datenbanken“. Auf ihrer eigenen Website beschreibt sich die Werwolf GmbH als IT-Dienstleister aus Bad Wurzach, hervorgegangen aus einer Medienagentur: „Mit drei ausgebildeten IT-Experten im Team entstand dann die Idee für Werwolf IT.“ LUIGIs Blog nennt das Prinzip: „LUIGI liest jedes Dokument im Voraus.“ Die DATEV-Stammdaten spiegelt LUIGI laut Compliance-Anhang als „Daily-Mirror“, und eine Löschung in DATEV erreicht LUIGI über den Sync nach 24 bis 48 Stunden.
  • Keine Berufsgeheimnis-Zusatzvereinbarung mit Microsoft und AWS. Bei Microsoft liegen deine gespiegelten Bestände, über AWS laufen deine Anfragen. Anlage C von LUIGIs AVV-Vorlage hält zu beiden fest: „KEINE gesonderte Berufsgeheimnis-Zusatzvereinbarung“. LUIGIs Compliance-Anhang hält sie für „nicht zwingend“. amaiko hat sie mit Microsoft unterzeichnet.
  • Eine Box per Post. Schritt vier im Onboarding ist das „LUIGI-Connect-Paket — die Hardware für die sichere Anbindung Ihrer Kanzlei-Systeme“. Danach folgen Konfiguration, das Laden der DATEV-Daten, „in der Regel wenige Tage“, und ein Training fürs Team.
  • Ein Preis, der mit deinem Archiv wächst. Zum Anfrage-Pool (300 € bis 1.000 € im Monat, als „Richtwerte“ ausgewiesen) kommt das DATEV-Add-on: einmalig ab 500 € plus 5 € je 1.000 Dateien, dazu ab 250 € im Monat, „gestaffelt nach Bestandsgröße“. Das kleinste Paket enthält „≈ 260–382 Anfragen / Monat“ für die ganze Kanzlei. Und obwohl darüber „Alle Mitarbeitenden inklusive“ steht, rechnet LUIGIs Preisrechner den Pool aus der Zahl deiner Mitarbeitenden: Oberhalb des Mindestpreises von 300 € kostet in der Voreinstellung von 60 Anfragen pro Person jede weitere Person rund 35,50 € im Monat.
  • Korrekt zitiert, ohne Gewähr. Die Startseite hakt „Paragraf & Randnummer korrekt zitiert“ ab, die AGB sagen: „KI-Antworten sind nicht fehlerfrei.“ Die Zertifikate auf der Startseite testieren laut Sicherheitsseite „die Infrastruktur — nicht LUIGI selbst“.
  • Noch ein Fenster. LUIGI ist eine eigene Web-Anwendung neben Microsoft Teams, und LUIGIs Preisrechner führt Microsoft 365 als „Mails & Kalender als Datenquelle“.

Hier sind fünf Alternativen, jeweils mit dem, was sie für eine Steuerkanzlei bedeuten. Den direkten Vergleich findest du unter amaiko vs LUIGI AI.

1. amaiko Kanzlei: DATEV auf Abruf, versiegelt, direkt in Teams

amaiko Kanzlei ist die Edition von amaiko für Steuerkanzleien, und sie dreht LUIGIs Architektur um. Sie fragt DATEV, wenn jemand aus deinem Team fragt, und legt keinen Spiegel deines Bestands an:

  • Rechnungswesen: Buchungen, SuSa und Konten. Einen Buchungsstapel lädt amaiko erst nach deiner Bestätigung hoch und schreibt ihn nie fest.
  • Lohn: nur lesend, von Brutto und Netto je Mitarbeiter bis zu den offiziellen Lohnauswertungen als PDF.
  • DMS: Dokumente finden und lesen, schreiben erst, nachdem du einen Plan freigegeben hast.
  • Haufe: Antworten zu Steuer- und Arbeitsrecht aus Haufes Inhalten, mit dem Haufe-Zugang deiner Kanzlei.

Jede Person meldet sich mit dem eigenen DATEV-Zugang an. Die DATEV-Operationen gehen an DATEV, der DMS-Verkehr läuft über das Cloud Gateway für DATEVconnect von Riecken, und die Frage geht an Haufe, wenn du Haufe nutzt.

Das Kanzlei-Siegel setzt amaiko bei der Bereitstellung, in der Infrastruktur, und dein Datenschutzbeauftragter kann es prüfen: nur freigegebene Spezialisten, Microsoft 365 nur lesend, Wissen nur persönlich, kein Mitlesen im Hintergrund, keine Inhalte in Benachrichtigungen, Agent-Traces oder Logs, keine Websuche, keine Bildgenerierung. Die KI läuft ausschließlich über Azure OpenAI in der EU, gehostet wird in Deutschland auf amaikos eigener Infrastruktur. Der AVV enthält die Verschwiegenheitsklauseln nach § 203 StGB und § 62a StBerG.

Und amaiko Kanzlei lebt dort, wo deine Kanzlei ohnehin arbeitet: in Microsoft Teams. Sie liest und entwirft quer durch E-Mail, Kalender, Dateien, Office-Dokumente, Teams-Chats, OneNote, To Do und SharePoint-Listen, und sie merkt sich, wie jede Person arbeitet. Keine Hardware, kein Datenimport, keine Aktivierungsgebühr. Der Preis: 41,58 € pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung (499 € im Jahr), ab fünf Lizenzen. Eine Kanzlei mit 10 Personen zahlt im ersten Jahr 4.990 €; bei LUIGI sind es nach dessen eigenem Preisrechner mit 500.000 DMS-Dateien 12.492 €.

Ideal für: jede Steuerkanzlei auf Microsoft 365, die Antworten aus DATEV will, ohne einem Anbieter eine Kopie ihrer Mandantenakten zu überlassen. Buche eine Demo und stell amaiko Kanzlei deine eigenen Fragen.

2. SOFI AI: Closed Beta, versiegelt nur beim Rechnen

SOFI AI aus Krailling wirbt mit einem „versiegelten Raum“: Das Modell rechnet in einer vertraulichen Ausführungsumgebung. Außerhalb davon kann SOFI deine Daten laut eigener Startseite „im Standard technisch einsehen“, und der Kanzlei-Speicher nimmt laut Preisseite auch deinen DATEV-Datenbestand auf. In Small und Medium rechnen ausschließlich Open-Weights-Modelle. Die Zertifikate auf der Startseite gehören Partnern: „Die SOFI AI GmbH hält derzeit keine eigene Zertifizierung.“

Dazu: SOFI for Tax ist laut eigener Produktseite noch eine Closed Beta mit Warteliste. SOFI ist eine eigene Web- und iOS-App, nicht Teams. Und der Einstieg ist teuer: 399,99 € oder 649,99 € Grundgebühr im Monat, plus 19,99 € je Nutzer, plus einmalig 3.499,99 € für Einrichtung und Onboarding. Eine Kanzlei mit 10 Personen landet in der Edition Medium (10 bis 49 Nutzer) bei 849,89 € im Monat und 13.698,67 € im ersten Jahr. Mit amaiko Kanzlei sind es 4.990 €.

Zum ausführlichen Vergleich: amaiko vs SOFI AI.

3. Microsoft 365 Copilot: in Teams, aber ohne DATEV

Copilot ist schon in Teams, Outlook und Word und kostet 30 $ pro Nutzer und Monat zusätzlich zu einer passenden Microsoft-365-Lizenz.

Für eine Steuerkanzlei fehlt das Entscheidende: Copilot bringt keine eigene DATEV-Anbindung mit, deine Mandantendaten bleiben also außen vor, bis jemand eine Anbindung baut und pflegt. Und Copilots Flex Routing kann KI außerhalb der EU verarbeiten, in den USA, Kanada oder Australien. Für EU-Tenants, die nach dem 25. März 2026 angelegt wurden, ist es standardmäßig aktiv; bestehende Tenants müssen die Meldung MC1269223 prüfen und widersprechen. Unter § 203 StGB ist das eine Einstellung, für die in deiner Kanzlei jemand geradestehen muss. amaiko Kanzlei verarbeitet ausschließlich in der EU, ohne Schalter, den man vergessen kann.

Zum ausführlichen Vergleich: amaiko vs Microsoft 365 Copilot.

4. Langdock: viele Modelle, keine DATEV-Anbindung

Langdock aus Berlin bietet viele Modelle hinter einer Oberfläche, gehostet in Deutschland und der EU, für 23,20 € bis 99 € pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung (Business-Lizenzen: Mengenrabatt über 50).

Für deine Kanzlei heißt das: Langdock hat keine eigene DATEV-Integration. Wer DATEV anbinden will, verbindet den MCP-Server eines Drittanbieters, pflegt diese Anbindung selbst und holt damit einen weiteren Dienstleister an deine Mandantendaten, den deine Kanzlei nach § 62a StBerG sorgfältig auswählen und verpflichten muss. Langdock ist eine separate App, und in Teams antwortet es nur, wenn jemand seinen Bot erwähnt.

Zum ausführlichen Vergleich: amaiko vs Langdock.

5. meinGPT: Mittelstands-Plattform ohne DATEV-Connector

meinGPT von der SelectCode GmbH aus Unterhaching hostet in Deutschland und der EU und bietet Chat, Assistenten und Workflows auf einer Plattform.

Für deine Kanzlei heißt das: DATEV steht nicht unter meinGPTs direkten Connectoren (Stand 3. Oktober 2026). Die Lizenz kostet laut Preisseite 18 € pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung (1 bis 50 Nutzer) und enthält keine Modellkosten; die kommen als Budget dazu. Gearbeitet wird in meinGPTs eigener Plattform, nicht im Chat, den dein Team in Teams ohnehin offen hat.

Zum ausführlichen Vergleich: amaiko vs meinGPT.

So entscheidest du

Stell jedem Anbieter drei Fragen: Liegt danach eine Kopie unserer DATEV-Bestände bei euch oder bei einem Dienstleister wie der Werwolf GmbH? Wo arbeitet mein Team mit dem Werkzeug? Was kostet es im dritten Jahr, wenn unser Archiv gewachsen ist? amaiko Kanzlei antwortet: keine Kopie, in Microsoft Teams, 41,58 € pro Nutzer und Monat wie im ersten Jahr. Buche eine Demo.

Auf einen Blick

Funktion amaiko Kanzlei SOFI AI Microsoft 365 Copilot Langdock meinGPT
Native Teams Vollständig Nicht verfügbar Vollständig Nicht verfügbar Nicht verfügbar
Arbeitet für dich Vollständig Nicht verfügbar Teilweise / Begrenzt Teilweise / Begrenzt Teilweise / Begrenzt
Lernt deinen Stil Vollständig Teilweise / Begrenzt Teilweise / Begrenzt Teilweise / Begrenzt Teilweise / Begrenzt
EU-Daten JETZT Vollständig Teilweise / Begrenzt Teilweise / Begrenzt Vollständig Vollständig
Null Onboarding Teilweise / Begrenzt Nicht verfügbar Teilweise / Begrenzt Teilweise / Begrenzt Teilweise / Begrenzt
Einstiegspreis 41,58 €/Mo 399,99–649,99 €/Org./Mo* 18,20–26 €* 23,20–99 € 18 €/Mo*
Vollständig Teilweise / Begrenzt Nicht verfügbar * Grundpreis; verpflichtende Nutzer-, Einrichtungs- oder Lizenzgebühren kommen hinzu.

Häufig gestellte Fragen

Was ist die beste LUIGI-AI-Alternative für Steuerkanzleien?
amaiko Kanzlei. Sie holt Rechnungswesen, Lohn und DMS aus DATEV, wenn jemand fragt, legt keine Kopie deines Bestands an, läuft direkt in Microsoft Teams und braucht keine Hardware. Sie kostet 41,58 € pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung, DATEV und Haufe inklusive.
Warum suchen Steuerkanzleien eine Alternative zu LUIGI AI?
Weil LUIGI laut eigener Sicherheitsseite die DATEV-Bestände von der Werwolf GmbH, einem IT-Dienstleister aus Bad Wurzach, in die LUIGI-Datenbanken spiegeln lässt, mit Microsoft (Speicherung) und AWS (KI) laut eigener AVV-Vorlage „KEINE gesonderte Berufsgeheimnis-Zusatzvereinbarung“ geschlossen hat, zum Start eine Hardware-Box per Post schickt, DATEV nach Archivgröße abrechnet (Aktivierung ab 500 € plus 5 € je 1.000 Dateien, dazu ab 250 € im Monat) und als eigene Web-Anwendung neben Microsoft Teams läuft. amaiko Kanzlei spiegelt deinen DATEV-Bestand nicht, braucht keine Hardware, kostet pauschal pro Nutzer und läuft direkt in Microsoft Teams, und amaiko hat die Zusatzvereinbarung für Berufsgeheimnisträger mit Microsoft unterzeichnet.
Gibt es eine LUIGI-Alternative, die unsere DATEV-Daten nicht kopiert?
Ja. amaiko Kanzlei spiegelt deinen DATEV-Bestand nicht. Jede Person verbindet ihren eigenen DATEV-Zugang, und amaiko fragt DATEV im Moment der Frage. Deine Bestände bleiben in DATEV.
Was kostet LUIGI AI im Vergleich zu amaiko Kanzlei?
Nach LUIGIs eigenem Preisrechner zahlt eine Kanzlei mit 10 Personen und 500.000 DMS-Dateien 791 € im Monat plus 3.000 € DATEV-Aktivierung, im ersten Jahr 12.492 €. amaiko Kanzlei kostet dieselbe Kanzlei 415,80 € im Monat und 4.990 € im ersten Jahr. Alle Preise netto.
Welche LUIGI-Alternative läuft in Microsoft Teams und bindet DATEV an?
amaiko Kanzlei. Microsoft 365 Copilot läuft zwar in Teams, bringt aber keine eigene DATEV-Anbindung mit. LUIGI, SOFI AI, Langdock und meinGPT sind eigene Anwendungen; Langdock und meinGPT kommen nur über eine Integration in Teams.
Gibt es eine Alternative für Rechtsanwaltskanzleien?
LUIGI richtet sich an Steuerkanzleien. amaiko Kanzlei für Rechtsanwaltskanzleien kommt demnächst. Für Steuerkanzleien ist amaiko Kanzlei heute verfügbar.
Zum vollständigen Vergleich amaiko vs LUIGI AI

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